EAN-Nummer
3449860000374
Menge / Grösse
250g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Schweinefleisch, Salz, Lactose, Zucker, Gewürze, Knoblauch, Kaliumnitrat, Natriumnitrit, Starterkulturen
Hersteller / Vertrieb
Aoste
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
AOSTE SNC, 523 COURS TROISEME MLLENAIRE, PARC MAIL, B P 332, 69800 ST PRIEST, Frankreich
Herkunft
Frankreich
Erfasst
anonym am 19. 07. 10
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
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Kaliumnitrat | Lebensmittelinhaltstoff
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E252, Kaliumnitrat |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Diverses, z.B. Umrötehilfsmittel
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Nitrate und Nitrite sind weitverbreitete Umweltgifte. Dennoch darf dem Schinken zur Umrötung, also zur Erzielung einer kochstabilen roten Pökelfarbe, etwa zehnmal soviel Nitrat zugesetzt werden, wie im Trinkwasser maximal als Rückstand erlaubt ist. Das giftige Nitrit, das zur Umrötung von Wurstwaren verwendet wird, darf nur mit Salz vermischt (Nitritgehalt: 5 Prozent) gehandelt werden. Nitrate (E 251, E 252) werden ausserdem als Konservierungsmittel für Schnittkäse und zur Reifung von Anochsen (spezielle Fischprodukte) eingesetzt. Im Körper können Nitrate in Nitrit umgewandelt werden. In der Folge kann das Nitrit zusammen mit anderen Lebensmittelbestandteilen im Magensaft und im Darm zu krebserzeugenden Nitrosaminen reagieren. Akut schädlich sind Nitrite für Kleinkinder. Sie blockieren deren Saürstofftransport im Blut, so dass Blausucht eintreten kann. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Konservierungs- und Umrötungsmittel. |
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Natriumnitrit | Lebensmittelinhaltstoff
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E250, Natriumnitrit, Nitritpökelsalz |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Diverses, z.B. Umrötehilfsmittel
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Nitrate und Nitrite sind weitverbreitete Umweltgifte. Dennoch darf dem Schinken zur Umrötung, also zur Erzielung einer kochstabilen roten Pökelfarbe, etwa zehnmal soviel Nitrat zugesetzt werden, wie im Trinkwasser maximal als Rückstand erlaubt ist. Das giftige Nitrit, das zur Umrötung von Wurstwaren verwendet wird, darf nur mit Salz vermischt (Nitritgehalt: 5 Prozent) gehandelt werden. Nitrate (E 251, E 252) werden ausserdem als Konservierungsmittel für Schnittkäse und zur Reifung von Anochsen (spezielle Fischprodukte) eingesetzt. Im Körper können Nitrate in Nitrit umgewandelt werden. In der Folge kann das Nitrit zusammen mit anderen Lebensmittelbestandteilen im Magensaft und im Darm zu krebserzeugenden Nitrosaminen reagieren. Akut schädlich sind Nitrite für Kleinkinder. Sie blockieren deren Saürstofftransport im Blut, so dass Blausucht eintreten kann. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Konservierungs- und Umrötungsmittel. Erhöht die Haltbarkeit von Wurst und erhält die frische rote Farbe, hemmt jedoch auch die Entwicklung gesundheitsgefährdender Keime (Botulismus). Schädlich ist vor allem die Entwicklungskette Nitrat-Nitrit-Nitrosamine |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Schweinerei beim Geflügel?
Quelle des Berichtes: ZDF.de
Stiftung Warentest untersucht Geflügelwurst Die Stiftung Warentest hat in jeder vierten sogenannten Geflügelwurst auch Schweine- oder Rindfleisch gefunden. Manchmal war sogar mehr Schwein oder Rind enthalten als Geflügel. Über 200 Produkte hat Stiftung Warentest überprüft. Nur bei zehn Wurstsorten war erkennbar, dass noch andere Fleischsorten enthalten sind. Nicht nur Muslime sollten deshalb...
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Appell zur Rettung des Cervelats
Quelle des Berichtes: Tages Anzeiger
Die Schweizer Fleischwirtschaft will den Cervelat retten. Sie fordert vom Bund die Erlaubnis zum Import brasilianischer Rinderdärme, prüft aber auch Alternativen zur bisherigen Wursthülle. Nötig wird die Rettungsaktion für den Cervelat wegen einem Importstopp für Rinderdärme aus Brasilien. Zurzeit werden noch Lagerbestände verwendet, diese gehen aber bei einigen Produzenten zur Neige. Für das Met...
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Bratwürste
Quelle des Berichtes: Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle KAL St. Gallen, Jahresbericht 2000
Im vergangen Jahr wurden 33 Bratwürste untersucht. 6 Exemplare erfüllten die Vorgaben der Hygieneverordnung nicht. In 4 Fällen wurde der Toleranzwert der AMK (100'000 KBE/g) überschritten und in zwei weiteren Fällen war die Zahl der Enterobacteriaceen zu hoch (Toleranzwert: 100 KBE/g). In allen diesen Fällen handelte es sich aber um leichtere Toleranzwertverletzungen.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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