EAN-Nummer
7610124315206
Label
/ Gütesiegel
Naturland (Aquakultur)
Menge / Grösse
8/12
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Crevetten, Schutzlgasur
Zusatzinformationen
Bio Crevetten (Penaeus monodon)
Hersteller / Vertrieb
MARINEX SA
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Mineralquelle Eptingen AG, Hauptstrasse 20, 4450 Sissach, Schweiz
Herkunft
Thailand
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Energie / Brennwert |
370 kJ
/ 88,4 kcal
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Eiweiss / Proteine
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20 g
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Kohlenhydrate
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1 g
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Fett
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1 g
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Letzte
Änderung
winter2
am 11. 06. 11
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
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Zucker
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Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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Naturland (Aquakultur) | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Produkte [7] |
Fische und Meeresfrüchte (Garnelen, Shrimps, Muscheln) |
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Kriterien [7] |
Das Naturland-Zeichen kennzeichnet Fische und andere Meeresfrüchte aus anerkannt ökologischer Aquakultur. Der Zeichenvergabe liegen die folgenden Anforderungen der Naturland-Richtlinie zur ökologischen Aquakultur zu Grunde: - Durch den Standort und die Bewirtschaftungsform des Betriebes dürfen die umliegenden Ökosysteme nicht beeinträchtigt werden (z.B. durch die Belastung von Abwässern). - Als Besatz sind einheimische Tiere zu bevorzugen. - Die Haltung in Polykultur ist zu bevorzugen. - Die Besatztiere müssen von anerkannt ökologischen Betrieben stammen. - Gentechnisch manipulierte Organismen sind als Besatz ausgeschlossen. - Der Einsatz von Hormonen für die Aufzucht ist verboten. - Die Haltungsbedingungen müssen artgerecht sein. - Die Wasserqualität (z.B. Temperatur, Salinität etc.) muss die natürlichen Bedürfnisse der jeweiligen Tierart erfüllen. - Die Tiergesundheit ist in erster Linie durch vorbeugende Maßnahmen zu sichern. Behandlungen mit chemisch-synthetischen Mitteln sowie mit Hormonen sind nicht zugelassen. - Dauerhafte künstliche Belüftung ist nicht zulässig. - Verwendeter Dünger muss aus Betrieben des anerkannt ökologischen Landbaus stammen. - Die Tiere werden mit Öko-Futter, das nach Naturland-Richtlinien erzeugt wurde, gefüttert. - Futtermittel aus gentechnisch modifizierten Organismen dürfen nicht zum Einsatz kommen. - Transport und Schlachtung müssen so schonend und zügig wie möglich durchgeführt werden. - Die Kühlkette ist von der Schlachtung bis hin zur Vermarktung strikt einzuhalten. |
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Kontrolle [7] |
Herausgeber des Naturland-Zeichens für anerkannt ökologische Aquakultur ist der gleichnamige Verein Naturland e.V.
Grundlage für das Zertifizierungsverfahren ist die Gewaltenteilung: drei voneinander unabhängige und eigenverantwortliche Gremien - die Richtlinienkommission, die Anerkennungskommission und eine unabhängige Kontrollstelle - sind an diesem Verfahren beteiligt. Die Gremien setzen sich aus verschiedenen Interessensgruppen wie Wissenschaftlern, Praktikern und Verbrauchern zusammen.
Das Naturland-Zeichen wird nach einer erfolgreich abgeschlossenen Umstellungszeit von mindestens zwei Jahren von der Anerkennungskommission vergeben. Grundlage der Zeichenvergabe ist die Einhaltung der Naturland-Richtlinien für ökologische Aquakultur. Die Einhaltung der Richtlinien wird mindestens einmal jährlich bei angemeldeten oder unangemeldeten Betriebsbesuchen durch Beauftragte von Naturland kontrolliert. Dementsprechend wird den Betrieben die Nutzung des Zeichens einmal im Jahr neu bestätigt. Bei einem Verstoß gegen die Richtlinien können gemäß des Sanktionskataloges Sanktionen verhängt werden. |
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Kommentar [7] |
Das Naturland-Zeichen stellt hohe ökologische Anforderungen an die Bewirtschaftung von Aquakulturen. Dahinter steht ein ganzheitlicher bzw. nachhaltiger Ansatz der fischwirtschaftlichen Produktion. Er zielt darauf ab, durch Fischwirtschaft bedingte Auswirkungen auf Natur und Umwelt wie die Wasserverschmutzung möglichst gering zu halten und umliegende Ökosyteme zu erhalten; z.B. durch den Verzicht von Chemie- und Antibiotika-Einsatz.
Unabhängige Kontrollen der Einhaltung der Kriterien gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit der Zeichenvergabe. Dies wird durch die breite Beteiligung verschiedener Interessensgruppen in der Gremienarbeit, z.B. bei der Kriterienentwicklung, unterstützt. Die Dokumentation aller im Rahmen der ökologischen Aquakultur durchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung der Betriebseinheiten machen das Vergabeverfahren transparent.
Die Vergabekriterien und das -verfahren sind umfassend dokumentiert und für Interessierte einsehbar. Verstöße gegen die Richtlinien werden sanktioniert.
Das Naturland-Zeichen gibt Verbraucherinnen und Verbrauchern in Bezug auf Fisch und Meeresfrüchte aus ökologischer Aquakultur eine verlässliche Orientierung. |
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Webseite [5/6] |
www.naturland.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Kleine Garnelen sind ganz grosse Klimakiller
Quelle des Berichtes: nachhaltigleben.ch
So klein der beliebte Party-Snack auch ist, so gross kann sein CO2-Fussabdruck sein. Denn für Garnelenfarmen in Mittel- und Südamerika und in Asien werden vielfach Tropenwälder gerodet. Doch zum Glück gibt es auch Garnelen aus anderen Regionen, die mit weniger CO2-Ausstoss gezüchtet werden. Worauf Sie bei der Herkunft der Garnelen achten sollten lesen Sie hier:
Muscheln im Test: Harte Schale - wenig Kern
Quelle des Berichtes: Kassensturz, SF Schweizer Fernsehen
Im Geschmackstest fallen verschiedene Produkte durch. Und beim Fleischanteil von Muscheln sind die Unterschiede gross. Das welsche Konsumentenmagazin A Bon Entendeur hat bei Schweizer Grossverteilern Muscheln eingekauft und im Labor untersuchen lassen. Die gute Nachricht: Alle Proben waren bakteorologisch einwandfrei. Schwermetalle fanden sich nur in sehr geringen Konzentrationen weit unter den To...
Weiter lesen
Surimi: Trendiger Fisch-Snack mit wenig Fisch
Quelle des Berichtes: Kassensturz, SF Schweizer Fernsehen
Ursprünglich aus Japan, erobert die Fischmasse die ganze Welt. Das welsche Konsumentenmagazin A Bon Entendeur hat Surimis im Labor untersuchen lassen. Seit über 900 Jahren stellen die Japaner aus Fisch eine haltbare geruchlose Fischmasse her, die sie Surimi nennen. Bis heute wird diese Grundsubstanz in verschiedenen Formen und Farben gegessen. In Japan stellt man aus der Surimibasis sogenannet K...
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Mineralölrückstände
Quelle des Berichtes: Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle KAL St. Gallen, Jahresbericht 2000
Mineralölrückstände Aufgrund des Tankerunglücks an der französischen Atlantikküste vom Januar 2000 wurden Muscheln aus dieser Region auf Mineralölrückstände untersucht. Um einen generellen Überblick über eine mögliche Mineralölkontamination zu erhalten, wurden zu einem späteren Zeitpunkt 35 Muschelproben unterschiedlichster Herkunft untersucht. 13 Proben enthielten Mineralölrückstände im Bereich z...
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Test Shrimps
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Das gibt Ärger
Antibiotika in Garnelen und Shrimps aus Asien
Quelle des Berichtes: verbraucher.de
Zum wiederholten Male sind mit Antibiotika belastete Shrimps aus asiatischen Ländern in Deutschland aufgetaucht. Nachdem sowohl das Untersuchungsamt Cuxhaven als auch die Lebensmittelüberwachungsbehörden in Nordrhein-Westfalen Rückstände von Chloramphenicol gefunden haben, wird vor dem Verzehr bestimmter Produkte gewarnt. Hintergrundinformationen und Verbrauchertipps finden Sie in dem Download-Te...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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