EAN-Nummer
4101720001653
Label
/ Gütesiegel
MSC (Marine Stewardship Council)
Menge / Grösse
100g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
E 330, E 211, E 575, E 160a, E 160e
Hersteller / Vertrieb
Stührk
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Stührk Delikatessen GmbH & Co. KG, Alter Kirchweg 31, 25709 Marne, Deutschland
Herkunft
Deutschland
Erfasst
anonym am 17. 10. 10
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
2
bedenkenlos
2
Gefahrenpotenzial beachten
1
unbedingt meiden
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure, E 330 |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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Natriumbenzoat | Lebensmittelinhaltstoff
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E211, Natriumbenzoat, E 211 |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Konservierungsmittel
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Benzösaure und ihre Salze verursachen relativ haufig Allergien (Asthma , Nesselsucht). Benzösaurehaltige Lebensmittel wie Fischsalat nicht an Katzen verfüttern, da für diese schon 5 Promille tötlich sein können. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellt. Natriumverbindung der Benzoesäure. |
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Glucono-delta-lacton | Lebensmittelinhaltstoff
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E575, Glucono-delta-lacton, E 575 |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [2] |
Künstlicher Säureregulator. |
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Alpha-, Beta-, Gamma-Carotin | Lebensmittelinhaltstoff
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E160a, Alpha-, Beta-, Gamma-Carotin, CI 75130 [Natural Yellow 26], E 160a |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Natürlicher Farbstoff
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Natürlicher Farbstoff aus Karotten oder Palmöl. Wird industriell synthetisch hergestellt. Kann im Körper in Vitamin A umgewandelt werden. Unbedenklich. |
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Beschreibung [2] |
Orange. Natürliche pflanzliche, heute jedoch meist künstlich hergestellte Farbstoffe, Vitamin-A-Vorstufe. Butter (in der Schweiz Färbung nicht erlaubt), Margarine, Suppen, Mayonnaise, Pudding, Süsswaren, Joghurt. |
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Lycobin | Lebensmittelinhaltstoff
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E160e, Lycobin, Apo-8-Carotinal, Beta-Apo-8-Carotinsäure, E 160e |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Natürlicher Farbstoff
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Beschreibung [2] |
Orange-rot. Künstlicher Farbstoff, der in ähnlicher Form auch in der Natur vorkommt. Saucen, Getränke, Süsswaren. |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
sehr empfehlenswert
Quelle: WWF STS SKS FRC
empfehlenswert
Quelle: WWF SKS Vierpfoten, 06
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MSC (Marine Stewardship Council) | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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sehr empfehlenswert | Quelle: WWF STS SKS FRC |
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empfehlenswert | Quelle: WWF SKS Vierpfoten, 06 |
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Beschreibung [5/6] |
Internationales Label für Fisch und Meeresfrüchte aus nachhaltiger Fischerei |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Nachhaltigkeit |
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Produkte [7] |
Fisch und Meeresfrüchte |
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Kriterien [7] |
Das MSC-Siegel kennzeichnet Fisch und Meeresfrüchte aus umweltgerechter Fischerei. Grundlage für die Zeichenvergabe sind die folgenden Prinzipien bzw. Kriterien: - Erhalt und Wiederherstellung gesunder Fischbestände; d.h. die Fischerei muss so durchgeführt werden, dass eine Überfischung und Erschöpfung der Fischbestände vermieden wird. Überfischte Bestände dürfen nur so genutzt werden, dass nachweislich eine Erholung der Bestände eintritt. Durch die Fischerei darf sich die Zusammensetzung der Bestände in Bezug auf Alter, Geschlecht und genetische Struktur nicht verändern. - Erhalt des Ökosytems Meer hinsichtlich Struktur, Produktivität, Funktion und Vielfalt. Die Fischerei muss dementsprechend so durchgeführt werden, dass die natürlichen Beziehungen zwischen den Arten bestehen bleiben und die biologische Vielfalt des Ökosystems nicht gefährdet wird. - Die Fischerei unterliegt einem Fischerei-Management System, das lokale, nationale und internationale Gesetze und Richtlinien berücksichtigt und eine nachhaltige Nutzung der Ressourcen vorsieht. Das Management-System muss auf der Basis festgelegter institutioneller sowie betrieblicher Standards wirtschaften. So müssen z.B. Fanggeräte verwendet werden, die den sogenannten Beifang möglichst vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Der Marine Stewardship Council (MSC) ist eine international tätige, gemeinnützige Organisation, die Standards für einen nachhaltigen Fischfang aufgestellt hat. Er setzt sich zusammen aus Vertretern von Umweltverbänden, Wissenschaftlern, der Fischwirtschaft, der Industrie und dem Handel.
Die Zertifizierung der Fischereien erfolgt durch vom MSC akkreditierte, unabhängige Unternehmen, sogenannte Zertifizierungsorganisationen. Diese können den Fischereien eine nachhaltige Wirtschaftsweise bescheinigen. Grundlage für die Zertifizierung sind die MSC-Prinzipien bzw. Kriterien. Laufende Kontrollen der Einhaltung des MSC-Standards finden einmal jährlich statt. Die Arbeit der Zertifizierungsorganisationen wird durch den MSC kontrolliert.
In einem festgelegten Verfahren können in einem Zeitraum von 21 Tagen Einsprüche bzw. Einwände gegen die Zertifizierung erhoben werden. |
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Kommentar [7] |
Das MSC-Siegel setzt ökologische Standards, die darauf abzielen, eine verantwortungsbewusste und umweltfreundliche Fischerei zu fördern und damit der Überfischung und der Zerstörung mariner Ökosysteme durch umweltschädliche Fischereimethoden entgegenzuwirken. Dies geschieht z.B. durch die Schonung gefährdeter Fischbestände, der Einrichtung von Erholungsphasen von überfischen Beständen oder die Verringerung des Beifangs. Soziale Gesichtspunkte spielen für die Zeichenvergabe eine untergeordnete Rolle.
Regelmäßige Kontrollen der Fischereien durch unabhängige Zertifizierungsorganisationen gewährleisten die Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die Glaubwürdigkeit wird außerdem durch die breite Trägerschaft des MSC, in der Umweltverbände wie die Fischwirtschaft vertreten sind, unterstützt.
Die Kriterien und das Vergabeverfahren sind gut dokumentiert und machen die Hintergründe der Kennzeichnung transparent. Informationsmaterialien stehen Interessierten zur Verfügung.
Das MSC-Siegel bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern die Möglichkeit, sich für umweltfreundlich gefangenen Fisch zu entscheiden. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel |
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Webseite [5/6] |
www.msc.org
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Kleine Garnelen sind ganz grosse Klimakiller
Quelle des Berichtes: nachhaltigleben.ch
So klein der beliebte Party-Snack auch ist, so gross kann sein CO2-Fussabdruck sein. Denn für Garnelenfarmen in Mittel- und Südamerika und in Asien werden vielfach Tropenwälder gerodet. Doch zum Glück gibt es auch Garnelen aus anderen Regionen, die mit weniger CO2-Ausstoss gezüchtet werden. Worauf Sie bei der Herkunft der Garnelen achten sollten lesen Sie hier:
Muscheln im Test: Harte Schale - wenig Kern
Quelle des Berichtes: Kassensturz, SF Schweizer Fernsehen
Im Geschmackstest fallen verschiedene Produkte durch. Und beim Fleischanteil von Muscheln sind die Unterschiede gross. Das welsche Konsumentenmagazin A Bon Entendeur hat bei Schweizer Grossverteilern Muscheln eingekauft und im Labor untersuchen lassen. Die gute Nachricht: Alle Proben waren bakteorologisch einwandfrei. Schwermetalle fanden sich nur in sehr geringen Konzentrationen weit unter den To...
Weiter lesen
Surimi: Trendiger Fisch-Snack mit wenig Fisch
Quelle des Berichtes: Kassensturz, SF Schweizer Fernsehen
Ursprünglich aus Japan, erobert die Fischmasse die ganze Welt. Das welsche Konsumentenmagazin A Bon Entendeur hat Surimis im Labor untersuchen lassen. Seit über 900 Jahren stellen die Japaner aus Fisch eine haltbare geruchlose Fischmasse her, die sie Surimi nennen. Bis heute wird diese Grundsubstanz in verschiedenen Formen und Farben gegessen. In Japan stellt man aus der Surimibasis sogenannet K...
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Mineralölrückstände
Quelle des Berichtes: Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle KAL St. Gallen, Jahresbericht 2000
Mineralölrückstände Aufgrund des Tankerunglücks an der französischen Atlantikküste vom Januar 2000 wurden Muscheln aus dieser Region auf Mineralölrückstände untersucht. Um einen generellen Überblick über eine mögliche Mineralölkontamination zu erhalten, wurden zu einem späteren Zeitpunkt 35 Muschelproben unterschiedlichster Herkunft untersucht. 13 Proben enthielten Mineralölrückstände im Bereich z...
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Test Shrimps
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Das gibt Ärger
Antibiotika in Garnelen und Shrimps aus Asien
Quelle des Berichtes: verbraucher.de
Zum wiederholten Male sind mit Antibiotika belastete Shrimps aus asiatischen Ländern in Deutschland aufgetaucht. Nachdem sowohl das Untersuchungsamt Cuxhaven als auch die Lebensmittelüberwachungsbehörden in Nordrhein-Westfalen Rückstände von Chloramphenicol gefunden haben, wird vor dem Verzehr bestimmter Produkte gewarnt. Hintergrundinformationen und Verbrauchertipps finden Sie in dem Download-Te...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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