EAN-Nummer
22548535
Menge / Grösse
125g e
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Zutaten: Nordseekrabben 48%, Rapsoel, Eigelb, Zucker, Branntweinessig, Gewürze, Senfmehl, Säuerungsmittel (L(+)- Weinsäure, Citronensäure), pflanzliches Eiweiß (aus Soja), Stabilisatoren (Guarkernmehl, Xanthan), Konservierungsstoffe (Kaliumsorbat, Natriumbenzonat), Aromen(enthalten Milchbestandteile und Fisch).
Hersteller / Vertrieb
Penny Markt GmbH Köln
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Hersteller zur Strichcode-Nummer ist nicht in der GS1-Datenbank.
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Energie / Brennwert |
1795 kJ
/ 428,6 kcal
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Eiweiss / Proteine
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9 g
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Kohlenhydrate
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3 g
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Fett
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43 g
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Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
hoch
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? g
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gesättigte Fettsäuren
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Zucker
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? g
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Salz
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
4
bedenkenlos
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Gefahrenpotenzial beachten
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Weinsäure (L(+)-) | Lebensmittelinhaltstoff
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E334, Weinsäure (L(+)-) |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Weinsaure ist ein natürlicher Stoff, der meist aus Weinrückständen gewonnen wird, indem man Weinstein (E 336) mit Kalkmilch (E 526) und anschliessend mit Schwefelsaure (E 513) versetzt. Im Gegensatz zu E 270 und E 296 ist Weinsaure nur in der harmlosen und natürlichen L-Form erlaubt. |
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Beschreibung [2] |
Nebenprodukt der Weinherstellung, entsteht durch die Behandlung von Weinstein mit Schwefelsäure. Kann die Aufnahme von Calcium behindern. Geliermittel, Würste, Getränke, Desserts, Brausetabletten, Backpulver. |
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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Guarkernmehl | Lebensmittelinhaltstoff
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E412, Guarkernmehl, Guakernmehl |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
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Beschreibung [4] |
Extrakt aus dem Samen der giftigen Guarpflanze. Die Kerne enthalten an schädlichen Stoffen Blausaure, Fluoressigsaure, Trypsininhibitoren und toxische Globuline. Nach Angaben der Hersteller wäre eine vollständige Reinigung des Guargummis unwirtschaftlich. Das Lebensmittelrecht erlaubt im fertigen Gummi über 10% sonstige Bestandteile der Guarpflanze. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches Verdickungsmittel und Emulgator. Glacen, Brot und Backwaren, Ketchup, Mayonnaisen und Saucen. |
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Beschreibung [3] |
Wird aus den Samen der Guarpflanze gewonnen. Es darf mit etwa 6 Prozent Schalen und Keimbestandteilen verunreinigt sein, die schädliche Stoffe wie Fluoressigsäure, Saponine oder allergene Eiweiße enthalten. E 412 beeinträchtigt die Verdauung, verändert die Darmflora und fördert Blähungen. Deshalb wurde Guar in höherer Dosierung auch als Abnehmhilfe verordnet. Aufgrund "zahlreicher Berichte über Schädigung von Speiseröhre, Magen und Darm" hat die USGesundheitsbehörde (FDA) Guarkernmehl als riskantes Schlankheitsmittel eingestuft. Als Zusatzstoff wird es aufgrund der geringen Zugabemenge (max. 2 Prozent) als harmlos angesehen. |
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Xanthan | Lebensmittelinhaltstoff
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E415, Xanthan |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Von Mikroorganismen (Xanthomonas) aus Zuckern produzierter Gummi, der mit Isopropanol ausgewaschen wird. Es dürfen keine lebensfähigen Bakterien von Xanthomonas im Endprodukt vorliegen. Als problematisch gelten jedoch jene Nährstoffe, die zur 'Fütterung' der Bakterien dienen und die bis ins fertige Xanthan verschleppt werden. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches Verdickungs- und Geliermittel, verdauungsfördernd, in hohen Dosen abführend. Salatsaucen, Senf, Kosmetika. |
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Kaliumsorbat | Lebensmittelinhaltstoff
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E202, Kaliumsorbat |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Konservierungsmittel
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Beschreibung [4] |
Die Sorbinsaure und ihre Salze gelten als unbedenklich, da sie im gesunden Körper wie Fettsauren abgebaut werden. Sie können den Eigengeschmack z. B. von Brot beeinträchtigen. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellt. Kaliumverbindung der Sorbinsäure. |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Kleine Garnelen sind ganz grosse Klimakiller
Quelle des Berichtes: nachhaltigleben.ch
So klein der beliebte Party-Snack auch ist, so gross kann sein CO2-Fussabdruck sein. Denn für Garnelenfarmen in Mittel- und Südamerika und in Asien werden vielfach Tropenwälder gerodet. Doch zum Glück gibt es auch Garnelen aus anderen Regionen, die mit weniger CO2-Ausstoss gezüchtet werden. Worauf Sie bei der Herkunft der Garnelen achten sollten lesen Sie hier:
Muscheln im Test: Harte Schale - wenig Kern
Quelle des Berichtes: Kassensturz, SF Schweizer Fernsehen
Im Geschmackstest fallen verschiedene Produkte durch. Und beim Fleischanteil von Muscheln sind die Unterschiede gross. Das welsche Konsumentenmagazin A Bon Entendeur hat bei Schweizer Grossverteilern Muscheln eingekauft und im Labor untersuchen lassen. Die gute Nachricht: Alle Proben waren bakteorologisch einwandfrei. Schwermetalle fanden sich nur in sehr geringen Konzentrationen weit unter den To...
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Surimi: Trendiger Fisch-Snack mit wenig Fisch
Quelle des Berichtes: Kassensturz, SF Schweizer Fernsehen
Ursprünglich aus Japan, erobert die Fischmasse die ganze Welt. Das welsche Konsumentenmagazin A Bon Entendeur hat Surimis im Labor untersuchen lassen. Seit über 900 Jahren stellen die Japaner aus Fisch eine haltbare geruchlose Fischmasse her, die sie Surimi nennen. Bis heute wird diese Grundsubstanz in verschiedenen Formen und Farben gegessen. In Japan stellt man aus der Surimibasis sogenannet K...
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Mineralölrückstände
Quelle des Berichtes: Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle KAL St. Gallen, Jahresbericht 2000
Mineralölrückstände Aufgrund des Tankerunglücks an der französischen Atlantikküste vom Januar 2000 wurden Muscheln aus dieser Region auf Mineralölrückstände untersucht. Um einen generellen Überblick über eine mögliche Mineralölkontamination zu erhalten, wurden zu einem späteren Zeitpunkt 35 Muschelproben unterschiedlichster Herkunft untersucht. 13 Proben enthielten Mineralölrückstände im Bereich z...
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Test Shrimps
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Das gibt Ärger
Antibiotika in Garnelen und Shrimps aus Asien
Quelle des Berichtes: verbraucher.de
Zum wiederholten Male sind mit Antibiotika belastete Shrimps aus asiatischen Ländern in Deutschland aufgetaucht. Nachdem sowohl das Untersuchungsamt Cuxhaven als auch die Lebensmittelüberwachungsbehörden in Nordrhein-Westfalen Rückstände von Chloramphenicol gefunden haben, wird vor dem Verzehr bestimmter Produkte gewarnt. Hintergrundinformationen und Verbrauchertipps finden Sie in dem Download-Te...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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