EAN-Nummer
8675000113993
Menge / Grösse
600 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Wasser, Kalbfleischerzeugnis gekocht 30%, (Kalbfleisch [Schweiz], Wasser, Sonnenblumenöl, modifizierte Kartoffelstärke: E 1442, Kochsalz, Hühnereiweiss, Würze), Champignons 15% (Champignons, Wasser, Kochsalz, Antioxidantien: E 330, E 300), Milch, Gewürzzubereitung (Rahmpulver, Maltodextrin, Magermilchpulver, Weizenmehl, Kartoffel- und Wachsmaisstärke modifiziert: E 1422, Molkenpulver, Kochsalz, Hefeextrakt, Palmöl, Gemüse, Speisegelatine (Schwein), caramelisierter Zucker, Antioxidant: E 330, Gewürzextrakt), Rahm 5% (mit Vedickungsmittel: E 407), Weisswein, Streuwürze, modifizierte Tapiokastärke: E 1442, Zwiebeln, Tomatenkonzentrat, Kochsalz jodiert, Zitronensaft.
Zusatzinformationen
- 18° C
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
GS1 North Korea, Inhung , Moranbong District 1-Dong, Pyongyang, Korea, Demo. Volksrep. (Nordkorea)
Erfasst
anonym am 22. 02. 09
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
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Palmöl | Palmölinformationen Greenpeace |
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Erklärung [9] |
Folgender Inhaltsstoff ist aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt: Palmöl. |
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Problematik [9] |
Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit stark. Doch die Palmölproduktion führt in Indonesien und Malaisien zur massiven Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten. Dies hat verheerende Folgen für die Biodiversität, das Klima, und die lokale Bevölkerung. |
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Problematik
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Regenwaldzerstörung [9] |
Um Platz für Palmölplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet. In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht. Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr. Die Zahl der Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% zurückgegangen.
Viele Palmölproduzenten entwalden ohne Bewilligung der Regierung und zerstören auch Wälder mit hohem Schutzwert.
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Paneco: Schutz der Sumatra Orang-Utans
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Klima [9] |
Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist – nach den USA und China. Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete. Diese speichern riesige Mengen von Kohlenstoff. Für den Anbau von Oelpalmen werden sie entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird. Zusätzlich wird aber auch bei der Brandrodung viel CO2 emittiert. Um den Klimawandel zu stoppen, ist deshalb ein Moratorium auf die Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten notwendig. |
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Soziale Konflikte [9] |
Die Ausdehnung der Palmölplantagen führt immer wieder zu sozialen Konflikten. Die einheimische Bevölkerung verliert ihr Land, welches ihnen als Lebensgrundlage dient, an die Palmölindustrie. Zusätzlich halten die Palmölfirmen dabei häufig ihre Versprechungen zur Kompensation gegenüber der Landbevölkerung nicht ein. Als Plantagenarbeiter haben die Menschen oft ein kleineres Einkommen als sie vorher als Landbesitzer hatten und stehen ausserdem in einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber den Palmölfirmen. |
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Bruno Manser Fonds: Fairness im Tropenwald
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Verwendung [9] |
Palmöl ist das billigste und meistverwendete Pflanzenöl weltweit. Der grösste Anteil wird für Nahrungsmittel verwendet (73,5 %), gefolgt von Konsumgütern wie z.B. Kosmetika, Seife, und Waschmittel, (21,5%) und der kleinste Anteil für Agrotreibstoffe (5%) (Quelle: USDA 2007). In den letzten Jahren ist die Nachfrage für Palmöl enorm gestiegen. |
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Keine Deklarationspflicht [9] |
Hersteller sind nicht verpflichtet, Palmöl als solches zu deklarieren. In Lebensmitteln wird es häufig nur als „pflanzliches Oel“ oder „pflanzliches Fett“ bezeichnet. Somit ist nicht klar, ob es sich um Palmöl oder ein anderes Pflanzenöl handelt. Zusätzlich gibt es bei Kosmetika viele andere Begriffe, hinter denen sich Bestandteile der Ölpalme verstecken können, wie beispielsweise Sodium palmate oder Elais guineensis. Ausserdem können viele chemischen Rohstoffe wie beispielsweise Fettsäuren, sowohl aus der Ölpalme wie auch aus anderen Pflanzen hergestellt werden. Dies macht es fast unmöglich, den Kauf von Palmprodukten ganz zu vermeiden. Auch codecheck kann deshalb nicht bei allen Produkten wissen, ob sie Bestandteile der Ölpalme enthalten. |
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Nachhaltiges Palmöl [9] |
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt. Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein. Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht. Zudem fehlen bisher Kriterien, welche der Treibhausgasproblematik Rechnung tragen und seriöse und unabhängige Kontrollmechanismen zur Überprüfung der Kriterien. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Bio-Palmöl [9] |
Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten. Darunter fallen auch Urwälder und Primärwälder. Ausgenommen davon sind Flächen, die vor 1994 gerodet worden sind. Die Produktion von Bio-Palmöl führt demnach nicht zu Regenwaldzerstörung. Zurzeit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Bio-Palmöl zu sozialen Konflikten führt. Denn die Firma Daabon (eine von weltweit zwei grossen Firmen die Bio-Palmöl anbieten) ist in Kolumbien in Landkonflikte mit Kleinbauern verstrickt.
*folgende Labels erfüllen diese Richtlinien: Bio-Suisse, Manor Bio Natur Plus, Migros Bio, und Demeter. Die Standards des deutschen Bio-Siegel, erlauben keine Entwaldung von ursprünglichen Ökosystemen.
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Was kann ich tun? [9] |
Fordern sie von den Herstellern, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden. Dies können Sie über den Kundenservice oder über ein Kontaktformular tun. Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
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bedenkenlos
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Gefahrenpotenzial beachten
1
nicht bewertet
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modifizierte Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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modifizierte Stärke, modifizierte Kartoffelstärke |
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Verwendung |
Diverses
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. Dabei handelt es sich um Stärke, die mit Chemikalien wie Kaliumpermanganat, Natriumhypochlorit, Phosphoroxychlorid (POC), Essigsäureanhydrid, Adipinsäureanhydrid, Octenylbernsteinsäureanhydrid umgesetzt wurde, um neue Reaktionsprodukte mit völlig neuen Eigenschaften zu erhalten. Verwendung vor allem für Füllungen, Tortengüsse und Cremes als Stabilisator, Geliermittel, Dickungsmittel, Emulgator und Bindemittel. Manche regulieren das Mundgefühl in Fertigsuppen, andere verleihen Tiefkühlfertiggerichten die erforderliche GefrierTauStabilität, wieder andere garantieren dem Bäcker backfeste Fertigfüllungen für seine Teilchen, oder sie täuschen im Mund erhöhte Fruchtgehalte vor. Sie ersetzen Fette in Lightmayonnaisen, Milcheiweiß in Milchprodukten oder wirken als Glanzbildner für Glasuren. E 1422 macht Tiefkühlgerichte mikrowellengeeignet, dient als Extrusionshilfe für Knabbergebäck und verhindert das Austrocknen von Füllungen. In Verbindung mit einer phosphatreichen Ernährung riefen sie im Tierversuch Kalkablagerungen in Becken und Niere hervor. |
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Hydroxypropyldistärkephosphat | Lebensmittelinhaltstoff
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E1442, Hydroxypropyldistärkephosphat, E 1442 |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [2] |
Natürliches Verdickungs- und Geliermittel. |
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure, E 330 |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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L-Ascorbinsäure (Vitamin C) | Lebensmittelinhaltstoff
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E300, L-Ascorbinsäure (Vitamin C), L-Ascorbinsäure, Ascorbinsäure, E 300 |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien
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Beschreibung [4] |
Auch als Vitamin C bekannt. Das syntetisch hergestellte Vitamin wird in der Regel nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern für technologische Zwecke, wie die Verlängerung der Haltbarkeit, oder um die Wasseraufnahme von Brotteig zu erhöhen. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Bei sehr hohen Temperaturen, z.B. beim Backen, zersetzt sich Ascorbinsaure zu Threonsaure, die Vitamin-C-Mangel verursachen kann. |
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Beschreibung [2] |
Chemisches Syntheseprodukt, natürlich in vielen Früchten und Gemüsen vorhanden. Dient als Antioxidans, Konservierungs- und Mehlbehandlungsmittel und stabilisiert im Schinken die rote Farbe. Zusätze von Ascorbinsäure dienen häufig als Gesundheitsargument. |
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Beschreibung [3] |
Landläufig als "Vitamin C" bekannt. Das chemischgentechnisch hergestellte Vitamin wird gewöhnlich nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern verschafft technologische Vorteile, wie die Erhöhung der Wasseraufnahme in Brotteig, die Verlängerung der Haltbarkeit von Getränken, Verzögerung des Braunwerdens von Früchten oder die Beschleunigung der Umrötung von Würsten. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Die hohen Temperaturen beim Backen zersetzen E 300 zu Threonsäure, die im Tierversuch Vitamin C Mangel hervorruft. Zwar erscheint eine akute Wirkung auf den Menschen aufgrund der geringen Dosis eher unwahrscheinlich. |
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Maltodextrin | Lebensmittelinhaltstoff
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E1400, Maltodextrin |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [2] |
Füllstoff und Verdickungsmittel in Fertigsuppen, Kindernahrung und Süsswaren. Wird als Fettaustauschstoff in kalorienreduzierten Lebensmitteln eingesetzt. |
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Acetyliertes Distärkesdipat | Lebensmittelinhaltstoff
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E1422, Acetyliertes Distärkesdipat, E 1422 |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [2] |
Natürliches Verdickungsmittel und Stabilisator. |
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Carrageen | Lebensmittelinhaltstoff
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E407, Carrageen, Carragen, E 407 |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
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Beschreibung [4] |
Wird aus Rotalgen durch Behandlung mit Alkoholen, wie z B. Methanol gewonnen. Diese Alkohole sind im Carragen auf 1% begrenzt. Bei Darmbeschwerden wird zur Vorsicht geraten: Bei Ratten, Meerschweinchen und Kaninchen wurden Entzündungen und Geschwüre im Darm festgestellt.Verschiedentliche Veränderungen im Immunsytem. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches Gelier- und Verdickungsmittel aus Rotalgen. Vor allem in Milchprodukten, Puddings und Glacen, aber auch in Zahnpasten und Cremes. |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Augen auf beim Grillfleisch-Kauf
Quelle des Berichtes: ZDF.de
Aufgetautes Grillfleisch: Bessere Kennzeichnung gefordert Steak, Schwenkbraten und Co. waren vielleicht schon mal eingefroren. Das können Kunden aber so nicht erkennen. Deshalb fordern die Verbraucherzentralen eine lückenlose Kennzeichnung für aufgetautes Fleisch. Denn Metzger müssen nur darauf hinweisen, wenn das Fleisch nach dem Würzen oder Zerkleinern eingefroren wurde. Schwenkbraten, Hackf...
Weiter lesen
Wie lange Lebensmittel essbar sind | Fleisch
Quelle des Berichtes: BR-Online
Nicht alles muss deklariert sein: Lediglich Hack- und Geflügelfleisch müssen ein Verbrauchsdatum tragen. Leicht verderbliches Fleisch sollte nur bis zum angebenen Datum gegessen werden. Danach kann es gesundheitschädliche Keime enthalten. Es gibt EU-weite Grenzwerte für die Keimbildung, die die Haltbarkeit von Fleisch bestimmt. Besonders sensibel: Gehacktes: Generell gilt: Bei null bis vier G...
Weiter lesen
Billigimporte bedrohen artgerechte Tierhaltung
Quelle des Berichtes: NZZ Online
Tierschutz lanciert Kampagne Der Schweizer Tierschutz (STS) ist besorgt über die zunehmende Billigmanie bei Lebensmitteln. Mit der Sensibilisierungskampagne «Essen mit Herz» sollen den Konsumenten die Vorteile artgerechter Tierhaltung in Erinnerung gerufen werden. (ap) Umwelt- und tiergerechte Produktion habe zurecht ihren Preis. Fleisch werde zunehmend industriell produziert, meist unter Zuhilf...
Weiter lesen
Fleisch | Worauf beim Einkauf achten?
Quelle des Berichtes: ARD Online
Rindfleisch von jungen Tieren ist kräftig rot, hat feine Fleischfasern, das Fett ist weiß. Ungepökeltes Schweinefleisch sieht kräftig rosarot aus. Wer wirklich gute Qualität will, sollte nicht sparen und sich an den Metzger seines Vertrauens wenden bzw. direkt auf einem Hofgut kaufen. Wer im konventionellen Supermarkt einkauft, erhält unter Umständen Fleisch aus Massentierhaltung, das durch Medika...
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Teures Fleisch: Fette Margen für Coop und Migros
Quelle des Berichtes: Kassensturz vom 13.4.2004
Die Zahlen des Bundesamts für Landwirtschaft sind deutlich: Bauern erhalten immer weniger fürs Fleisch, Konsumentinnen und Konsumenten bezahlen jedoch immer mehr. Die Grossverteiler zweifeln an den Berechnungen des Bundesamtes und machen gestiegene Lohn- und Verarbeitungskosten für die hohen Margen verantwortlich. Auf dem Schweinezucht- und Mastbetrieb von Hanspeter Keller leben 100 Muttertiere ...
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Verbotenes Antibiotikum im Schweinefleisch
Quelle des Berichtes: NZZ am Sonntag
Zwei Schweinemäster im Kanton Thurgau haben während Jahren ein verbotenes Antibiotikum verfüttert. Weil chinesische Hühnerzüchter Furazolidon verfüttert hatten, wurde der Poulet-Import in die Schweiz im Frühjahr verboten. Nun taucht das Antibiotikum auch in Thurgauer Schweinefleisch auf. Zwei Jahre lang hat ein Mitarbeiter des Weinfelder Futtermittelproduzenten Meyerhans Hotz illegalerweise zwei ...
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Unappetitlicher Schinken
Quelle des Berichtes: K-Tipp 15/03 vom 17. September 2003
Der K-Tipp liess frisch aufgeschnittenen sowie fertig verpackten Schinken im Labor untersuchen. Resultat: In 14 von 30 Proben hatte es zu viele Verderbniskeime. ...
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Die Farbe verrät eine Menge
Quelle des Berichtes: ARD Online
Für den richtigen Fleischgenuss ist die Qualität der Ausgangsprodukte entscheidend. Damit die Auswahl an der Theke nicht zum Glückspiel wird, muss man genau hinschauen.
Fleischlust krank durch Tierprodukte?
Quelle des Berichtes: Mahlzeit! Gespräche mit Udo Pollmer | Deutschland Radio Berlin
Einst galt Fleisch als gesund und lebenswichtig. Das hat sich in unseren Tagen grundlegend geändert. Fleisch soll nun krank machen, ja sogar Krebs fördernd und Herzinfarkt verdächtig sein. Das gute Stück Lebenskraft mutierte zum Teufelsbraten.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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