EAN-Nummer
4013832907580
Label
/ Gütesiegel
Für den kleinen Kauf, Wolf ECHT GUTE WURST, Gut Ponholz, DLG prämiert Goldener Preis 2009, QS-Prüfzeichen
Menge / Grösse
400 g SB-Schale
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Schweinefleisch. Unter Schutzatmosphäre verpackt.
Zusatzinformationen
Zum Rohverzehr nicht geeignet; zum Braten. Hinweis vor dem Verzehr gut durcherhitzen.
Das auf der Packung angegebene Mindesthaltbarkeitsdatum diesen frischen Fleischartikels kann nur eingehalten werden bei einer ununterbrochenen Lagertemperatur von maximal +4 °C. Bei Unterbrechung der Kühlkette, wie z.B. bei ungekühltem Heimtransport im Auto oder bei Lagerung im Kühlschrank über +4 °C empfehlen wir den sofortigen Verzehr dieses frischen Fleischartikels.
1 Portion = 80 g.
Hergestellt lt. EU-Prüfstempel von Wolf GmbH, D-90411 Nürnberg.
Hersteller / Vertrieb
Netto Marken-Discount AG & Co. KG (alias EDEKA), 93142 Maxhütte-Haidhof, Deutschland
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Die Firmendaten sind bekannt, werden aber zurückgehalten.
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
527 kJ
/ 125,8 kcal
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Eiweiss / Proteine
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23 g
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Kohlenhydrate
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1 g
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Zucker
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1 g
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Fett
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3 g
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gesättigte Fettsäuren
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1,3 g
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Natrium / Salz
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0,1 g
/ 0,3 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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1 g
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Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
gering
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gesättigte Fettsäuren
gering
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Zucker
gering
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Salz
gering
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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QS-Prüfzeichen | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Bereich [7] |
Sicherheit |
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Produkte [7] |
Fleisch und Fleischwaren (Kalb, Rind, Schwein, Schaf, Geflügel) |
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Kriterien [7] |
Das QS-Prüfzeichen kennzeichnet Fleisch und Fleischwaren aus konventioneller Landwirtschaft, die auf ihre Qualität geprüft worden sind. Es umfasst Anforderungen an die Produktqualität, die Landwirtschaft, den Futtermittelsektor, die Schlachtung und Zerlegung, die Verarbeitung und den Lebensmittelhandel. Zu den zentralen Anforderungen des QS-Systems gehören: * Landwirtschaft: - Kennzeichnung der Tiere (Ohrmarke) und Führung eines Bestandsregisters. - Betreuung durch einen Tierarzt auf Basis einer schriftlichen Vereinbarung (Betreuungsvertrag). - Verzicht auf antibiotische Leistungsförderer in der Mast. - Vollständige Dokumentation des Medikamenteneinsatzes im Betrieb (Bestandsbuch). - Dokumentiertes QS-Eigenkontrollsystem mit je nach Tierart unterschiedlichen Schwerpunkten. - Stallhygiene nach "Guter fachlicher Praxis". - Die Haltungsvorschriften für Tiere müssen eingehalten werden (z.B. Beleuchtung, Stallklima und -temperatur) - Salmonellenmonitoring bei Geflügel in Verbindung mit Schlachtbetrieben. - Einhaltung der Düngeverordnung durch Vorlage des Nährstoffvergleichs. - Ausbringung von Wirtschaftsdünger erfolgt entsprechend der Richtlinien der guten fachlichen Praxis. * Futtermittel: - Einkauf von Misch- und Einzelfuttermitteln nur bei QS anerkannten Betrieben. - Ausschließliche Verwendung von Rohstoffen/ Einzelfuttermitteln gemäß Positivliste. - Offene Deklaration aller Einzelfuttermittel sowie der Inhalts- und Zusatzstoffe. - Verbot von tierischen Proteinen in Futtermitteln mit Ausnahme von Milch- und Fischproteinen. - Entnahme einer Rückstellprobe der Futtermittel auf jeder Produktionscharge. - Schlachtung und Zerlegung - Nachvollziehbare Warenfluss- und Herkunftssicherung der Schlachttiere. - Nachweis über die Verwendung und Verwertung von Schlachtabfällen und Risikomaterial. - Durchführung von BSE-Tests bei allen Rindern ab 24 Monaten. - Korrekte Entfernung des Risikomaterials. - Einhaltung der Haltungs-, Tiertransport- und Betäubungsvorschriften bei der Schlachtung. - Durchführung einer Hygieneauditierung des Schlachtbetriebs. * Fleischverarbeitung: - Offenlegung der Rezepturbestandteile gegenüber akkreditierten Kontrollstellen durch die Verarbeitungsbetriebe. - Verzicht auf Separatorenfleisch für QS-Ware. - Verzicht auf auf die Verarbeitung von Gehirn und Rückenmark von Schweinen. - Kennzeichnung der Produkte über gesetzliche Anforderungen. Auflistung aller verwendeten Zusatzstoffe. - Transparenz des Warenflusses auf der Stufe der Verarbeitung muss gewährleistet sein. * Lebensmittelhandel: - Fleischwerke des Handels müssen sich den gleichen Anforderungen und Kontrollen wie die Fleischwarenindustrie unterziehen. - Durchführung von Maßnahmen zur Einhaltung der Kühlkette (z.B. Temperaturregistrierung sämtlicher Kühl- und Tierkühleinrichtungen. - Bei Frischfleisch muss chargenweise die Rückverfolgbarkeit gewährleistet sein. |
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Kontrolle [7] |
Das QS-Prüfzeichen wurde von Unternehmen der Futtermittelindustrie, der Landwirtschaft, der Fleischwirtschaft, der Fleichwarenindustrie, des Lebensmittelhandels gemeinsam mit der CMA entwickelt. Zur Umsetzung des Konzeptes des QS-Systems wurde die QS Qualität und Sicherheit GmbH gegründet. In ihr sind Vertreter aus Verbänden und Organisationen aller an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung von Fleisch und Fleischwaren beteiligten Bereiche sowie die CMA zusammengeschlossen. Ein Fachbeirat bestehend aus 6 Mitgliedern der eben genannten Bereiche bestimmt die Kriterien für das Prüfzeichen, formuliert Richtlinien über Prüfung und Überwachung und erstellt die Prüfvorgaben für die neutralen Kontrollinstitute. Für die Zeichenvergabe sowie auch für die Kommunikation des Zeichens ist die CMA verantwortlich.
Das Kontrollsystem umfasst drei Stufen: die betriebliche Eigenkontrolle, die neutrale Kontrolle und die Kontrolle der Kontrolle. Dabei basiert die Eigenkontrolle im Wesentlichen auf der laufenden Dokumentation der Betriebsabläufe. Im Rahmen der zweiten Stufe wird die Einhaltung der QS-Kriterien durch neutrale, staatlich akkreditierte Kontrollstellen in regelmäßigen Abständen überprüft. Die Prüfergebnisse sind der QS GmbH vorzulegen. Mit der Kontrolle der Kontrolle prüft die QS GmbH oder von ihr beauftragte unabhängige Institutionen die Kontrollstellen. Die Kontrollen werden entlang aller Produktionsstufen vom Erzeuger bis zum Handel durchgeführt.
Alle Daten und Prüfergebnisse werden in einer zentralen Datenbank erfasst und können jederzeit abgerufen werden. |
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Kommentar [7] |
Das QS-Prüfzeichen ist ein stufenübergreifendes Qualitätssicherungssystem für Fleisch und Fleischwaren, das in Reaktion auf die BSE-Krise 2000/2001 und die Einführung des Bio-Siegels erarbeitet wurde. Ziel des QS-Systems ist die Vermeidung von Lebensmittelskandalen und ein stabiles Vertrauen der Verbraucher in Lebensmittelqualität. Durch Sicherungs- und Kontrollmaßnahmen soll QS dafür sorgen, dass die einzelnen Stufen der Lebensmittelkette vor Nachlässigkeiten bzw. Fehlern der vorgelagerten Stufen und ihren Folgen geschützt bleiben.
Für jede Stufe - von der Erzeugung über die Verarbeitung bis zum Handel - sieht das Konzept Standards vor. Die Standards basieren weitgehend auf den gültigen gesetzlichen Vorschriften (z.B. Düngeverordnung, Futtermittelverordnung etc.). In einigen Punkten gehen sie auch darüber hinaus, z.B. beim Verbot von Antibiotika als Leistungsförderer in der Mast, bei der Teilnahme an einem Salmonellenprogramm, mit der Positivliste der Futtermittelinhaltsstoffe und die Verpflichtung der Benennung eines Vertragstierarztes. Die Maßnahmen greifen jedoch lediglich geplanten gesetzlichen Änderungen vor. Dagegen fehlen Kriterien zu Bedingungen in der Tierhaltung und zu Tiertransporten in Hinblick auf Tierschutz oder zu Einschränkungen hinsichtlich des Einsatzes von Gentechnik.
Das QS-System ist ein Zeichen der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Durch die enge Verbindung zwischen Zeichengeber und Zeichennehmern ist die Kennzeichnungsinitiative bedingt interessenunabhängig. Denn die potentiellen Einflussmöglichkeiten von Zeichennehmern auf die Kriterienentwicklung und Zeichenvergabe sind entsprechend groß. Eine Mitwirkung bzw. Beteiligung von Umwelt-, Tierschutz- und Verbraucherverbänden bei der Entwicklung des QS-Systems hat es nicht gegeben. Dennoch macht das umfassende und unabhängige Kontrollsystem die Kennzeichnung glaubwürdig. Die Vergabekriterien und das Verfahren sind angemessen dokumentiert und machen die Hintergründe des Prüfzeichens transparent.
Aus Verbrauchersicht ist die Einführung eines Qualitätssystems für konventionell erzeugte Lebensmittel ein wichtiger Schritt. Denn es macht im Krisenfall die Produktionswege rückverfolgbar und schafft auf allen Stufen der Produktion Transparenz. Problematisch ist, dass die Sicherheit, die das QS-System verspricht, zurzeit noch nicht gewährleistet werden kann. Denn es gelten Einstiegsregelungen und Übergangsfristen, nach denen jeder bei der QS GmbH angemeldete Landwirt eine Zulassung erhält. Nur 10 % der Betriebe werden stichprobenartig auf die Einhaltung des QS-Standards überprüft. Bei den anderen erfolgt die Kontrolle innerhalb eines Jahres. Diese Regelung läuft aber aus. Betriebe, die sich ab dem 01.09.2003 für das QS-System anmelden, bekommen ihre Zulassung erst, nachdem die Kontrolle die Einhaltung aller Qualitätsstandards bestätigt hat. Folglich kann aber noch bis Ende August 2004 Fleisch verkauft werden, bei dem nicht klar ist, ob es die QS-Kriterien tatsächlich erfüllt.
Mit dem Ziel 100% der konventionell erzeugten Lebensmittel zu zertifizieren, bietet das QS-System Verbraucherinnen und Verbrauchern keinen Zusatznutzen. Zudem wird die Kennzeichnung auch zukünftig nur die Einhaltung der gesetzlichen Standards garantieren. |
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Webseite [5/6] |
www.cma.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Nachteile
(1)
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Stimmen Sie zu?
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oben immer 3 Scheiben mager, dann versteckt 2 Scheiben Abfall
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Ja
Nein
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-3
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Informationen zur Produktkategorie
Augen auf beim Grillfleisch-Kauf
Quelle des Berichtes: ZDF.de
Aufgetautes Grillfleisch: Bessere Kennzeichnung gefordert Steak, Schwenkbraten und Co. waren vielleicht schon mal eingefroren. Das können Kunden aber so nicht erkennen. Deshalb fordern die Verbraucherzentralen eine lückenlose Kennzeichnung für aufgetautes Fleisch. Denn Metzger müssen nur darauf hinweisen, wenn das Fleisch nach dem Würzen oder Zerkleinern eingefroren wurde. Schwenkbraten, Hackf...
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Wie lange Lebensmittel essbar sind | Fleisch
Quelle des Berichtes: BR-Online
Nicht alles muss deklariert sein: Lediglich Hack- und Geflügelfleisch müssen ein Verbrauchsdatum tragen. Leicht verderbliches Fleisch sollte nur bis zum angebenen Datum gegessen werden. Danach kann es gesundheitschädliche Keime enthalten. Es gibt EU-weite Grenzwerte für die Keimbildung, die die Haltbarkeit von Fleisch bestimmt. Besonders sensibel: Gehacktes: Generell gilt: Bei null bis vier G...
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Billigimporte bedrohen artgerechte Tierhaltung
Quelle des Berichtes: NZZ Online
Tierschutz lanciert Kampagne Der Schweizer Tierschutz (STS) ist besorgt über die zunehmende Billigmanie bei Lebensmitteln. Mit der Sensibilisierungskampagne «Essen mit Herz» sollen den Konsumenten die Vorteile artgerechter Tierhaltung in Erinnerung gerufen werden. (ap) Umwelt- und tiergerechte Produktion habe zurecht ihren Preis. Fleisch werde zunehmend industriell produziert, meist unter Zuhilf...
Weiter lesen
Fleisch | Worauf beim Einkauf achten?
Quelle des Berichtes: ARD Online
Rindfleisch von jungen Tieren ist kräftig rot, hat feine Fleischfasern, das Fett ist weiß. Ungepökeltes Schweinefleisch sieht kräftig rosarot aus. Wer wirklich gute Qualität will, sollte nicht sparen und sich an den Metzger seines Vertrauens wenden bzw. direkt auf einem Hofgut kaufen. Wer im konventionellen Supermarkt einkauft, erhält unter Umständen Fleisch aus Massentierhaltung, das durch Medika...
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Teures Fleisch: Fette Margen für Coop und Migros
Quelle des Berichtes: Kassensturz vom 13.4.2004
Die Zahlen des Bundesamts für Landwirtschaft sind deutlich: Bauern erhalten immer weniger fürs Fleisch, Konsumentinnen und Konsumenten bezahlen jedoch immer mehr. Die Grossverteiler zweifeln an den Berechnungen des Bundesamtes und machen gestiegene Lohn- und Verarbeitungskosten für die hohen Margen verantwortlich. Auf dem Schweinezucht- und Mastbetrieb von Hanspeter Keller leben 100 Muttertiere ...
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Verbotenes Antibiotikum im Schweinefleisch
Quelle des Berichtes: NZZ am Sonntag
Zwei Schweinemäster im Kanton Thurgau haben während Jahren ein verbotenes Antibiotikum verfüttert. Weil chinesische Hühnerzüchter Furazolidon verfüttert hatten, wurde der Poulet-Import in die Schweiz im Frühjahr verboten. Nun taucht das Antibiotikum auch in Thurgauer Schweinefleisch auf. Zwei Jahre lang hat ein Mitarbeiter des Weinfelder Futtermittelproduzenten Meyerhans Hotz illegalerweise zwei ...
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Unappetitlicher Schinken
Quelle des Berichtes: K-Tipp 15/03 vom 17. September 2003
Der K-Tipp liess frisch aufgeschnittenen sowie fertig verpackten Schinken im Labor untersuchen. Resultat: In 14 von 30 Proben hatte es zu viele Verderbniskeime. ...
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Die Farbe verrät eine Menge
Quelle des Berichtes: ARD Online
Für den richtigen Fleischgenuss ist die Qualität der Ausgangsprodukte entscheidend. Damit die Auswahl an der Theke nicht zum Glückspiel wird, muss man genau hinschauen.
Fleischlust krank durch Tierprodukte?
Quelle des Berichtes: Mahlzeit! Gespräche mit Udo Pollmer | Deutschland Radio Berlin
Einst galt Fleisch als gesund und lebenswichtig. Das hat sich in unseren Tagen grundlegend geändert. Fleisch soll nun krank machen, ja sogar Krebs fördernd und Herzinfarkt verdächtig sein. Das gute Stück Lebenskraft mutierte zum Teufelsbraten.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
SB-Frischfleisch
Kommentar:
seekatz
Datum: 09.10.2010 23:23
Bevor Fleisch fertig verpackt aus Supermarkt Kühlregalen mit +2 °C oder +4° C Temperatur zu Hause ankommt, wurde die Kühlkette meist schon unterbrochen. Der Kühlschrank Zuhause hat dann +6° C, ist also auch nicht geeignet zum Aufbewahren bis zum angegebenen Haltbarkeitsdatum. Da das Fleisch auch noch mit Gas gefärbt wurde ("Schutzgas") verfärbt es sich auch dann nicht mehr wenn es schon verdorben...
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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