EAN-Nummer
2113802001743
Label
/ Gütesiegel
DLG Prämiert, Grüner Punkt
Menge / Grösse
0,406 kg
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Schweinefleisch, Kochsalz, Gewürze, Säuerungsmittel: Natriumcitrate, Glucosesirup, Dextrose, Antioxidationsmittel: Ascorbinsäure und Natriumascorbat, Säuerungsmittel: Milchsäure, Konservierungsstoff: Natriumnitrit und Kaliumnitrit, Rauch
Zusatzinformationen
Kann Spuren von Senf, Sellerie und Gluten enthalten.
Hersteller / Vertrieb
Willms Fleisch GmbH
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Hersteller zur Strichcode-Nummer ist nicht in der GS1-Datenbank.
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
1398,7 kJ
/ 334 kcal
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Eiweiss / Proteine
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15 g
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Kohlenhydrate
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1 g
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Zucker
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0,9 g
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Fett
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30 g
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gesättigte Fettsäuren
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13,4 g
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Natrium / Salz
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1,6 g
/ 4,2 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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0 g
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Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
hoch
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gesättigte Fettsäuren
hoch
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Zucker
gering
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Salz
hoch
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
3
bedenkenlos
1
Gefahrenpotenzial beachten
2
unbedingt meiden
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Natriumcitrate | Lebensmittelinhaltstoff
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E331, Natriumcitrate |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Natriumsalze der Citronensäure. |
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L-Ascorbinsäure (Vitamin C) | Lebensmittelinhaltstoff
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E300, L-Ascorbinsäure (Vitamin C), L-Ascorbinsäure, Ascorbinsäure |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien
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Beschreibung [4] |
Auch als Vitamin C bekannt. Das syntetisch hergestellte Vitamin wird in der Regel nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern für technologische Zwecke, wie die Verlängerung der Haltbarkeit, oder um die Wasseraufnahme von Brotteig zu erhöhen. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Bei sehr hohen Temperaturen, z.B. beim Backen, zersetzt sich Ascorbinsaure zu Threonsaure, die Vitamin-C-Mangel verursachen kann. |
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Beschreibung [2] |
Chemisches Syntheseprodukt, natürlich in vielen Früchten und Gemüsen vorhanden. Dient als Antioxidans, Konservierungs- und Mehlbehandlungsmittel und stabilisiert im Schinken die rote Farbe. Zusätze von Ascorbinsäure dienen häufig als Gesundheitsargument. |
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Beschreibung [3] |
Landläufig als "Vitamin C" bekannt. Das chemischgentechnisch hergestellte Vitamin wird gewöhnlich nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern verschafft technologische Vorteile, wie die Erhöhung der Wasseraufnahme in Brotteig, die Verlängerung der Haltbarkeit von Getränken, Verzögerung des Braunwerdens von Früchten oder die Beschleunigung der Umrötung von Würsten. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Die hohen Temperaturen beim Backen zersetzen E 300 zu Threonsäure, die im Tierversuch Vitamin C Mangel hervorruft. Zwar erscheint eine akute Wirkung auf den Menschen aufgrund der geringen Dosis eher unwahrscheinlich. |
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Natriumascorbat | Lebensmittelinhaltstoff
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E301, Natriumascorbat, Natrium-L-Ascorbat |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Salze der Ascorbinsaure (E 300). E 301 fördert im Gegensatz zum natürlichen Vitamin-C experimentell erzeugten Blasenkrebs. Bei starker Erhitzung auch Threonsaurebildung möglich. Deklaration: Ascorbinsaure . |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellte Natriumverbindung der Ascorbinsäure. |
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Milchsäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E270, Milchsäure |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Die Zusatzstoffe Milchsaure und ihre Salze (Lacata) werden mikrobiologisch aus Stärke gewonnen. Dabei entstehen zwei verschiedene Arten von Milchsaure: die L-Form und die D-Form. Das Lebensmittelrecht erlaubt beide Formen ohne entsprechende Einschränkung, obwohl Kleinkindern die Fähigkeit zum Abbau der D-Milchsaure fehlt. Dadurch kann es zur übersaürung des Blutes (Acidose) kommen. |
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Beschreibung [2] |
Mikrobiell aus Stärke hergestelltes Säuerungs- und Konservierungsmittel. Erhöht wie die natürliche Milchsäure die Haltbarkeit im sauren Milieu von Mayonnaisen, Saucen, Dressings, Marinaden, auch Bestandteil von Brotsäuerungsmitteln als Ersatz für natürlichen Sauerteig. |
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Natriumnitrit | Lebensmittelinhaltstoff
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E250, Natriumnitrit, Nitritpökelsalz |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Diverses, z.B. Umrötehilfsmittel
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Nitrate und Nitrite sind weitverbreitete Umweltgifte. Dennoch darf dem Schinken zur Umrötung, also zur Erzielung einer kochstabilen roten Pökelfarbe, etwa zehnmal soviel Nitrat zugesetzt werden, wie im Trinkwasser maximal als Rückstand erlaubt ist. Das giftige Nitrit, das zur Umrötung von Wurstwaren verwendet wird, darf nur mit Salz vermischt (Nitritgehalt: 5 Prozent) gehandelt werden. Nitrate (E 251, E 252) werden ausserdem als Konservierungsmittel für Schnittkäse und zur Reifung von Anochsen (spezielle Fischprodukte) eingesetzt. Im Körper können Nitrate in Nitrit umgewandelt werden. In der Folge kann das Nitrit zusammen mit anderen Lebensmittelbestandteilen im Magensaft und im Darm zu krebserzeugenden Nitrosaminen reagieren. Akut schädlich sind Nitrite für Kleinkinder. Sie blockieren deren Saürstofftransport im Blut, so dass Blausucht eintreten kann. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Konservierungs- und Umrötungsmittel. Erhöht die Haltbarkeit von Wurst und erhält die frische rote Farbe, hemmt jedoch auch die Entwicklung gesundheitsgefährdender Keime (Botulismus). Schädlich ist vor allem die Entwicklungskette Nitrat-Nitrit-Nitrosamine |
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Kaliumnitrit | Lebensmittelinhaltstoff
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E249, Kaliumnitrit |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Konservierungsmittel
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Konservierungs- und Umrötungsmittel. |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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DLG Prämiert | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das DLG-Prämiert Zeichen kennzeichnet verarbeitete Lebensmittel mit "überdurchschnittlichen Genusswert". Die Kennzeichnung wird in drei Wertigkeiten vergeben: dem Bronzenen, Silbernen und Großen DLG-Preis. Grundlage der DLG-Kennzeichnung ist eine sensorische Prüfung in erster Linie auf Geschmack sowie auf Aussehen, Farbe, Konsistenz, Geruch und äußere Beschaffenheit. Je nach Produktbereich wird die sensorische Prüfung um mikrobiologische, chemische und physikalische Untersuchungen ergänzt. Für jede Produktgruppe sind Prüfmerkmale festgelegt, die nach einer Punkte-Skala von 5 (sehr gut) bis 0 (ungenügend) bewertet werden. Die einzelnen Prüfmerkmalsbewertungen werden mit bestimmten Gewichtungsfaktoren multipliziert, wobei dem Prüfmerkmal "Geschmack und Geruch" die höchste Gewichtung zugeordnet ist. Aus der Gesamtpunktzahl ergibt sich die Art der Kennzeichnung: Großer (5,0 Punkte), Silberner (4,50 - 4,99) und Bronzener (4,00 - 4,49) DLG-Preis. Ab 4,25 Punkten ist ein Produkt außerdem berechtigt, das CMA-Gütesiegel zu erhalten. |
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Kontrolle [7] |
Das DLG-Prämiert Zeichen wird von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) auf der Basis von Qualitätsprüfungen nach den DLG-Prüfbestimmungen vergeben (s.o.).
Die Prüfungen werden durch geschulte Prüfer im Rahmen eines Qualitätswettbewerbs durchgeführt. Darüber hinaus finden Laboranalysen und Nachkontrollen statt. |
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Kommentar [7] |
Das DLG-Prämiert Zeichen steht für eine hohe geschmackliche Qualität von Produkten. Da die DLG-Prämierung ausschließlich Produkte mit besonderem Genusswert bewertet, treffen unsere Bewertungskriterien nicht ganz zu. Der Genusswert von Lebensmitteln ist unserer Meinung nach jedoch nicht unwichtig! |
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Webseite [5/6] |
www.dlg.org
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Grüner Punkt | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Beschreibung [5/6] |
Zeichen der Firma Duales System Deutschland AG |
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Bereich [5/6] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Verpackungen |
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Kriterien [7] |
Der "Grüne Punkt" ist auf Verkaufsverpackungen zu finden. Er zeigt an, dass diese gesammelt, sortiert und stofflich verwertet werden. Die getrennte Sammlung und stoffliche Verwertung von Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" wird durch eine privatwirtschaftliche Inititative, das Duale System Deutschland (DSD), organsiert. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese sieht vor, dass Verkaufsverpackungen von Herstellern und dem Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht für gebrauchte Verkaufsverpackungen freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Das Duale Entsorgungssystem wurde ergänzend zu den bestehenden kommunalen Entsorgungseinrichtungen eingeführt. Zur Kennzeichnung der Verkaufsverpackungen mit dem "Grünen Punkt" müssen Hersteller und Handel ein Lizenzentgelt bezahlen. |
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Kontrolle [7] |
Der "Grüne Punkt" wird von dem Dualen System Deutschland (DSD) vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, zahlen Hersteller und Handel eine Lizenzgebühr an das DSD, die sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen richtet. |
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Kommentar [7] |
Der "Grüne Punkt" ist kein Umwelt-Label. Er ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sich Hersteller bzw. der Handel am Dualen System Deutschland finanziell beteiligen. Er sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus, sondern zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern, welche Abfälle in die "Gelbe Tonne" bzw. in den "gelben Sack" gehören. Die Vermeidung von Müll wird mit diesem System nicht gefördert. |
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Webseite [5/6] |
www.gruener-punkt.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Augen auf beim Grillfleisch-Kauf
Quelle des Berichtes: ZDF.de
Aufgetautes Grillfleisch: Bessere Kennzeichnung gefordert Steak, Schwenkbraten und Co. waren vielleicht schon mal eingefroren. Das können Kunden aber so nicht erkennen. Deshalb fordern die Verbraucherzentralen eine lückenlose Kennzeichnung für aufgetautes Fleisch. Denn Metzger müssen nur darauf hinweisen, wenn das Fleisch nach dem Würzen oder Zerkleinern eingefroren wurde. Schwenkbraten, Hackf...
Weiter lesen
Wie lange Lebensmittel essbar sind | Fleisch
Quelle des Berichtes: BR-Online
Nicht alles muss deklariert sein: Lediglich Hack- und Geflügelfleisch müssen ein Verbrauchsdatum tragen. Leicht verderbliches Fleisch sollte nur bis zum angebenen Datum gegessen werden. Danach kann es gesundheitschädliche Keime enthalten. Es gibt EU-weite Grenzwerte für die Keimbildung, die die Haltbarkeit von Fleisch bestimmt. Besonders sensibel: Gehacktes: Generell gilt: Bei null bis vier G...
Weiter lesen
Billigimporte bedrohen artgerechte Tierhaltung
Quelle des Berichtes: NZZ Online
Tierschutz lanciert Kampagne Der Schweizer Tierschutz (STS) ist besorgt über die zunehmende Billigmanie bei Lebensmitteln. Mit der Sensibilisierungskampagne «Essen mit Herz» sollen den Konsumenten die Vorteile artgerechter Tierhaltung in Erinnerung gerufen werden. (ap) Umwelt- und tiergerechte Produktion habe zurecht ihren Preis. Fleisch werde zunehmend industriell produziert, meist unter Zuhilf...
Weiter lesen
Fleisch | Worauf beim Einkauf achten?
Quelle des Berichtes: ARD Online
Rindfleisch von jungen Tieren ist kräftig rot, hat feine Fleischfasern, das Fett ist weiß. Ungepökeltes Schweinefleisch sieht kräftig rosarot aus. Wer wirklich gute Qualität will, sollte nicht sparen und sich an den Metzger seines Vertrauens wenden bzw. direkt auf einem Hofgut kaufen. Wer im konventionellen Supermarkt einkauft, erhält unter Umständen Fleisch aus Massentierhaltung, das durch Medika...
Weiter lesen
Teures Fleisch: Fette Margen für Coop und Migros
Quelle des Berichtes: Kassensturz vom 13.4.2004
Die Zahlen des Bundesamts für Landwirtschaft sind deutlich: Bauern erhalten immer weniger fürs Fleisch, Konsumentinnen und Konsumenten bezahlen jedoch immer mehr. Die Grossverteiler zweifeln an den Berechnungen des Bundesamtes und machen gestiegene Lohn- und Verarbeitungskosten für die hohen Margen verantwortlich. Auf dem Schweinezucht- und Mastbetrieb von Hanspeter Keller leben 100 Muttertiere ...
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Verbotenes Antibiotikum im Schweinefleisch
Quelle des Berichtes: NZZ am Sonntag
Zwei Schweinemäster im Kanton Thurgau haben während Jahren ein verbotenes Antibiotikum verfüttert. Weil chinesische Hühnerzüchter Furazolidon verfüttert hatten, wurde der Poulet-Import in die Schweiz im Frühjahr verboten. Nun taucht das Antibiotikum auch in Thurgauer Schweinefleisch auf. Zwei Jahre lang hat ein Mitarbeiter des Weinfelder Futtermittelproduzenten Meyerhans Hotz illegalerweise zwei ...
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Unappetitlicher Schinken
Quelle des Berichtes: K-Tipp 15/03 vom 17. September 2003
Der K-Tipp liess frisch aufgeschnittenen sowie fertig verpackten Schinken im Labor untersuchen. Resultat: In 14 von 30 Proben hatte es zu viele Verderbniskeime. ...
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Die Farbe verrät eine Menge
Quelle des Berichtes: ARD Online
Für den richtigen Fleischgenuss ist die Qualität der Ausgangsprodukte entscheidend. Damit die Auswahl an der Theke nicht zum Glückspiel wird, muss man genau hinschauen.
Fleischlust krank durch Tierprodukte?
Quelle des Berichtes: Mahlzeit! Gespräche mit Udo Pollmer | Deutschland Radio Berlin
Einst galt Fleisch als gesund und lebenswichtig. Das hat sich in unseren Tagen grundlegend geändert. Fleisch soll nun krank machen, ja sogar Krebs fördernd und Herzinfarkt verdächtig sein. Das gute Stück Lebenskraft mutierte zum Teufelsbraten.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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