EAN-Nummer
4018344111005
Label
/ Gütesiegel
Larsen Danish Seafood, Grüner Punkt, MSC (Marine Stewardship Council)
Menge / Grösse
Gesamtinhalt 150 g, Fischeinwaage 125 g SB-Schale
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Heringsfilets (83%), Öl pflanzlich, Salz, Traubenzucker, Säuerungsmittel (Citronensäure), Säureregulator (Glucono-delta-lacton), Konservierungsstoff (Natriumbenzoat).
Zusatzinformationen
Verarbeitet werden Heringe (Clupea Harengus) die im Nordost- oder Nordwestatlantik (FAO 27+21) gefangen werden. Fangmethode: Ringwadennetz.
Einzigartige enzymatische Reifung nach Larsen-Rezeptur!
EU-Prüfziffer: DE HB EFB 054 DE.
Hersteller / Vertrieb
Larsen Danish Seafood GmbH, D-24950 Harrislee
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Larsen Danish Seafood GmbH, Grönfahrtweg 20, 24955 Harrislee, Deutschland
Herkunft
Deutschland
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
2
Gefahrenpotenzial beachten
1
unbedingt meiden
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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Glucono-delta-lacton | Lebensmittelinhaltstoff
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E575, Glucono-delta-lacton |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [2] |
Künstlicher Säureregulator. |
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Natriumbenzoat | Lebensmittelinhaltstoff
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E211, Natriumbenzoat |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Konservierungsmittel
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Benzösaure und ihre Salze verursachen relativ haufig Allergien (Asthma , Nesselsucht). Benzösaurehaltige Lebensmittel wie Fischsalat nicht an Katzen verfüttern, da für diese schon 5 Promille tötlich sein können. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellt. Natriumverbindung der Benzoesäure. |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
sehr empfehlenswert
Quelle: WWF STS SKS FRC
empfehlenswert
Quelle: WWF SKS Vierpfoten, 06
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Grüner Punkt | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Beschreibung [5/6] |
Zeichen der Firma Duales System Deutschland AG |
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Bereich [5/6] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Verpackungen |
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Kriterien [7] |
Der "Grüne Punkt" ist auf Verkaufsverpackungen zu finden. Er zeigt an, dass diese gesammelt, sortiert und stofflich verwertet werden. Die getrennte Sammlung und stoffliche Verwertung von Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" wird durch eine privatwirtschaftliche Inititative, das Duale System Deutschland (DSD), organsiert. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese sieht vor, dass Verkaufsverpackungen von Herstellern und dem Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht für gebrauchte Verkaufsverpackungen freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Das Duale Entsorgungssystem wurde ergänzend zu den bestehenden kommunalen Entsorgungseinrichtungen eingeführt. Zur Kennzeichnung der Verkaufsverpackungen mit dem "Grünen Punkt" müssen Hersteller und Handel ein Lizenzentgelt bezahlen. |
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Kontrolle [7] |
Der "Grüne Punkt" wird von dem Dualen System Deutschland (DSD) vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, zahlen Hersteller und Handel eine Lizenzgebühr an das DSD, die sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen richtet. |
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Kommentar [7] |
Der "Grüne Punkt" ist kein Umwelt-Label. Er ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sich Hersteller bzw. der Handel am Dualen System Deutschland finanziell beteiligen. Er sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus, sondern zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern, welche Abfälle in die "Gelbe Tonne" bzw. in den "gelben Sack" gehören. Die Vermeidung von Müll wird mit diesem System nicht gefördert. |
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Webseite [5/6] |
www.gruener-punkt.de
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MSC (Marine Stewardship Council) | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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sehr empfehlenswert | Quelle: WWF STS SKS FRC |
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empfehlenswert | Quelle: WWF SKS Vierpfoten, 06 |
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Beschreibung [5/6] |
Internationales Label für Fisch und Meeresfrüchte aus nachhaltiger Fischerei |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Nachhaltigkeit |
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Produkte [7] |
Fisch und Meeresfrüchte |
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Kriterien [7] |
Das MSC-Siegel kennzeichnet Fisch und Meeresfrüchte aus umweltgerechter Fischerei. Grundlage für die Zeichenvergabe sind die folgenden Prinzipien bzw. Kriterien: - Erhalt und Wiederherstellung gesunder Fischbestände; d.h. die Fischerei muss so durchgeführt werden, dass eine Überfischung und Erschöpfung der Fischbestände vermieden wird. Überfischte Bestände dürfen nur so genutzt werden, dass nachweislich eine Erholung der Bestände eintritt. Durch die Fischerei darf sich die Zusammensetzung der Bestände in Bezug auf Alter, Geschlecht und genetische Struktur nicht verändern. - Erhalt des Ökosytems Meer hinsichtlich Struktur, Produktivität, Funktion und Vielfalt. Die Fischerei muss dementsprechend so durchgeführt werden, dass die natürlichen Beziehungen zwischen den Arten bestehen bleiben und die biologische Vielfalt des Ökosystems nicht gefährdet wird. - Die Fischerei unterliegt einem Fischerei-Management System, das lokale, nationale und internationale Gesetze und Richtlinien berücksichtigt und eine nachhaltige Nutzung der Ressourcen vorsieht. Das Management-System muss auf der Basis festgelegter institutioneller sowie betrieblicher Standards wirtschaften. So müssen z.B. Fanggeräte verwendet werden, die den sogenannten Beifang möglichst vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Der Marine Stewardship Council (MSC) ist eine international tätige, gemeinnützige Organisation, die Standards für einen nachhaltigen Fischfang aufgestellt hat. Er setzt sich zusammen aus Vertretern von Umweltverbänden, Wissenschaftlern, der Fischwirtschaft, der Industrie und dem Handel.
Die Zertifizierung der Fischereien erfolgt durch vom MSC akkreditierte, unabhängige Unternehmen, sogenannte Zertifizierungsorganisationen. Diese können den Fischereien eine nachhaltige Wirtschaftsweise bescheinigen. Grundlage für die Zertifizierung sind die MSC-Prinzipien bzw. Kriterien. Laufende Kontrollen der Einhaltung des MSC-Standards finden einmal jährlich statt. Die Arbeit der Zertifizierungsorganisationen wird durch den MSC kontrolliert.
In einem festgelegten Verfahren können in einem Zeitraum von 21 Tagen Einsprüche bzw. Einwände gegen die Zertifizierung erhoben werden. |
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Kommentar [7] |
Das MSC-Siegel setzt ökologische Standards, die darauf abzielen, eine verantwortungsbewusste und umweltfreundliche Fischerei zu fördern und damit der Überfischung und der Zerstörung mariner Ökosysteme durch umweltschädliche Fischereimethoden entgegenzuwirken. Dies geschieht z.B. durch die Schonung gefährdeter Fischbestände, der Einrichtung von Erholungsphasen von überfischen Beständen oder die Verringerung des Beifangs. Soziale Gesichtspunkte spielen für die Zeichenvergabe eine untergeordnete Rolle.
Regelmäßige Kontrollen der Fischereien durch unabhängige Zertifizierungsorganisationen gewährleisten die Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die Glaubwürdigkeit wird außerdem durch die breite Trägerschaft des MSC, in der Umweltverbände wie die Fischwirtschaft vertreten sind, unterstützt.
Die Kriterien und das Vergabeverfahren sind gut dokumentiert und machen die Hintergründe der Kennzeichnung transparent. Informationsmaterialien stehen Interessierten zur Verfügung.
Das MSC-Siegel bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern die Möglichkeit, sich für umweltfreundlich gefangenen Fisch zu entscheiden. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel |
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Webseite [5/6] |
www.msc.org
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Fisch-Label: Garantiert nachhaltiger Genuss!
Quelle des Berichtes: nachhaltigleben.ch
Ein feines Fisch-Filet geniessen? Das ist nicht immer einfach, hört man doch viel von Überfischung und illegalem Fischfang. Wer allerdings zu Fisch aus zertifizierter Herkunft greift, dem wird eine gute Qualität und das Einhalten der Fangquoten gewährleistet. Weitere Infos finden Sie hier:
Käpt'n Iglus dunkle Seite: Fischpiraten vagabundieren über die Weltmeere und fischen alles leer
Quelle des Berichtes: Telepolis
Überfischung ist ein seit langem bekanntes Problem. Längst gibt es Schutzzonen und Fischerei-Quoten, um den Fischbestand der Weltmeere zu bewahren. Schwindet der Fischbestand, sind einzelne Arten gefährdet und das ökologische Gleichgewicht gerät durcheinander. Umweltverbände protestieren seit Jahren gegen Fischpiraten, die trotzdem illegal vor allem in schlecht bewachten Gewässern auf die Jagd geh...
Weiter lesen
Fischstäbchen
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Erfasst von:
bozena
Datum: 28.05.2005 00:00
Test: Das Fast-Food-Gericht
Einen schlechten Fang gemacht
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Erfasst von:
bozena
Datum: 28.05.2005 00:00
Test: Roll-Möpse
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
Larsen Danish Seafood
Kommentar:
seekatz
Datum: 08.09.2010 00:57
Ich traue dem Unternehmen nicht mehr. Seit ich "Kieler Sprotten" (eine geschützte Bezeichnung für Sprotten aus Eckernförde und Kiel) von Larsen bei Norma kaufte und hinterher anhand des Prüfstempels feststellen musste das es doch keine Kieler Sprotten waren, sondern irgend ein Produkt aus Lettland.
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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