EAN-Nummer
4311596406487
Label
/ Gütesiegel
MSC (Marine Stewardship Council), WWF
Menge / Grösse
200g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
60% Heringsfilets (Clupea harengus) **, Wasser, pflanzliches Öl, Tomatenmark, 2,5% Paprika, Zucker, 2% Paprikapüree, Tomatenpaprika, Wasser, Branntweinessig, Zucker, Salz, 0,9% Paprikamark, Säuerungsmittel: Citronensäure), Senf (Wasser, Senfmehl, Branntweinessig, Speisesalz, Gewürze, natürliches Aroma), Speisesalz, modifizierte Stärke, Verdickungsmittel: Guarkernmehl, Johannisbrotkernmehl; Branntweinessig, Gewürze, Aroma, Würze, Laktose, Kartoffelstärke, pflanzliches Fett, Hefeextrakt, Zwiebeln, Karamell, Gewürzextrakt, Farbstoff: Paprikaextrakt.
Zusatzinformationen
Das Produkt enthält Senf und Laktose. **gefangen im Nordost-Atlantik (FAO 27). Mindestens haltbar: 4 Jahre.
Hersteller / Vertrieb
EUCO GmbH, D-22291 Hamburg / Schwaan (Mecklenburg)
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Die Firmendaten sind bekannt, werden aber zurückgehalten.
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
841 kJ
/ 200,8 kcal
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Eiweiss / Proteine
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12,1 g
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Kohlenhydrate
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4,1 g
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Zucker
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4 g
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Fett
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15,1 g
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gesättigte Fettsäuren
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2,6 g
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Natrium / Salz
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0,5 g
/ 1,3 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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0,8 g
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Erfasst
geist
am 17. 03. 11
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
mittel
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gesättigte Fettsäuren
mittel
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Zucker
gering
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Salz
mittel
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
3
bedenkenlos
1
Gefahrenpotenzial beachten
2
nicht bewertet
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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modifizierte Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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modifizierte Stärke |
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Verwendung |
Diverses
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. Dabei handelt es sich um Stärke, die mit Chemikalien wie Kaliumpermanganat, Natriumhypochlorit, Phosphoroxychlorid (POC), Essigsäureanhydrid, Adipinsäureanhydrid, Octenylbernsteinsäureanhydrid umgesetzt wurde, um neue Reaktionsprodukte mit völlig neuen Eigenschaften zu erhalten. Verwendung vor allem für Füllungen, Tortengüsse und Cremes als Stabilisator, Geliermittel, Dickungsmittel, Emulgator und Bindemittel. Manche regulieren das Mundgefühl in Fertigsuppen, andere verleihen Tiefkühlfertiggerichten die erforderliche GefrierTauStabilität, wieder andere garantieren dem Bäcker backfeste Fertigfüllungen für seine Teilchen, oder sie täuschen im Mund erhöhte Fruchtgehalte vor. Sie ersetzen Fette in Lightmayonnaisen, Milcheiweiß in Milchprodukten oder wirken als Glanzbildner für Glasuren. E 1422 macht Tiefkühlgerichte mikrowellengeeignet, dient als Extrusionshilfe für Knabbergebäck und verhindert das Austrocknen von Füllungen. In Verbindung mit einer phosphatreichen Ernährung riefen sie im Tierversuch Kalkablagerungen in Becken und Niere hervor. |
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Guarkernmehl | Lebensmittelinhaltstoff
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E412, Guarkernmehl, Guakernmehl |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
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Beschreibung [4] |
Extrakt aus dem Samen der giftigen Guarpflanze. Die Kerne enthalten an schädlichen Stoffen Blausaure, Fluoressigsaure, Trypsininhibitoren und toxische Globuline. Nach Angaben der Hersteller wäre eine vollständige Reinigung des Guargummis unwirtschaftlich. Das Lebensmittelrecht erlaubt im fertigen Gummi über 10% sonstige Bestandteile der Guarpflanze. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches Verdickungsmittel und Emulgator. Glacen, Brot und Backwaren, Ketchup, Mayonnaisen und Saucen. |
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Beschreibung [3] |
Wird aus den Samen der Guarpflanze gewonnen. Es darf mit etwa 6 Prozent Schalen und Keimbestandteilen verunreinigt sein, die schädliche Stoffe wie Fluoressigsäure, Saponine oder allergene Eiweiße enthalten. E 412 beeinträchtigt die Verdauung, verändert die Darmflora und fördert Blähungen. Deshalb wurde Guar in höherer Dosierung auch als Abnehmhilfe verordnet. Aufgrund "zahlreicher Berichte über Schädigung von Speiseröhre, Magen und Darm" hat die USGesundheitsbehörde (FDA) Guarkernmehl als riskantes Schlankheitsmittel eingestuft. Als Zusatzstoff wird es aufgrund der geringen Zugabemenge (max. 2 Prozent) als harmlos angesehen. |
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Johannisbrotkernmehl | Lebensmittelinhaltstoff
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E410, Johannisbrotkernmehl |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
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Beschreibung [4] |
Gemahlene Samen der Früchte des Johannisbrotbaumes, die entweder einer Behandlung mit Schwefelsaure oder einer Röstung unterzogen wurden. Senkt den Cholesterinspiegel und kann die Eiweissausnutzung etwas verringern. Altbewährtes Abfürmittel. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches Verdickungsmittel aus den Samen des Johannisbrotbaums, verdauungsfördernd, in sehr hohen Dosen abführend. Glacen, Backwaren, Milchmischgetränke, als Carob auch Kakaoersatz. |
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Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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Stärke, Maisstärke, Kartoffelstärke, Weizenstärke, Reisstärke, Maniokstärke |
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Verwendung |
Verdickungsmittel
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. |
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Capsanthin | Lebensmittelinhaltstoff
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E160c, Capsanthin, Capsorubin, Paprikaextrakt |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Natürlicher Farbstoff
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Beschreibung [4] |
Natürlicher Farbstoff aus der Paprikaschote. Unbedenklich. |
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Beschreibung [2] |
Orangerot. Natürlicher pflanzlicher Farbstoff aus der Paprikaschote, wird teilweise auch synthetisch produziert. |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
sehr empfehlenswert
Quelle: WWF STS SKS FRC
empfehlenswert
Quelle: WWF SKS Vierpfoten, 06
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MSC (Marine Stewardship Council) | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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sehr empfehlenswert | Quelle: WWF STS SKS FRC |
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empfehlenswert | Quelle: WWF SKS Vierpfoten, 06 |
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Beschreibung [5/6] |
Internationales Label für Fisch und Meeresfrüchte aus nachhaltiger Fischerei |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Nachhaltigkeit |
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Produkte [7] |
Fisch und Meeresfrüchte |
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Kriterien [7] |
Das MSC-Siegel kennzeichnet Fisch und Meeresfrüchte aus umweltgerechter Fischerei. Grundlage für die Zeichenvergabe sind die folgenden Prinzipien bzw. Kriterien: - Erhalt und Wiederherstellung gesunder Fischbestände; d.h. die Fischerei muss so durchgeführt werden, dass eine Überfischung und Erschöpfung der Fischbestände vermieden wird. Überfischte Bestände dürfen nur so genutzt werden, dass nachweislich eine Erholung der Bestände eintritt. Durch die Fischerei darf sich die Zusammensetzung der Bestände in Bezug auf Alter, Geschlecht und genetische Struktur nicht verändern. - Erhalt des Ökosytems Meer hinsichtlich Struktur, Produktivität, Funktion und Vielfalt. Die Fischerei muss dementsprechend so durchgeführt werden, dass die natürlichen Beziehungen zwischen den Arten bestehen bleiben und die biologische Vielfalt des Ökosystems nicht gefährdet wird. - Die Fischerei unterliegt einem Fischerei-Management System, das lokale, nationale und internationale Gesetze und Richtlinien berücksichtigt und eine nachhaltige Nutzung der Ressourcen vorsieht. Das Management-System muss auf der Basis festgelegter institutioneller sowie betrieblicher Standards wirtschaften. So müssen z.B. Fanggeräte verwendet werden, die den sogenannten Beifang möglichst vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Der Marine Stewardship Council (MSC) ist eine international tätige, gemeinnützige Organisation, die Standards für einen nachhaltigen Fischfang aufgestellt hat. Er setzt sich zusammen aus Vertretern von Umweltverbänden, Wissenschaftlern, der Fischwirtschaft, der Industrie und dem Handel.
Die Zertifizierung der Fischereien erfolgt durch vom MSC akkreditierte, unabhängige Unternehmen, sogenannte Zertifizierungsorganisationen. Diese können den Fischereien eine nachhaltige Wirtschaftsweise bescheinigen. Grundlage für die Zertifizierung sind die MSC-Prinzipien bzw. Kriterien. Laufende Kontrollen der Einhaltung des MSC-Standards finden einmal jährlich statt. Die Arbeit der Zertifizierungsorganisationen wird durch den MSC kontrolliert.
In einem festgelegten Verfahren können in einem Zeitraum von 21 Tagen Einsprüche bzw. Einwände gegen die Zertifizierung erhoben werden. |
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Kommentar [7] |
Das MSC-Siegel setzt ökologische Standards, die darauf abzielen, eine verantwortungsbewusste und umweltfreundliche Fischerei zu fördern und damit der Überfischung und der Zerstörung mariner Ökosysteme durch umweltschädliche Fischereimethoden entgegenzuwirken. Dies geschieht z.B. durch die Schonung gefährdeter Fischbestände, der Einrichtung von Erholungsphasen von überfischen Beständen oder die Verringerung des Beifangs. Soziale Gesichtspunkte spielen für die Zeichenvergabe eine untergeordnete Rolle.
Regelmäßige Kontrollen der Fischereien durch unabhängige Zertifizierungsorganisationen gewährleisten die Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die Glaubwürdigkeit wird außerdem durch die breite Trägerschaft des MSC, in der Umweltverbände wie die Fischwirtschaft vertreten sind, unterstützt.
Die Kriterien und das Vergabeverfahren sind gut dokumentiert und machen die Hintergründe der Kennzeichnung transparent. Informationsmaterialien stehen Interessierten zur Verfügung.
Das MSC-Siegel bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern die Möglichkeit, sich für umweltfreundlich gefangenen Fisch zu entscheiden. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel |
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Webseite [5/6] |
www.msc.org
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Nachteile
(1)
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Stimmen Sie zu?
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Informationen zur Produktkategorie
Fisch-Label: Garantiert nachhaltiger Genuss!
Quelle des Berichtes: nachhaltigleben.ch
Ein feines Fisch-Filet geniessen? Das ist nicht immer einfach, hört man doch viel von Überfischung und illegalem Fischfang. Wer allerdings zu Fisch aus zertifizierter Herkunft greift, dem wird eine gute Qualität und das Einhalten der Fangquoten gewährleistet. Weitere Infos finden Sie hier:
Käpt'n Iglus dunkle Seite: Fischpiraten vagabundieren über die Weltmeere und fischen alles leer
Quelle des Berichtes: Telepolis
Überfischung ist ein seit langem bekanntes Problem. Längst gibt es Schutzzonen und Fischerei-Quoten, um den Fischbestand der Weltmeere zu bewahren. Schwindet der Fischbestand, sind einzelne Arten gefährdet und das ökologische Gleichgewicht gerät durcheinander. Umweltverbände protestieren seit Jahren gegen Fischpiraten, die trotzdem illegal vor allem in schlecht bewachten Gewässern auf die Jagd geh...
Weiter lesen
Ins Netz gegangen
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST GmbH, Frankfurt
Erfasst von:
bozena
Datum: 28.05.2005 00:00
Test: Fischkonserven
Thunfisch in Dosen
Quelle des Berichtes: Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle KAL St. Gallen, Jahresbericht 2000
Hintergrund dieser Untersuchungen war ein Artikel in einem Konsumentenmagazin, in dem der hohe Quecksilbergehalt von Thunfisch angeprangert wurde. Interessanterweise war gerade das Quecksilber in keiner der 12 untersuchten Proben zu beanstanden, obwohl in zwei Produkten erhöhte Werte knapp unterhalb des Toleranzwertes gefunden wurden. Auch der Histamingehalt lag bei allen Proben unter den gesetzli...
Weiter lesen
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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