EAN-Nummer
7613032406554
Menge / Grösse
360 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Wasser, Weizenmhel, Pouletfleisch 10%, (Schweiz), Vollei (aus Bodenhaltung), Sonnenblumenöl, Maisstärke, Kokosnussmilchpulver, Magermilchpulver, modifizierte Maisstärke, Weizenmhelzubereitung (Weizenmehl, Kartoffelstärke, Emulgator: Sonnenblumenlecithin, Antioxidationsmittel: Citronensäure), Molkenpulver, Zwiebelflocken, Kochsalz, Curry 0,3%, Aroma, Weizenprotein, Knoblauchgranulat, Chilipulver, Kreuzkümmel.
Hersteller / Vertrieb
Vertrieb: Migros-Genossenschafts-Bund, 8031 Zürich, Schweiz
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Nestec SA, Avenue Nestlé 55, 1800 Vevey, Schweiz
Herkunft
Schweiz
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Energie / Brennwert |
700 kJ
/ 167,2 kcal
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Eiweiss / Proteine
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6 g
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Kohlenhydrate
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18 g
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Zucker
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1,5 g
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Fett
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8 g
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gesättigte Fettsäuren
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1,5 g
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Natrium / Salz
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0,5 g
/ 1,3 g
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Letzte
Änderung
30. 06. 11
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
mittel
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gesättigte Fettsäuren
gering
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Zucker
gering
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Salz
mittel
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
2
Gefahrenpotenzial beachten
2
nicht bewertet
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Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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Stärke, Maisstärke, Kartoffelstärke, Weizenstärke, Reisstärke, Maniokstärke |
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Verwendung |
Verdickungsmittel
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. |
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modifizierte Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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modifizierte Stärke, modifizierte Maisstärke |
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Verwendung |
Diverses
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. Dabei handelt es sich um Stärke, die mit Chemikalien wie Kaliumpermanganat, Natriumhypochlorit, Phosphoroxychlorid (POC), Essigsäureanhydrid, Adipinsäureanhydrid, Octenylbernsteinsäureanhydrid umgesetzt wurde, um neue Reaktionsprodukte mit völlig neuen Eigenschaften zu erhalten. Verwendung vor allem für Füllungen, Tortengüsse und Cremes als Stabilisator, Geliermittel, Dickungsmittel, Emulgator und Bindemittel. Manche regulieren das Mundgefühl in Fertigsuppen, andere verleihen Tiefkühlfertiggerichten die erforderliche GefrierTauStabilität, wieder andere garantieren dem Bäcker backfeste Fertigfüllungen für seine Teilchen, oder sie täuschen im Mund erhöhte Fruchtgehalte vor. Sie ersetzen Fette in Lightmayonnaisen, Milcheiweiß in Milchprodukten oder wirken als Glanzbildner für Glasuren. E 1422 macht Tiefkühlgerichte mikrowellengeeignet, dient als Extrusionshilfe für Knabbergebäck und verhindert das Austrocknen von Füllungen. In Verbindung mit einer phosphatreichen Ernährung riefen sie im Tierversuch Kalkablagerungen in Becken und Niere hervor. |
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Lecithin | Lebensmittelinhaltstoff
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E322, Lecithin, Sojalecithin, Sonnenblumenlecithin, Rapslecithin |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Emulgator
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Natürlicher Stoff, aus Soja- oder Rapsöl gewonnen. Er darf jedoch enzymatisch (Hydrolyse) verändert werden. |
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Tiefkühlpackungen: Zu wenig drin
Quelle des Berichtes: WDR.de
Ein Kilo Himbeeren? Von wegen! Ist das Eis bei Tiefkühlprodukten geschmolzen, bleibt oft weniger, als das „Abtropfgewicht“ verspricht. Für eine Familie kann das einige Hundert Euro im Jahr ausmachen. Wie oft ist der Verbraucher der Dumme? Wir kauften 68 Produkte ein und ließen sie im Kölner Eichamt untersuchen. Das Ergebnis: In 43 Prozent der Packungen war weniger drin als angegeben. Friedhelm ...
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Tiefkühlkost
Quelle des Berichtes: was-wir-essen
Achten Sie einmal darauf: Bei jeder Tiefkühltruhe gibt es eine Markierung, die angibt, bis zu welcher Höhe das Tiefkühlgerät gefüllt werden darf. Das ist die "Stapelgrenze". Kaufen Sie keine Tiefkühlprodukte, die über den Stapelgrenzen liegen. Hier gibt es keinen ausreichenden Kälteschutz und die Produkte können an- oder auftauen und im schlimmsten Fall sogar verderben. Die Ware in den Kühltruhen ...
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Wie friert man Lebensmittel richtig ein?
Quelle des Berichtes: HR-online
Handelsübliche Gefriertruhen oder Tiefkühlschränke haben eine Innentemperatur von etwa 18 Grad Celsius, wodurch die langfristige Lagerung von gefrorenen Lebensmitteln ermöglicht wird. In 4-Sterne-Gefrierschränken können Lebensmittel besonders gut daheim eingefroren werden, da sie meist mit so genannten Schnellgefrierfächern ausgestattet sind. Und je schneller Lebensmittel auf 18 Grad Celsius geb...
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Was gehört wo in den Kühlschrank?
Quelle des Berichtes: HR-online
oberstes Fach (ca. 8 Grad Celsius): Käse: Er sollte luftdicht verpackt sein, z. B. in einer Frischhaltedose aus Kunststoff. Tipp: Wenn man rohe Teigwaren, also Nudeln zum Käse legt, saugen sie die Feuchtigkeit in der Dose auf. Der Käse bleibt so länger frisch. Schimmelkäse sollte immer getrennt von anderen Käsesorten aufbewahrt werden, damit der Schimmel nicht auf den restlichen Käse übergreift....
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Inhaltsstoffe und ihre ernährungsphysiologische Bedeutung
Quelle des Berichtes: SWR.de
Tiefgefrorene Lebensmittel (küchenfertige Rohprodukte, die geputzt und zerkleinert sind) werden aufgrund der verbleibenden Inhaltsstoffe und des Geschmacks als hochwertig eingestuft. Die größten Verluste an wichtigen Inhaltsstoffen treten mehr bei der Vorverarbeitung auf, wie dem Lagern, Schälen und Blanchieren. Bei einer Lagerzeit von bis zu 12 Monaten leidet natürlich auch das sehr empfindliche ...
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Tiefkühlkost oder frische Ware?
Quelle des Berichtes: SWR.de
Es gilt die Empfehlung, saisonal und regional frisches Obst und Gemüse zu bevorzugen. Die Tiefkühlkost ist dann dem frischen Obst und Gemüse vorzuziehen, wenn die frische Ware überlagert ist und eigentlich nicht mehr als frisch verkauft werden sollte. Frischer Spinat z. B. verliert bei einem Tag Lagerung in der Küche (bei 18 Grad) ca. 50 % seines Vitamin C-Gehaltes. Tiefgefrorener Spinat hat bei 4...
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Ursprung der Tiefkühlmethode
Quelle des Berichtes: SWR.de
Von den Eskimos hat die ganze Welt gelernt, dass Lebensmittel nicht verderben, wenn sie in einen tiefen Kälteschlaf versetzt werden. Doch von den einfachen Schnee-Iglus im ewigen Eis, in denen die Eskismos bereits vor Jahrtausenden ihre Fang- und Jagdbeute aufbewahrten, bis zu den hochmodernen Tiefkühlanlagen war es schon noch ein weiter Weg. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Tiefkühl-Metho...
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Was ist drin: Fischstäbchen
Quelle des Berichtes: Kassensturz SF DRS
Erfunden haben es die Engländer. Vor 50 Jahren gelang der Tiefkühlkostfirma Bird-Eyes der perfekte Trick, um Kinder zum Fischkonsum zu bringen. Fishsticks verzehren Kinder auch heute noch mit Hochgenuss: Quadratisch, ohne Gräten, aber dafür mit einer Kruste verpackt schmeckt der Fisch viel besser. Die kinderfreundliche Werbung heizt den Verkauf bis heute an. In die Fishsticks kommen nur hochwert...
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Krebserregendes Acrylamid in Lebensmitteln gefunden
Quelle des Berichtes: dino-online
- Ungewöhnlich hoher Gehalt in Chips und Pommes Frites Schwedische Forscher haben in etlichen Lebensmitteln ungewöhnlich hohe Anteile des krebserregenden Acrylamids gefunden. Die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Tages-Höchstmenge von einem Mikrogramm wurde bereits in einem halben Gramm Kartoffelchips nachgewiesen, teilten Wissenschaftler der Universität Stockholm und der Schwedisch...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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