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Startseite > Fertiggerichte > Tiefgekühltes, Tiefkühlkost > Hot Pockets Schinken Käse

Hot Pockets Schinken Käse

2 Blätterteigtaschen

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Hot Pockets Schinken Käse


EAN-Nummer
7613031301294

Menge / Grösse
2 Stück

Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Teig 54%: Weizenmehl, Wasser, Pflanzenfette, Pflanzenmargarine (Pflanzenfett und -öl, Wasser, Emulgator: E471, Aroma, Säuerungsmittel: Zitronensäure, Farbstoff: Beta-Carotin), Molke, Hefe, pflanzliches Öl, Kochsalz, Zucker, Emulgatoren (E472e, Sojalecithine). Füllung 46%: Wasser, Schinken 14% (Schweinefleisch, Wasser, Stabilisatoren: E450 und E451, Konservierungsmittel: E316 und E250, Glucose, Verdickungsmittel: Carrageen, Aroma, Sellerie), Käse 10% (mit Säuerungsmittel: Calciumchlorid), modifizierte Stärken, Molke, pflanzliches Öl, Aromen (mit Eiern), Gewürzextrakte, Verdickungsmittel (E464).
Zusatzinformationen
Kann Spuren von Eier, Gluten, Milch, Sellerie und Soja enthalten.
Hersteller / Vertrieb
Findus
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)

Nestec SA, Avenue Nestlé 55, 1800 Vevey, Schweiz

Herkunft
Schweiz

Nährwerte 

auf 100 g / ml
Energie / Brennwert 1090 kJ / 260,3 kcal
Eiweiss / Proteine 10 g
Kohlenhydrate 26 g
Zucker 9 g
Fett 13 g
gesättigte Fettsäuren 6 g
Natrium / Salz 0,5 g / 1,3 g
Ballaststoffe / Nahrungsfasern 2,9 g
Letzte Änderung
maira am 11. 01. 10

Erfasst
maira am 23. 10. 09
Vollständigkeit:

Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.

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Nährwert-Ampel Quelle: Food Standards Agency (FSA)  mehr...

bezieht sich auf eine Portionsgrösse von 100 g
13 g
Fett
mittel
6 g
gesättigte Fettsäuren
hoch
9 g
Zucker
mittel
1,3 g
Salz
mittel

Tagesbedarf Quelle: Richtwerte (FSA)  mehr...

100 g decken folgenden Anteil des Tagesbedarfs (2'000 kcal)
13%
Energie  
22%
Eiweiss  
17%
Fett  
10%
Kohlenhydrate  
18%
Zucker  

Fachinformationen zu Inhaltsstoffen und Labels

11 Bewertungen aus der E-Nummernliste Quelle: H. Knieriemen, KAL
3
 bedenkenlos
6
 Gefahrenpotenzial beachten
1
 unbedingt meiden
1
 nicht bewertet

Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E471, Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, Glyceride von Speisefettsäuren [1]

 
 

Gefahrenpotenzial beachten |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Emulgator  
  Herstellung
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [4] Mono- und Diglyceride von SpeisefettsaurenIn Fetten, insbesondere in verdorbenen ölen, natürlich vorkommende Fettspaltprodukte. Die Grundbausteine sind in jedem Falle natürlichen Ursprungs.  
  Beschreibung [2] Natürliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel.  
  Toxikologie [1] Mono- und Diglyceride sind prinzipiell als unschädlich einzustufen. Sie sind natürliche Nahrungsbestandteile und werden wie Nahrungsfette verstoffwechselt.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E330, Citronensäure, Zitronensäure [1]

 
 

Gefahrenpotenzial beachten |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel  
  Herstellung
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Warnung [4]
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
 
  Beschreibung [4] Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali.  
  Beschreibung [2] Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter.  
  Toxikologie [1] Citronensäure gilt als gesundheitlich unbedenklich. Dieser Stoff kommt in vielen Lebensmitteln vor, und wird im menschlichen Organismus selber produziert.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Provitamin A (ß-Carotin) | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

Provitamin A (ß-Carotin), CI 40800 [Food Orange 5], Beta-Carotin [1]

 
 

gesundheitliche Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Vitamin  
  Bedenken [3] Die Zulassung dieses Stoffes sollte wegen gesundheitlicher Bedenken widerrufen, zumindest aber eingeschränkt werden.  
  Beschreibung [3] Der Körper wandelt Carotin in Vitamin A um. Völlig überraschend ergaben zwei großangelegte Interventionsstudien mit zigtausenden von Teilnehmern, dass die Einnahme von ßCarotin (unter ärztlicher Aufsicht) bei Rauchern die Lebenserwartung verkürzte und mehr Lungenkrebsfälle und Herzinfarkte zur Folge hatte als bei Rauchern, die auf die Einnahme dieses Provitamins verzichteten. Auch bei Alkoholkonsum begünstigt die zusätzliche Einnahme von ß-Carotin Leberschäden. Nach bisheriger Kenntnis stellen jedoch weder die natürlichen Gehalte in Lebensmitteln noch der Einsatz als Zusatzstoff zur Färbung aufgrund der geringen Mengen ein Risiko dar.  

Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, verestert mit Monoacetyl- und Diacetylweinsäure | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E472e, Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, verestert mit Monoacetyl- und Diacetylweinsäure [1]

 
 

Gefahrenpotenzial beachten |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Emulgator  
  Herstellung
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [4] Mono- und Diglyceride von Speisefettsauren, verestert mit organischen SaurenAusgangsstoffe sind E 471, die manbeispielsweise mit Weinsaure, Essigsäure oder Milchsaure reagieren lässt. Nicht ganz lupenrein, da z. B. nicht nur die völlig unbedenkliche L-Milchsaure (E 270) verwendet werden darf, sondern auch die für Kleinkinder unerwünschte D-Milchsaure.  
  Beschreibung [2] Künstliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel.  
  Toxikologie [1] Bei Überschreitung der aufgenommenen Höchstmenge von Weinsäure, kann es zu einer Beeinträchtigung der Calciumverfügbarkeit kommen. Diese spezielle Weinsäureester wird im menschlichen Körper nicht vollständig abgebaut.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Lecithin | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E322, Lecithin, Sojalecithin, Sonnenblumenlecithin, Rapslecithin, Sojalecithine [1]

 
 

Gefahrenpotenzial beachten |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Antioxidantien, Emulgator  
  Herstellung
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Warnung [4]
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
 
  Beschreibung [4] Natürlicher Stoff, aus Soja- oder Rapsöl gewonnen. Er darf jedoch enzymatisch (Hydrolyse) verändert werden.  
  Toxikologie [1] Es sind keine LD50-Werte für Lecithin in der Literaur bekannt. Lecithin gilt als eine nicht-toxische Substanz.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Diphosphate | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E450, Diphosphate [1]

 
 

Gefahrenpotenzial beachten |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel  
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Gefahren [1] Sollte bei phosphatarmer Ernährung gemieden werden  
  Warnung [4]
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
 
  Beschreibung [4] Die Verbindungsklasse der Lebensmittel-Phosphate umfasst Stoffe mit höchst unterschiedlichen Eigenschaften. Sie gehören zu den umstrittensten Zusatzstoffen, obwohl sie nicht die bedenklisten sind. Zwar gelten sie alle 'von Amts wegen' als völlig harmlos, aber bereits der Tatbestand, dass sich E 341 in niedriger Konzentration als wirksames Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Kornkäfer und Motten bewährt hat, wiederlegt diese Behauptung. Bislang ist noch umstritten, ob Phosphate bei empfindlichen Kindern impulsives Verhalten (Hyperaktivität) auslösen können. Polyphosphate können den Calciumstoffwechsel des Menschen nachteilig verändern. In Kombination mit anderen Zusatzstoffen - den 'modifizierten Stärken' (siehe Verdickungsmittel)- treten bei der Ratte Verkalkungen des Beckens auf. Sie erhöhen die Schädlichkeit von Schwermetallen, indem sie deren Aufnahme durch den Darm erleichtern. Phosphate können zahlreiche Verunreinigungen enthalten. In Japan vergifteten sich in den fünfziger Jahren mehrere tausend Kleinkinder durch erhöhte Arsenrückstände in einem Phosphatzusatz. Zur Zeit wird die Wirtschaftlichkeit einer Urangewinnung aus Phosphaten geprüft. Dazu müsste allerdings zuvor das enthaltene Cadmium entfernt werden. Bisher ist neben dem Arsengehalt (max. 3 mg/kg) aber nur der Fluorrückstand (max. 50 mg/kg) gesetzlich begrenzt.  
  Beschreibung [2] Künstlich hergestellte Stabilisatoren, Emulgatorren und Säureregulatoren. In hohen Dosen wird die Aufnahme verschiedener Stoffe behindert. Knochenschwund, Kalkablagerungen, Hyperaktivität von Kindern.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Triphosphate | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E451, Triphosphate [1]

 
 

Gefahrenpotenzial beachten |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Alkalien, Säure, Salze  
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Gefahren [1] Sollte bei phosphatarmer Ernährung gemieden werden  
  Beschreibung [2] Künstlich hergestellte Stabilisatoren, Emulgatorren und Säureregulatoren. In hohen Dosen wird die Aufnahme verschiedener Stoffe behindert. Knochenschwund, Kalkablagerungen, Hyperaktivität von Kindern.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Natriumerythorbat | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E316, Natriumerythorbat, Natriumisoascorbat [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

begründete Zweifel / keine abschl. Bewertung  |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Antioxidantien  
  Bedenken [3] Gegen diesen Stoff bestehen begründete Zweifel oder es ist ein abschließende Bewertung von Gesundheitsrisiken nicht möglich.  
  Warnung [4]
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
 
  Beschreibung [2] Künstlich hergestellte Natriumverbindung der Isoascorbinsäure.  
  Toxikologie [1] Isoascorbinsäure und ihre Salze werden etwas schlechter resorbiert und schneller ausgeschieden als Vitamin C, weshalb es nur bei einer deutlich höheren Zufuhr von Isoascorbinsäure (bzw. deren Salze) als Vitamin C zu eine Konkurrenzsituation kommt.  
  Zulassung [1] Nicht allgemein in Lebensmitteln zugelassen.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Natriumnitrit | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E250, Natriumnitrit, Nitritpökelsalz [1]

 
 

unbedingt meiden |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

begründete Zweifel / keine abschl. Bewertung  |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Diverses, z.B. Umrötehilfsmittel  
  Bedenken [3] Gegen diesen Stoff bestehen begründete Zweifel oder es ist ein abschließende Bewertung von Gesundheitsrisiken nicht möglich.  
  Gefahren [1] Kann im Körper in krebserregende Substanzen umgewandelt werden  
  Warnung [4]
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
 
  Beschreibung [4] Nitrate und Nitrite sind weitverbreitete Umweltgifte. Dennoch darf dem Schinken zur Umrötung, also zur Erzielung einer kochstabilen roten Pökelfarbe, etwa zehnmal soviel Nitrat zugesetzt werden, wie im Trinkwasser maximal als Rückstand erlaubt ist. Das giftige Nitrit, das zur Umrötung von Wurstwaren verwendet wird, darf nur mit Salz vermischt (Nitritgehalt: 5 Prozent) gehandelt werden. Nitrate (E 251, E 252) werden ausserdem als Konservierungsmittel für Schnittkäse und zur Reifung von Anochsen (spezielle Fischprodukte) eingesetzt. Im Körper können Nitrate in Nitrit umgewandelt werden. In der Folge kann das Nitrit zusammen mit anderen Lebensmittelbestandteilen im Magensaft und im Darm zu krebserzeugenden Nitrosaminen reagieren. Akut schädlich sind Nitrite für Kleinkinder. Sie blockieren deren Saürstofftransport im Blut, so dass Blausucht eintreten kann.  
  Beschreibung [2] Künstlich hergestelltes Konservierungs- und Umrötungsmittel. Erhöht die Haltbarkeit von Wurst und erhält die frische rote Farbe, hemmt jedoch auch die Entwicklung gesundheitsgefährdender Keime (Botulismus). Schädlich ist vor allem die Entwicklungskette Nitrat-Nitrit-Nitrosamine  
  Toxikologie [1] Nitrite sind gesundheitlich problematisch. Nitrite wirken gefässerweiternd und blutdrucksenkend. In höheren Dosierungen können sie zu akuten Vergiftungserscheinungen führen (Mangel an Blutfarbstoff Hämoglobin). Besonders gefährdet sind Säuglinge; sie sollten daher eine nitritarme Kost und Trinkwasser erhalten (Gefahr der Blausucht). Nitrit kann im menschlichen Körper zu stark krebserregenden Nitrosaminen umgewandelt werden.  
  Zulassung [1] Nicht allgemein in Lebensmitteln zugelassen.  
  Zulassung CH [1] Darf nur in Form des Nitritpökelsalzes (d. h. der homogenen Mischung aus Speisesalz und höchstens 0,6 Massenprozent Kalium- oder Natriumnitrit) angewendet werden.  

Carrageen | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E407, Carrageen, Carragen [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Gelier und Verdickungsmittel  
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [4] Wird aus Rotalgen durch Behandlung mit Alkoholen, wie z B. Methanol gewonnen. Diese Alkohole sind im Carragen auf 1% begrenzt. Bei Darmbeschwerden wird zur Vorsicht geraten: Bei Ratten, Meerschweinchen und Kaninchen wurden Entzündungen und Geschwüre im Darm festgestellt.Verschiedentliche Veränderungen im Immunsytem.  
  Beschreibung [2] Natürliches Gelier- und Verdickungsmittel aus Rotalgen. Vor allem in Milchprodukten, Puddings und Glacen, aber auch in Zahnpasten und Cremes.  
  Toxikologie [1] Im Tierversuch wurde Geschwürbildungen und Veränderungen im Immunsystem festgestellt. Carrageen steht im Verdacht, bei entsprechend disponierten Menschen allergieauslösend zu wirken. Diskutiert wird, dass ebenfalls die Aufnahme von wichtigen Nährstoffen und Sprurenelementen im Darm behindert wird.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Hydroxypropyl-methylcellulose | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E464, Hydroxypropyl-methylcellulose [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Gelier und Verdickungsmittel  
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [2] Natürliches Verdickungsmittel, abführende Wirkung möglich.  
  Toxikologie [1] Prinzipiell sind Celluloseether als harmlos einzustufen. Sie können sowohl abführende als auch verstopfende Wirkungen haben.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  
 

Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der Inhaltsstoffe:
 
   
ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
 
   
[1] Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle, St. Gallen, Schweiz
 
   
[2] Heinz Knieriemen, Autor und Lebensmittelchemiker, Schweiz
 
  Udo Pollmer  
[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker, Deutschland
 
  WWF Schweiz  
[5] WWF Schweiz | Stiftung für Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
 
  Pusch Schweiz  
[6] PUSCH | Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
 
  Die Verbraucher Initiative e.V  
[7] Die Verbraucher Initiative e.V. (Bundesverband), Berlin, Deutschland
 
  Arbeiterkammer Wien  
[8] Arbeiterkammer Wien, Wien, Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
 
         

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