EAN-Nummer
7613031301294
Menge / Grösse
2 Stück
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Teig 54%: Weizenmehl, Wasser, Pflanzenfette, Pflanzenmargarine (Pflanzenfett und -öl, Wasser, Emulgator: E471, Aroma, Säuerungsmittel: Zitronensäure, Farbstoff: Beta-Carotin), Molke, Hefe, pflanzliches Öl, Kochsalz, Zucker, Emulgatoren (E472e, Sojalecithine).
Füllung 46%:
Wasser, Schinken 14% (Schweinefleisch, Wasser, Stabilisatoren: E450 und E451, Konservierungsmittel: E316 und E250, Glucose, Verdickungsmittel: Carrageen, Aroma, Sellerie), Käse 10% (mit Säuerungsmittel: Calciumchlorid), modifizierte Stärken, Molke, pflanzliches Öl, Aromen (mit Eiern), Gewürzextrakte, Verdickungsmittel (E464).
Zusatzinformationen
Kann Spuren von Eier, Gluten, Milch, Sellerie und Soja enthalten.
Hersteller / Vertrieb
Findus
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Nestec SA, Avenue Nestlé 55, 1800 Vevey, Schweiz
Herkunft
Schweiz
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Energie / Brennwert |
1090 kJ
/ 260,3 kcal
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Eiweiss / Proteine
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10 g
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Kohlenhydrate
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26 g
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Zucker
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9 g
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Fett
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13 g
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gesättigte Fettsäuren
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6 g
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Natrium / Salz
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0,5 g
/ 1,3 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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2,9 g
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Letzte
Änderung
maira
am 11. 01. 10
Erfasst
maira
am 23. 10. 09
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
mittel
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gesättigte Fettsäuren
hoch
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Zucker
mittel
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Salz
mittel
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen und Labels
3
bedenkenlos
6
Gefahrenpotenzial beachten
1
unbedingt meiden
1
nicht bewertet
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Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren | Lebensmittelinhaltstoff
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E471, Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, Glyceride von Speisefettsäuren [1]
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen, KAL
keine gesundheitlichen Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Emulgator
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Bedenken [3] |
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht. |
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Beschreibung [4] |
Mono- und Diglyceride von SpeisefettsaurenIn Fetten, insbesondere in verdorbenen ölen, natürlich vorkommende Fettspaltprodukte. Die Grundbausteine sind in jedem Falle natürlichen Ursprungs. |
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Beschreibung [2] |
Natürliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel. |
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Toxikologie [1] |
Mono- und Diglyceride sind prinzipiell als unschädlich einzustufen. Sie sind natürliche Nahrungsbestandteile und werden wie Nahrungsfette verstoffwechselt. |
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Zulassung [1] |
Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure, Zitronensäure [1]
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen, KAL
keine gesundheitlichen Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Bedenken [3] |
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht. |
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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Toxikologie [1] |
Citronensäure gilt als gesundheitlich unbedenklich. Dieser Stoff kommt in vielen Lebensmitteln vor, und wird im menschlichen Organismus selber produziert. |
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Zulassung [1] |
Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Provitamin A (ß-Carotin) | Lebensmittelinhaltstoff
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Provitamin A (ß-Carotin), CI 40800 [Food Orange 5], Beta-Carotin [1]
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gesundheitliche Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Vitamin
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Bedenken [3] |
Die Zulassung dieses Stoffes sollte wegen gesundheitlicher Bedenken widerrufen, zumindest aber eingeschränkt werden. |
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Beschreibung [3] |
Der Körper wandelt Carotin in Vitamin A um. Völlig überraschend ergaben zwei großangelegte Interventionsstudien mit zigtausenden von Teilnehmern, dass die Einnahme von ßCarotin (unter ärztlicher Aufsicht) bei Rauchern die Lebenserwartung verkürzte und mehr Lungenkrebsfälle und Herzinfarkte zur Folge hatte als bei Rauchern, die auf die Einnahme dieses Provitamins verzichteten. Auch bei Alkoholkonsum begünstigt die zusätzliche Einnahme von ß-Carotin Leberschäden. Nach bisheriger Kenntnis stellen jedoch weder die natürlichen Gehalte in Lebensmitteln noch der Einsatz als Zusatzstoff zur Färbung aufgrund der geringen Mengen ein Risiko dar. |
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Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, verestert mit Monoacetyl- und Diacetylweinsäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E472e, Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, verestert mit Monoacetyl- und Diacetylweinsäure [1]
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen, KAL
keine gesundheitlichen Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Emulgator
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Bedenken [3] |
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht. |
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Beschreibung [4] |
Mono- und Diglyceride von Speisefettsauren, verestert mit organischen SaurenAusgangsstoffe sind E 471, die manbeispielsweise mit Weinsaure, Essigsäure oder Milchsaure reagieren lässt. Nicht ganz lupenrein, da z. B. nicht nur die völlig unbedenkliche L-Milchsaure (E 270) verwendet werden darf, sondern auch die für Kleinkinder unerwünschte D-Milchsaure. |
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Beschreibung [2] |
Künstliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel. |
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Toxikologie [1] |
Bei Überschreitung der aufgenommenen Höchstmenge von Weinsäure, kann es zu einer Beeinträchtigung der Calciumverfügbarkeit kommen. Diese spezielle Weinsäureester wird im menschlichen Körper nicht vollständig abgebaut. |
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Zulassung [1] |
Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Lecithin | Lebensmittelinhaltstoff
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E322, Lecithin, Sojalecithin, Sonnenblumenlecithin, Rapslecithin, Sojalecithine [1]
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen, KAL
keine gesundheitlichen Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Antioxidantien, Emulgator
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Bedenken [3] |
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht. |
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Natürlicher Stoff, aus Soja- oder Rapsöl gewonnen. Er darf jedoch enzymatisch (Hydrolyse) verändert werden. |
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Toxikologie [1] |
Es sind keine LD50-Werte für Lecithin in der Literaur bekannt. Lecithin gilt als eine nicht-toxische Substanz. |
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Zulassung [1] |
Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Diphosphate | Lebensmittelinhaltstoff
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E450, Diphosphate [1]
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen, KAL
keine gesundheitlichen Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Bedenken [3] |
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht. |
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Gefahren [1] |
Sollte bei phosphatarmer Ernährung gemieden werden |
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Verbindungsklasse der Lebensmittel-Phosphate umfasst Stoffe mit höchst unterschiedlichen Eigenschaften. Sie gehören zu den umstrittensten Zusatzstoffen, obwohl sie nicht die bedenklisten sind. Zwar gelten sie alle 'von Amts wegen' als völlig harmlos, aber bereits der Tatbestand, dass sich E 341 in niedriger Konzentration als wirksames Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Kornkäfer und Motten bewährt hat, wiederlegt diese Behauptung. Bislang ist noch umstritten, ob Phosphate bei empfindlichen Kindern impulsives Verhalten (Hyperaktivität) auslösen können. Polyphosphate können den Calciumstoffwechsel des Menschen nachteilig verändern. In Kombination mit anderen Zusatzstoffen - den 'modifizierten Stärken' (siehe Verdickungsmittel)- treten bei der Ratte Verkalkungen des Beckens auf. Sie erhöhen die Schädlichkeit von Schwermetallen, indem sie deren Aufnahme durch den Darm erleichtern. Phosphate können zahlreiche Verunreinigungen enthalten. In Japan vergifteten sich in den fünfziger Jahren mehrere tausend Kleinkinder durch erhöhte Arsenrückstände in einem Phosphatzusatz. Zur Zeit wird die Wirtschaftlichkeit einer Urangewinnung aus Phosphaten geprüft. Dazu müsste allerdings zuvor das enthaltene Cadmium entfernt werden. Bisher ist neben dem Arsengehalt (max. 3 mg/kg) aber nur der Fluorrückstand (max. 50 mg/kg) gesetzlich begrenzt. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellte Stabilisatoren, Emulgatorren und Säureregulatoren. In hohen Dosen wird die Aufnahme verschiedener Stoffe behindert. Knochenschwund, Kalkablagerungen, Hyperaktivität von Kindern. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Triphosphate | Lebensmittelinhaltstoff
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E451, Triphosphate [1]
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen, KAL
keine gesundheitlichen Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Alkalien, Säure, Salze
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Bedenken [3] |
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht. |
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Gefahren [1] |
Sollte bei phosphatarmer Ernährung gemieden werden |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellte Stabilisatoren, Emulgatorren und Säureregulatoren. In hohen Dosen wird die Aufnahme verschiedener Stoffe behindert. Knochenschwund, Kalkablagerungen, Hyperaktivität von Kindern. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Natriumerythorbat | Lebensmittelinhaltstoff
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E316, Natriumerythorbat, Natriumisoascorbat [1]
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen, KAL
begründete Zweifel / keine abschl. Bewertung | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Antioxidantien
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Bedenken [3] |
Gegen diesen Stoff bestehen begründete Zweifel oder es ist ein abschließende Bewertung von Gesundheitsrisiken nicht möglich. |
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellte Natriumverbindung der Isoascorbinsäure. |
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Toxikologie [1] |
Isoascorbinsäure und ihre Salze werden etwas schlechter resorbiert und schneller ausgeschieden als Vitamin C, weshalb es nur bei einer deutlich höheren Zufuhr von Isoascorbinsäure (bzw. deren Salze) als Vitamin C zu eine Konkurrenzsituation kommt. |
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Zulassung [1] |
Nicht allgemein in Lebensmitteln zugelassen. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Natriumnitrit | Lebensmittelinhaltstoff
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E250, Natriumnitrit, Nitritpökelsalz [1]
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen, KAL
begründete Zweifel / keine abschl. Bewertung | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Diverses, z.B. Umrötehilfsmittel
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Bedenken [3] |
Gegen diesen Stoff bestehen begründete Zweifel oder es ist ein abschließende Bewertung von Gesundheitsrisiken nicht möglich. |
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Gefahren [1] |
Kann im Körper in krebserregende Substanzen umgewandelt werden |
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Nitrate und Nitrite sind weitverbreitete Umweltgifte. Dennoch darf dem Schinken zur Umrötung, also zur Erzielung einer kochstabilen roten Pökelfarbe, etwa zehnmal soviel Nitrat zugesetzt werden, wie im Trinkwasser maximal als Rückstand erlaubt ist. Das giftige Nitrit, das zur Umrötung von Wurstwaren verwendet wird, darf nur mit Salz vermischt (Nitritgehalt: 5 Prozent) gehandelt werden. Nitrate (E 251, E 252) werden ausserdem als Konservierungsmittel für Schnittkäse und zur Reifung von Anochsen (spezielle Fischprodukte) eingesetzt. Im Körper können Nitrate in Nitrit umgewandelt werden. In der Folge kann das Nitrit zusammen mit anderen Lebensmittelbestandteilen im Magensaft und im Darm zu krebserzeugenden Nitrosaminen reagieren. Akut schädlich sind Nitrite für Kleinkinder. Sie blockieren deren Saürstofftransport im Blut, so dass Blausucht eintreten kann. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Konservierungs- und Umrötungsmittel. Erhöht die Haltbarkeit von Wurst und erhält die frische rote Farbe, hemmt jedoch auch die Entwicklung gesundheitsgefährdender Keime (Botulismus). Schädlich ist vor allem die Entwicklungskette Nitrat-Nitrit-Nitrosamine |
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Toxikologie [1] |
Nitrite sind gesundheitlich problematisch. Nitrite wirken gefässerweiternd und blutdrucksenkend. In höheren Dosierungen können sie zu akuten Vergiftungserscheinungen führen (Mangel an Blutfarbstoff Hämoglobin). Besonders gefährdet sind Säuglinge; sie sollten daher eine nitritarme Kost und Trinkwasser erhalten (Gefahr der Blausucht). Nitrit kann im menschlichen Körper zu stark krebserregenden Nitrosaminen umgewandelt werden. |
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Zulassung [1] |
Nicht allgemein in Lebensmitteln zugelassen. |
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Zulassung CH [1] |
Darf nur in Form des Nitritpökelsalzes (d. h. der homogenen Mischung aus Speisesalz und höchstens 0,6 Massenprozent Kalium- oder Natriumnitrit) angewendet werden. |
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Carrageen | Lebensmittelinhaltstoff
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E407, Carrageen, Carragen [1]
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen, KAL
keine gesundheitlichen Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Gelier und Verdickungsmittel
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Bedenken [3] |
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht. |
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Beschreibung [4] |
Wird aus Rotalgen durch Behandlung mit Alkoholen, wie z B. Methanol gewonnen. Diese Alkohole sind im Carragen auf 1% begrenzt. Bei Darmbeschwerden wird zur Vorsicht geraten: Bei Ratten, Meerschweinchen und Kaninchen wurden Entzündungen und Geschwüre im Darm festgestellt.Verschiedentliche Veränderungen im Immunsytem. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches Gelier- und Verdickungsmittel aus Rotalgen. Vor allem in Milchprodukten, Puddings und Glacen, aber auch in Zahnpasten und Cremes. |
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Toxikologie [1] |
Im Tierversuch wurde Geschwürbildungen und Veränderungen im Immunsystem festgestellt. Carrageen steht im Verdacht, bei entsprechend disponierten Menschen allergieauslösend zu wirken. Diskutiert wird, dass ebenfalls die Aufnahme von wichtigen Nährstoffen und Sprurenelementen im Darm behindert wird. |
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Zulassung [1] |
Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Hydroxypropyl-methylcellulose | Lebensmittelinhaltstoff
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E464, Hydroxypropyl-methylcellulose [1]
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen, KAL
keine gesundheitlichen Bedenken | Quelle: Oekotest
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Verwendung [1] |
Gelier und Verdickungsmittel
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Bedenken [3] |
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches Verdickungsmittel, abführende Wirkung möglich. |
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Toxikologie [1] |
Prinzipiell sind Celluloseether als harmlos einzustufen. Sie können sowohl abführende als auch verstopfende Wirkungen haben. |
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Zulassung [1] |
Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist. |
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Zulassung CH [1] |
Ja |
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[1] Kantonales Amt für
Lebensmittelkontrolle, St. Gallen, Schweiz
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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|
[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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Informationen zur Produktkategorie
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Tiefkühlkost
Quelle des Berichtes: was-wir-essen
Erfasst von:
Codecheck Team
Datum: 14.05.2009 12:22
Achten Sie einmal darauf: Bei jeder Tiefkühltruhe gibt es eine Markierung, die angibt, bis zu welcher Höhe das Tiefkühlgerät gefüllt werden darf. Das ist die "Stapelgrenze". Kaufen Sie keine Tiefkühlprodukte, die über den Stapelgrenzen liegen. Hier gibt es keinen ausreichenden Kälteschutz und die Produkte können an- oder auftauen und im schlimmsten Fall sogar verderben. Die Ware in den Kühltruhen ...
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Wie friert man Lebensmittel richtig ein?
Quelle des Berichtes: HR-online
Erfasst von:
Codecheck Team
Datum: 25.03.2006 16:41
Handelsübliche Gefriertruhen oder Tiefkühlschränke haben eine Innentemperatur von etwa 18 Grad Celsius, wodurch die langfristige Lagerung von gefrorenen Lebensmitteln ermöglicht wird. In 4-Sterne-Gefrierschränken können Lebensmittel besonders gut daheim eingefroren werden, da sie meist mit so genannten Schnellgefrierfächern ausgestattet sind. Und je schneller Lebensmittel auf 18 Grad Celsius geb...
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Was gehört wo in den Kühlschrank?
Quelle des Berichtes: HR-online
Erfasst von:
Codecheck Team
Datum: 25.03.2006 16:41
oberstes Fach (ca. 8 Grad Celsius):
Käse: Er sollte luftdicht verpackt sein, z. B. in einer Frischhaltedose aus Kunststoff. Tipp: Wenn man rohe Teigwaren, also Nudeln zum Käse legt, saugen sie die Feuchtigkeit in der Dose auf. Der Käse bleibt so länger frisch. Schimmelkäse sollte immer getrennt von anderen Käsesorten aufbewahrt werden, damit der Schimmel nicht auf den restlichen Käse übergreift....
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Inhaltsstoffe und ihre ernährungsphysiologische Bedeutung
Quelle des Berichtes: SWR.de
Erfasst von:
Codecheck Team
Datum: 29.01.2006 11:30
Tiefgefrorene Lebensmittel (küchenfertige Rohprodukte, die geputzt und zerkleinert sind) werden aufgrund der verbleibenden Inhaltsstoffe und des Geschmacks als hochwertig eingestuft. Die größten Verluste an wichtigen Inhaltsstoffen treten mehr bei der Vorverarbeitung auf, wie dem Lagern, Schälen und Blanchieren. Bei einer Lagerzeit von bis zu 12 Monaten leidet natürlich auch das sehr empfindliche ...
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Tiefkühlkost oder frische Ware?
Quelle des Berichtes: SWR.de
Erfasst von:
Codecheck Team
Datum: 29.01.2006 11:29
Es gilt die Empfehlung, saisonal und regional frisches Obst und Gemüse zu bevorzugen. Die Tiefkühlkost ist dann dem frischen Obst und Gemüse vorzuziehen, wenn die frische Ware überlagert ist und eigentlich nicht mehr als frisch verkauft werden sollte. Frischer Spinat z. B. verliert bei einem Tag Lagerung in der Küche (bei 18 Grad) ca. 50 % seines Vitamin C-Gehaltes. Tiefgefrorener Spinat hat bei 4...
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Ursprung der Tiefkühlmethode
Quelle des Berichtes: SWR.de
Erfasst von:
Codecheck Team
Datum: 29.01.2006 11:29
Von den Eskimos hat die ganze Welt gelernt, dass Lebensmittel nicht verderben, wenn sie in einen tiefen Kälteschlaf versetzt werden. Doch von den einfachen Schnee-Iglus im ewigen Eis, in denen die Eskismos bereits vor Jahrtausenden ihre Fang- und Jagdbeute aufbewahrten, bis zu den hochmodernen Tiefkühlanlagen war es schon noch ein weiter Weg. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Tiefkühl-Metho...
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Tiefkühlkost | Worauf beim Einkauf achten?
Quelle des Berichtes: ARD Online
Erfasst von:
Codecheck Team
Datum: 20.01.2006 15:24
Achten Sie bei Tiefkühlprodukten auf die "Stapelgrenze" in der Truhe. Produkte, die über der Markierung liegen, haben keinen ausreichenden Kälteschutz. Sie können an- oder auftauen und im schlimmsten Fall verderben. Kaufen Sie die Ware am Schluss Ihres Einkaufs und transportieren Sie diese am besten in Kühl- oder Isoliertaschen nach Hause.
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Was ist drin: Fischstäbchen
Quelle des Berichtes: Kassensturz SF DRS
Erfasst von:
Codecheck Team
Datum: 12.11.2005 14:30
Erfunden haben es die Engländer. Vor 50 Jahren gelang der Tiefkühlkostfirma Bird-Eyes der perfekte Trick, um Kinder zum Fischkonsum zu bringen. Fishsticks verzehren Kinder auch heute noch mit Hochgenuss: Quadratisch, ohne Gräten, aber dafür mit einer Kruste verpackt schmeckt der Fisch viel besser. Die kinderfreundliche Werbung heizt den Verkauf bis heute an.
In die Fishsticks kommen nur hochwert...
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Fast frisch auf den Tisch
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Erfasst von:
Codecheck Team
Datum: 28.05.2005 00:00
Test: Tiefkühlspinat
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Krebserregendes Acrylamid in Lebensmitteln gefunden
Quelle des Berichtes: dino-online
Erfasst von:
Codecheck Team
Datum: 28.05.2005 00:00
- Ungewöhnlich hoher Gehalt in Chips und Pommes Frites
Schwedische Forscher haben in etlichen Lebensmitteln ungewöhnlich hohe Anteile des krebserregenden Acrylamids gefunden. Die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Tages-Höchstmenge von einem Mikrogramm wurde bereits in einem halben Gramm Kartoffelchips nachgewiesen, teilten Wissenschaftler der Universität Stockholm und der Schwedisch...
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Cool bleiben!
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Erfasst von:
Codecheck Team
Datum: 28.05.2005 00:00
Test: Chinagemüse aus Tiefkühltruhe
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