EAN-Nummer
4104420112407
Label
/ Gütesiegel
Alnatura, Naturland (Aquakultur)
Menge / Grösse
160 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Atlantischer Lachs* (Salmo salar)
Hersteller / Vertrieb
Alnatura GmbH
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Die Firmendaten sind bekannt, werden aber zurückgehalten.
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Energie / Brennwert |
749 kJ
/ 178,9 kcal
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Eiweiss / Proteine
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20 g
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Kohlenhydrate
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0 g
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Fett
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11 g
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Letzte
Änderung
lilifee
am 01. 08. 10
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
mittel
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gesättigte Fettsäuren
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Zucker
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Tagesbedarf
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Fett
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Kohlenhydrate
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Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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Alnatura | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Bereich [7] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Die Marke AlnaturA kennzeichnet Produkte aus ökologischer Landwirtschaft. Die Kennzeichnung beruht mindestens auf dem Standard der EG-Öko-Verordnung. Darüber hinaus werden bevorzugt Rohstoffe eingesetzt, die nach den Richtlinien von anerkannten Anbau-Verbänden wie Bioland und Naturland oder auf Grundlage biologisch-dynamischer Wirtschaftsweise erzeugt worden sind. Zu den Kriterien gehören der Verzicht auf chemisch-synthetische Düngemittel und synthetische Pflanzenschutzmittel, artgerechte Tierhaltung, kein Einsatz genetisch veränderter Organismen oder deren Derivate sowie eine werteerhaltende und schonende Verarbeitung der Rohstoffe. |
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Kontrolle [7] |
AlnaturA ist eine Eigenmarke der AlnaturA Produktions- und Handels GmbH, unter welcher Produkte aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft im Einzelhandel angeboten und vertrieben werden. Die Einhaltung der Kriterien wird gemäß der EG-Öko-Verordnung von unabhängigen, staatlich zugelassenen Kontrollstellen überprüft. Die Kontrolle wird durch die EG-Kontrollnummer auf den Produkten dokumentiert. Stammen die Produkte aus Betrieben eines ökologischen Anbauverbandes finden zusätzlich verbandseigene Kontrollen statt. Zudem führt die AlnaturA GmbH eigene Qualitäs- und Sicherheitskontrollen bei den Rohstoffen durch. Diese Kontrollen beinhalten die Untersuchung auf Pestizid- und Schwermetall-Rückstände, auf mikrobiologische Belastung sowie die Durchführung von sensorischen Tests (z.B. Geschmack- und Geruchsprüfung). |
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Kommentar [7] |
Die Marke AlnaturA basiert auf den ökologischen Standards der EG-Öko-Verordnung. Mit der Verwendung von Erzeugnissen ökologischer Anbauverbände, deren Richtlinien strenger sind, gehen die Anforderungen zum Teil über den EG-Standard hinaus.
Die unabhängigen, strengen Kontrollen der Lebensmittel gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten aufgedruckte Kontrollnummer macht die Kontrollen nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus durchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten (gemäß EG-Öko-Verordnung) machen den Vergabeprozess transparent.
Informationsmaterialen über die Hintergründe der Kennzeichnung stehen Interessierten zur Verfügung. Die Marke AlnaturA garantiert Verbraucherinnen und Verbrauchern echte Bio-Produkte. |
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Webseite [5/6] |
www.alnatura.de
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Naturland (Aquakultur) | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Produkte [7] |
Fische und Meeresfrüchte (Garnelen, Shrimps, Muscheln) |
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Kriterien [7] |
Das Naturland-Zeichen kennzeichnet Fische und andere Meeresfrüchte aus anerkannt ökologischer Aquakultur. Der Zeichenvergabe liegen die folgenden Anforderungen der Naturland-Richtlinie zur ökologischen Aquakultur zu Grunde: - Durch den Standort und die Bewirtschaftungsform des Betriebes dürfen die umliegenden Ökosysteme nicht beeinträchtigt werden (z.B. durch die Belastung von Abwässern). - Als Besatz sind einheimische Tiere zu bevorzugen. - Die Haltung in Polykultur ist zu bevorzugen. - Die Besatztiere müssen von anerkannt ökologischen Betrieben stammen. - Gentechnisch manipulierte Organismen sind als Besatz ausgeschlossen. - Der Einsatz von Hormonen für die Aufzucht ist verboten. - Die Haltungsbedingungen müssen artgerecht sein. - Die Wasserqualität (z.B. Temperatur, Salinität etc.) muss die natürlichen Bedürfnisse der jeweiligen Tierart erfüllen. - Die Tiergesundheit ist in erster Linie durch vorbeugende Maßnahmen zu sichern. Behandlungen mit chemisch-synthetischen Mitteln sowie mit Hormonen sind nicht zugelassen. - Dauerhafte künstliche Belüftung ist nicht zulässig. - Verwendeter Dünger muss aus Betrieben des anerkannt ökologischen Landbaus stammen. - Die Tiere werden mit Öko-Futter, das nach Naturland-Richtlinien erzeugt wurde, gefüttert. - Futtermittel aus gentechnisch modifizierten Organismen dürfen nicht zum Einsatz kommen. - Transport und Schlachtung müssen so schonend und zügig wie möglich durchgeführt werden. - Die Kühlkette ist von der Schlachtung bis hin zur Vermarktung strikt einzuhalten. |
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Kontrolle [7] |
Herausgeber des Naturland-Zeichens für anerkannt ökologische Aquakultur ist der gleichnamige Verein Naturland e.V.
Grundlage für das Zertifizierungsverfahren ist die Gewaltenteilung: drei voneinander unabhängige und eigenverantwortliche Gremien - die Richtlinienkommission, die Anerkennungskommission und eine unabhängige Kontrollstelle - sind an diesem Verfahren beteiligt. Die Gremien setzen sich aus verschiedenen Interessensgruppen wie Wissenschaftlern, Praktikern und Verbrauchern zusammen.
Das Naturland-Zeichen wird nach einer erfolgreich abgeschlossenen Umstellungszeit von mindestens zwei Jahren von der Anerkennungskommission vergeben. Grundlage der Zeichenvergabe ist die Einhaltung der Naturland-Richtlinien für ökologische Aquakultur. Die Einhaltung der Richtlinien wird mindestens einmal jährlich bei angemeldeten oder unangemeldeten Betriebsbesuchen durch Beauftragte von Naturland kontrolliert. Dementsprechend wird den Betrieben die Nutzung des Zeichens einmal im Jahr neu bestätigt. Bei einem Verstoß gegen die Richtlinien können gemäß des Sanktionskataloges Sanktionen verhängt werden. |
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Kommentar [7] |
Das Naturland-Zeichen stellt hohe ökologische Anforderungen an die Bewirtschaftung von Aquakulturen. Dahinter steht ein ganzheitlicher bzw. nachhaltiger Ansatz der fischwirtschaftlichen Produktion. Er zielt darauf ab, durch Fischwirtschaft bedingte Auswirkungen auf Natur und Umwelt wie die Wasserverschmutzung möglichst gering zu halten und umliegende Ökosyteme zu erhalten; z.B. durch den Verzicht von Chemie- und Antibiotika-Einsatz.
Unabhängige Kontrollen der Einhaltung der Kriterien gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit der Zeichenvergabe. Dies wird durch die breite Beteiligung verschiedener Interessensgruppen in der Gremienarbeit, z.B. bei der Kriterienentwicklung, unterstützt. Die Dokumentation aller im Rahmen der ökologischen Aquakultur durchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung der Betriebseinheiten machen das Vergabeverfahren transparent.
Die Vergabekriterien und das -verfahren sind umfassend dokumentiert und für Interessierte einsehbar. Verstöße gegen die Richtlinien werden sanktioniert.
Das Naturland-Zeichen gibt Verbraucherinnen und Verbrauchern in Bezug auf Fisch und Meeresfrüchte aus ökologischer Aquakultur eine verlässliche Orientierung. |
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Webseite [5/6] |
www.naturland.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Tiefkühlpackungen: Zu wenig drin
Quelle des Berichtes: WDR.de
Ein Kilo Himbeeren? Von wegen! Ist das Eis bei Tiefkühlprodukten geschmolzen, bleibt oft weniger, als das „Abtropfgewicht“ verspricht. Für eine Familie kann das einige Hundert Euro im Jahr ausmachen. Wie oft ist der Verbraucher der Dumme? Wir kauften 68 Produkte ein und ließen sie im Kölner Eichamt untersuchen. Das Ergebnis: In 43 Prozent der Packungen war weniger drin als angegeben. Friedhelm ...
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Tiefkühlkost
Quelle des Berichtes: was-wir-essen
Achten Sie einmal darauf: Bei jeder Tiefkühltruhe gibt es eine Markierung, die angibt, bis zu welcher Höhe das Tiefkühlgerät gefüllt werden darf. Das ist die "Stapelgrenze". Kaufen Sie keine Tiefkühlprodukte, die über den Stapelgrenzen liegen. Hier gibt es keinen ausreichenden Kälteschutz und die Produkte können an- oder auftauen und im schlimmsten Fall sogar verderben. Die Ware in den Kühltruhen ...
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Wie friert man Lebensmittel richtig ein?
Quelle des Berichtes: HR-online
Handelsübliche Gefriertruhen oder Tiefkühlschränke haben eine Innentemperatur von etwa 18 Grad Celsius, wodurch die langfristige Lagerung von gefrorenen Lebensmitteln ermöglicht wird. In 4-Sterne-Gefrierschränken können Lebensmittel besonders gut daheim eingefroren werden, da sie meist mit so genannten Schnellgefrierfächern ausgestattet sind. Und je schneller Lebensmittel auf 18 Grad Celsius geb...
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Was gehört wo in den Kühlschrank?
Quelle des Berichtes: HR-online
oberstes Fach (ca. 8 Grad Celsius): Käse: Er sollte luftdicht verpackt sein, z. B. in einer Frischhaltedose aus Kunststoff. Tipp: Wenn man rohe Teigwaren, also Nudeln zum Käse legt, saugen sie die Feuchtigkeit in der Dose auf. Der Käse bleibt so länger frisch. Schimmelkäse sollte immer getrennt von anderen Käsesorten aufbewahrt werden, damit der Schimmel nicht auf den restlichen Käse übergreift....
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Inhaltsstoffe und ihre ernährungsphysiologische Bedeutung
Quelle des Berichtes: SWR.de
Tiefgefrorene Lebensmittel (küchenfertige Rohprodukte, die geputzt und zerkleinert sind) werden aufgrund der verbleibenden Inhaltsstoffe und des Geschmacks als hochwertig eingestuft. Die größten Verluste an wichtigen Inhaltsstoffen treten mehr bei der Vorverarbeitung auf, wie dem Lagern, Schälen und Blanchieren. Bei einer Lagerzeit von bis zu 12 Monaten leidet natürlich auch das sehr empfindliche ...
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Tiefkühlkost oder frische Ware?
Quelle des Berichtes: SWR.de
Es gilt die Empfehlung, saisonal und regional frisches Obst und Gemüse zu bevorzugen. Die Tiefkühlkost ist dann dem frischen Obst und Gemüse vorzuziehen, wenn die frische Ware überlagert ist und eigentlich nicht mehr als frisch verkauft werden sollte. Frischer Spinat z. B. verliert bei einem Tag Lagerung in der Küche (bei 18 Grad) ca. 50 % seines Vitamin C-Gehaltes. Tiefgefrorener Spinat hat bei 4...
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Ursprung der Tiefkühlmethode
Quelle des Berichtes: SWR.de
Von den Eskimos hat die ganze Welt gelernt, dass Lebensmittel nicht verderben, wenn sie in einen tiefen Kälteschlaf versetzt werden. Doch von den einfachen Schnee-Iglus im ewigen Eis, in denen die Eskismos bereits vor Jahrtausenden ihre Fang- und Jagdbeute aufbewahrten, bis zu den hochmodernen Tiefkühlanlagen war es schon noch ein weiter Weg. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Tiefkühl-Metho...
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Was ist drin: Fischstäbchen
Quelle des Berichtes: Kassensturz SF DRS
Erfunden haben es die Engländer. Vor 50 Jahren gelang der Tiefkühlkostfirma Bird-Eyes der perfekte Trick, um Kinder zum Fischkonsum zu bringen. Fishsticks verzehren Kinder auch heute noch mit Hochgenuss: Quadratisch, ohne Gräten, aber dafür mit einer Kruste verpackt schmeckt der Fisch viel besser. Die kinderfreundliche Werbung heizt den Verkauf bis heute an. In die Fishsticks kommen nur hochwert...
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Krebserregendes Acrylamid in Lebensmitteln gefunden
Quelle des Berichtes: dino-online
- Ungewöhnlich hoher Gehalt in Chips und Pommes Frites Schwedische Forscher haben in etlichen Lebensmitteln ungewöhnlich hohe Anteile des krebserregenden Acrylamids gefunden. Die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Tages-Höchstmenge von einem Mikrogramm wurde bereits in einem halben Gramm Kartoffelchips nachgewiesen, teilten Wissenschaftler der Universität Stockholm und der Schwedisch...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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