EAN-Nummer
22122933
Label
/ Gütesiegel
Bio-Siegel, Grüner Punkt
Menge / Grösse
750 g PE Beutel
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
KAISERGEMÜSE:
Karotten, Broccoli, Blumenkohl in veränderlichen Gewichtsanteilen aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft // BLUMENKOHL-Nährwerte:
81 kJ / 19 kcal; Eiweiß: 1,5 g; KH: 2,8 g; davon Zucker: 2,0 g; Fett: 0,2 g; davon gesättigte FS: 0,1 g; Ballaststoffe: 1,8 g; Natrium 0,005 g / 100 g
Zusatzinformationen
Einmal aufgetaute Ware nicht wieder einfrieren.
Bei Aufbewahrung im Kühlschrank 1 Tag, im *-Fach (- 6 °C) 41 Tage, im **-Fach (- 12 °C) 3 Wochen u. im ***-Fach (- 18 °C) mindestens bis ca. 18 Monate haltbar.
Ökokontrollstelle: DE-006
Hersteller / Vertrieb
COPACK Tiefkühlkost ProduktionsGmbH, D-27531 Bremerhaven / ALDI
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Hersteller zur Strichcode-Nummer ist nicht in der GS1-Datenbank.
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
87 kJ
/ 20,8 kcal
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Eiweiss / Proteine
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1,6 g
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Kohlenhydrate
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3,1 g
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Zucker
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2,6 g
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Fett
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0,2 g
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gesättigte Fettsäuren
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0,1 g
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Natrium / Salz
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0 g
/ 0,1 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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2,8 g
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Letzte
Änderung
28. 01. 11
Erfasst
anonym am 08. 01. 11
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
gering
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gesättigte Fettsäuren
gering
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Zucker
gering
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Salz
gering
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
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Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
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Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
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Grüner Punkt | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Beschreibung [5/6] |
Zeichen der Firma Duales System Deutschland AG |
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Bereich [5/6] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Verpackungen |
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Kriterien [7] |
Der "Grüne Punkt" ist auf Verkaufsverpackungen zu finden. Er zeigt an, dass diese gesammelt, sortiert und stofflich verwertet werden. Die getrennte Sammlung und stoffliche Verwertung von Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" wird durch eine privatwirtschaftliche Inititative, das Duale System Deutschland (DSD), organsiert. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese sieht vor, dass Verkaufsverpackungen von Herstellern und dem Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht für gebrauchte Verkaufsverpackungen freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Das Duale Entsorgungssystem wurde ergänzend zu den bestehenden kommunalen Entsorgungseinrichtungen eingeführt. Zur Kennzeichnung der Verkaufsverpackungen mit dem "Grünen Punkt" müssen Hersteller und Handel ein Lizenzentgelt bezahlen. |
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Kontrolle [7] |
Der "Grüne Punkt" wird von dem Dualen System Deutschland (DSD) vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, zahlen Hersteller und Handel eine Lizenzgebühr an das DSD, die sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen richtet. |
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Kommentar [7] |
Der "Grüne Punkt" ist kein Umwelt-Label. Er ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sich Hersteller bzw. der Handel am Dualen System Deutschland finanziell beteiligen. Er sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus, sondern zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern, welche Abfälle in die "Gelbe Tonne" bzw. in den "gelben Sack" gehören. Die Vermeidung von Müll wird mit diesem System nicht gefördert. |
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Webseite [5/6] |
www.gruener-punkt.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Tiefkühlpackungen: Zu wenig drin
Quelle des Berichtes: WDR.de
Ein Kilo Himbeeren? Von wegen! Ist das Eis bei Tiefkühlprodukten geschmolzen, bleibt oft weniger, als das „Abtropfgewicht“ verspricht. Für eine Familie kann das einige Hundert Euro im Jahr ausmachen. Wie oft ist der Verbraucher der Dumme? Wir kauften 68 Produkte ein und ließen sie im Kölner Eichamt untersuchen. Das Ergebnis: In 43 Prozent der Packungen war weniger drin als angegeben. Friedhelm ...
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Tiefkühlkost
Quelle des Berichtes: was-wir-essen
Achten Sie einmal darauf: Bei jeder Tiefkühltruhe gibt es eine Markierung, die angibt, bis zu welcher Höhe das Tiefkühlgerät gefüllt werden darf. Das ist die "Stapelgrenze". Kaufen Sie keine Tiefkühlprodukte, die über den Stapelgrenzen liegen. Hier gibt es keinen ausreichenden Kälteschutz und die Produkte können an- oder auftauen und im schlimmsten Fall sogar verderben. Die Ware in den Kühltruhen ...
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Wie friert man Lebensmittel richtig ein?
Quelle des Berichtes: HR-online
Handelsübliche Gefriertruhen oder Tiefkühlschränke haben eine Innentemperatur von etwa 18 Grad Celsius, wodurch die langfristige Lagerung von gefrorenen Lebensmitteln ermöglicht wird. In 4-Sterne-Gefrierschränken können Lebensmittel besonders gut daheim eingefroren werden, da sie meist mit so genannten Schnellgefrierfächern ausgestattet sind. Und je schneller Lebensmittel auf 18 Grad Celsius geb...
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Was gehört wo in den Kühlschrank?
Quelle des Berichtes: HR-online
oberstes Fach (ca. 8 Grad Celsius): Käse: Er sollte luftdicht verpackt sein, z. B. in einer Frischhaltedose aus Kunststoff. Tipp: Wenn man rohe Teigwaren, also Nudeln zum Käse legt, saugen sie die Feuchtigkeit in der Dose auf. Der Käse bleibt so länger frisch. Schimmelkäse sollte immer getrennt von anderen Käsesorten aufbewahrt werden, damit der Schimmel nicht auf den restlichen Käse übergreift....
Weiter lesen
Inhaltsstoffe und ihre ernährungsphysiologische Bedeutung
Quelle des Berichtes: SWR.de
Tiefgefrorene Lebensmittel (küchenfertige Rohprodukte, die geputzt und zerkleinert sind) werden aufgrund der verbleibenden Inhaltsstoffe und des Geschmacks als hochwertig eingestuft. Die größten Verluste an wichtigen Inhaltsstoffen treten mehr bei der Vorverarbeitung auf, wie dem Lagern, Schälen und Blanchieren. Bei einer Lagerzeit von bis zu 12 Monaten leidet natürlich auch das sehr empfindliche ...
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Tiefkühlkost oder frische Ware?
Quelle des Berichtes: SWR.de
Es gilt die Empfehlung, saisonal und regional frisches Obst und Gemüse zu bevorzugen. Die Tiefkühlkost ist dann dem frischen Obst und Gemüse vorzuziehen, wenn die frische Ware überlagert ist und eigentlich nicht mehr als frisch verkauft werden sollte. Frischer Spinat z. B. verliert bei einem Tag Lagerung in der Küche (bei 18 Grad) ca. 50 % seines Vitamin C-Gehaltes. Tiefgefrorener Spinat hat bei 4...
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Ursprung der Tiefkühlmethode
Quelle des Berichtes: SWR.de
Von den Eskimos hat die ganze Welt gelernt, dass Lebensmittel nicht verderben, wenn sie in einen tiefen Kälteschlaf versetzt werden. Doch von den einfachen Schnee-Iglus im ewigen Eis, in denen die Eskismos bereits vor Jahrtausenden ihre Fang- und Jagdbeute aufbewahrten, bis zu den hochmodernen Tiefkühlanlagen war es schon noch ein weiter Weg. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Tiefkühl-Metho...
Weiter lesen
Was ist drin: Fischstäbchen
Quelle des Berichtes: Kassensturz SF DRS
Erfunden haben es die Engländer. Vor 50 Jahren gelang der Tiefkühlkostfirma Bird-Eyes der perfekte Trick, um Kinder zum Fischkonsum zu bringen. Fishsticks verzehren Kinder auch heute noch mit Hochgenuss: Quadratisch, ohne Gräten, aber dafür mit einer Kruste verpackt schmeckt der Fisch viel besser. Die kinderfreundliche Werbung heizt den Verkauf bis heute an. In die Fishsticks kommen nur hochwert...
Weiter lesen
Krebserregendes Acrylamid in Lebensmitteln gefunden
Quelle des Berichtes: dino-online
- Ungewöhnlich hoher Gehalt in Chips und Pommes Frites Schwedische Forscher haben in etlichen Lebensmitteln ungewöhnlich hohe Anteile des krebserregenden Acrylamids gefunden. Die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Tages-Höchstmenge von einem Mikrogramm wurde bereits in einem halben Gramm Kartoffelchips nachgewiesen, teilten Wissenschaftler der Universität Stockholm und der Schwedisch...
Weiter lesen
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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