EAN-Nummer
8001200039847
Menge / Grösse
280 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Wasser, Speck 16%, Rahm 13%, Käse (Käse, Grana Padano (mit Konservierungsstoff: E 1105 aus Eiern) Parmagiano Reggiano), modifizierte Maisstärke, Sonnenblumenöl, Kochsalz, Zwiebeln, Hefeextrakt, Verdickungsmittel: E 415, Zucker, Aroma (enthält Weizen), Schmelzsalze: E 452, E 339, Emulgator: E 472e, Eigelb aus Freilandhaltung, Knoblauch, Muskatnuss, Pfeffer, Säureregulator: E 500, Farbstoff: Beta-Carotin (enthält Soja).
Zusatzinformationen
Nährwerte pro 100 g
Energiewert 640 kJ
Eiweiss 4,5 g
Kohlenhydrate 5 g
Fett 13 g
Hersteller / Vertrieb
Vertrieb Migros, Hersteller Agnesi
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Colussi SpA, Via Giovanni Spadolini 5, 20141 Milano, Italien
Herkunft
Italien
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Energie / Brennwert |
640 kJ
/ 152,8 kcal
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Eiweiss / Proteine
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4,5 g
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Kohlenhydrate
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5 g
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Fett
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13 g
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Erfasst
maira
am 24. 10. 09
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
mittel
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gesättigte Fettsäuren
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Zucker
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Salz
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
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bedenkenlos
2
Gefahrenpotenzial beachten
2
unbedingt meiden
2
nicht bewertet
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Lysozym | Lebensmittelinhaltstoff
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E1105, Lysozym, E 1105 |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Konservierungsmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [2] |
Konservierungsstoff für Käse, beschleunigt das Gerinnen der Milch. Wird aus Hühnereiern hergestellt. |
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modifizierte Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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modifizierte Stärke, modifizierte Maisstärke |
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Verwendung |
Diverses
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. Dabei handelt es sich um Stärke, die mit Chemikalien wie Kaliumpermanganat, Natriumhypochlorit, Phosphoroxychlorid (POC), Essigsäureanhydrid, Adipinsäureanhydrid, Octenylbernsteinsäureanhydrid umgesetzt wurde, um neue Reaktionsprodukte mit völlig neuen Eigenschaften zu erhalten. Verwendung vor allem für Füllungen, Tortengüsse und Cremes als Stabilisator, Geliermittel, Dickungsmittel, Emulgator und Bindemittel. Manche regulieren das Mundgefühl in Fertigsuppen, andere verleihen Tiefkühlfertiggerichten die erforderliche GefrierTauStabilität, wieder andere garantieren dem Bäcker backfeste Fertigfüllungen für seine Teilchen, oder sie täuschen im Mund erhöhte Fruchtgehalte vor. Sie ersetzen Fette in Lightmayonnaisen, Milcheiweiß in Milchprodukten oder wirken als Glanzbildner für Glasuren. E 1422 macht Tiefkühlgerichte mikrowellengeeignet, dient als Extrusionshilfe für Knabbergebäck und verhindert das Austrocknen von Füllungen. In Verbindung mit einer phosphatreichen Ernährung riefen sie im Tierversuch Kalkablagerungen in Becken und Niere hervor. |
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Xanthan | Lebensmittelinhaltstoff
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E415, Xanthan, E 415 |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Von Mikroorganismen (Xanthomonas) aus Zuckern produzierter Gummi, der mit Isopropanol ausgewaschen wird. Es dürfen keine lebensfähigen Bakterien von Xanthomonas im Endprodukt vorliegen. Als problematisch gelten jedoch jene Nährstoffe, die zur 'Fütterung' der Bakterien dienen und die bis ins fertige Xanthan verschleppt werden. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches Verdickungs- und Geliermittel, verdauungsfördernd, in hohen Dosen abführend. Salatsaucen, Senf, Kosmetika. |
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Polyphosphate | Lebensmittelinhaltstoff
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E452, Polyphosphate, E 452 |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellte Stabilisatoren, Emulgatorren und Säureregulatoren. In hohen Dosen wird die Aufnahme verschiedener Stoffe behindert. Knochenschwund, Kalkablagerungen, Hyperaktivität von Kindern. |
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Natriumphosphate | Lebensmittelinhaltstoff
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E339, Natriumphosphate, Natrium-Orthophosphate, E 339 |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Verbindungsklasse der Lebensmittel-Phosphate umfasst Stoffe mit höchst unterschiedlichen Eigenschaften. Sie gehören zu den umstrittensten Zusatzstoffen, obwohl sie nicht die bedenklisten sind. Zwar gelten sie alle 'von Amts wegen' als völlig harmlos, aber bereits der Tatbestand, dass sich E 341 in niedriger Konzentration als wirksames Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Kornkäfer und Motten bewährt hat, wiederlegt diese Behauptung. Bislang ist noch umstritten, ob Phosphate bei empfindlichen Kindern impulsives Verhalten (Hyperaktivität) auslösen können. Polyphosphate können den Calciumstoffwechsel des Menschen nachteilig verändern. In Kombination mit anderen Zusatzstoffen - den 'modifizierten Stärken' (siehe Verdickungsmittel)- treten bei der Ratte Verkalkungen des Beckens auf. Sie erhöhen die Schädlichkeit von Schwermetallen, indem sie deren Aufnahme durch den Darm erleichtern. Phosphate können zahlreiche Verunreinigungen enthalten. In Japan vergifteten sich in den fünfziger Jahren mehrere tausend Kleinkinder durch erhöhte Arsenrückstände in einem Phosphatzusatz. Zur Zeit wird die Wirtschaftlichkeit einer Urangewinnung aus Phosphaten geprüft. Dazu müsste allerdings zuvor das enthaltene Cadmium entfernt werden. Bisher ist neben dem Arsengehalt (max. 3 mg/kg) aber nur der Fluorrückstand (max. 50 mg/kg) gesetzlich begrenzt. |
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Beschreibung [2] |
Natriumverbindungen der Phosphorsäure. |
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Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, verestert mit Monoacetyl- und Diacetylweinsäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E472e, Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, verestert mit Monoacetyl- und Diacetylweinsäure, E 472e |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Emulgator
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Mono- und Diglyceride von Speisefettsauren, verestert mit organischen SaurenAusgangsstoffe sind E 471, die manbeispielsweise mit Weinsaure, Essigsäure oder Milchsaure reagieren lässt. Nicht ganz lupenrein, da z. B. nicht nur die völlig unbedenkliche L-Milchsaure (E 270) verwendet werden darf, sondern auch die für Kleinkinder unerwünschte D-Milchsaure. |
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Beschreibung [2] |
Künstliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel. |
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Natriumcarbonate (Soda) | Lebensmittelinhaltstoff
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E500, Natriumcarbonate (Soda), E 500 |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Beschreibung [4] |
Natriumcarbonate. Soda, Natron, Verwendung in Backpulver und Brausepulver, als Saureregulator für Sauglingskost und Saürmilchkäse. Für den Erwachsenen harmlos. Für Kleinkinder sollte die zusätzliche Natriumfracht (Natrium ist der problematische Bestandteil des Kochsalzes) mit berücksichtigt werden. |
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Beschreibung [2] |
Backtriebmittel, Trennmittel, Bestandteile der Mineralien im Wasser, wird heute jedoch meist chemisch hergestellt. In hohen Dosen verstärkte Magensäurebildung. Backpulver, Schokolade, Schmelzkäse, im Kakao als Farbstabilisator. |
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Provitamin A (ß-Carotin) | Lebensmittelinhaltstoff
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Provitamin A (ß-Carotin), CI 40800 [Food Orange 5], Beta-Carotin |
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Verwendung |
Vitamin
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Beschreibung [3] |
Der Körper wandelt Carotin in Vitamin A um. Völlig überraschend ergaben zwei großangelegte Interventionsstudien mit zigtausenden von Teilnehmern, dass die Einnahme von ßCarotin (unter ärztlicher Aufsicht) bei Rauchern die Lebenserwartung verkürzte und mehr Lungenkrebsfälle und Herzinfarkte zur Folge hatte als bei Rauchern, die auf die Einnahme dieses Provitamins verzichteten. Auch bei Alkoholkonsum begünstigt die zusätzliche Einnahme von ß-Carotin Leberschäden. Nach bisheriger Kenntnis stellen jedoch weder die natürlichen Gehalte in Lebensmitteln noch der Einsatz als Zusatzstoff zur Färbung aufgrund der geringen Mengen ein Risiko dar. |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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