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Startseite > Fertiggerichte > Saucen > Pastasauce > Buitoni Pesto Basilico

Buitoni Pesto Basilico

Fertigsauce

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Buitoni Pesto Basilico


EAN-Nummer
8000300164558

Menge / Grösse
150g

Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Pflanzliches Öl (gehärtet), Sonnenblumenöl, Maltodextrin, natives Olivenöl extra, Kräuter (2,2 % Basilikum, 2,1 % Petersilie), Trockenmilcherzeugnis, Salz, Gewürze (Knoblauch, Zwiebeln, Kurkuma), italienischer Hartkäse, Gouda, Zucker, Aroma, Hefeextrakt, pflanzliches Eiweiß, biologisch aufgeschlossen (Weizeneiweiß, Salz), pflanzliches Fett, Säuerungsmittel (Citronensäure, Milchsäure), pflanzliches Öl, Verdickungsmittel Xanthan, Schmelzsalz (E 331, E 450, E 452). [Spuren: Eier, Soja, Sellerie, Senf]
Zusatzinformationen
Nährwerte pro 100g: kcal 709 kcal kJ 2928 kJ Eiweiß 3.3 g Fett 66.9 g Kohlenhydrate 23.2 g Ballaststoffe 1.5 g Natrium 1 g Zucker 3.1 g gesättigte Fettsäuren 27.6 g
Hersteller / Vertrieb
Nestlé Deutschland AG, D-60523 Frankfurt am Main
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)

Nestle' Italiana S.P.A., Viale Giulio Richard, 5, 20143 Milano, Italien

Herkunft
Italien

Nährwerte 

auf 100 g / ml
Energie / Brennwert 2969 kJ / 709 kcal
Eiweiss / Proteine 3,3 g
Kohlenhydrate 23,2 g
Zucker 3,1 g
Fett 66,9 g
gesättigte Fettsäuren 27,6 g
Natrium / Salz 1 g / 2,5 g
Erfasst
Codecheck Team am 11. 07. 09
Vollständigkeit:

Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.

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Nährwert-Ampel Quelle: Food Standards Agency (FSA)  mehr...

bezieht sich auf eine Portionsgrösse von 100 g
66,9 g
Fett
hoch
27,6 g
gesättigte Fettsäuren
hoch
3,1 g
Zucker
gering
2,5 g
Salz
hoch

Tagesbedarf Quelle: Richtwerte (FSA)  mehr...

100 g decken folgenden Anteil des Tagesbedarfs (2'000 kcal)
35%
Energie  
7%
Eiweiss  
92%
Fett  
9%
Kohlenhydrate  
6%
Zucker  

Fachinformationen zu Inhaltsstoffen und Labels

6 Bewertungen aus der E-Nummernliste Quelle: H. Knieriemen, KAL
1
 bedenkenlos
5
 Gefahrenpotenzial beachten

Maltodextrin | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E1400, Maltodextrin [1]

 
 

Gefahrenpotenzial beachten |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

 
  Herstellung
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Beschreibung [2] Füllstoff und Verdickungsmittel in Fertigsuppen, Kindernahrung und Süsswaren. Wird als Fettaustauschstoff in kalorienreduzierten Lebensmitteln eingesetzt.  

Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E330, Citronensäure [1]

 
 

Gefahrenpotenzial beachten |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel  
  Herstellung
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Warnung [4]
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
 
  Beschreibung [4] Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali.  
  Beschreibung [2] Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter.  
  Toxikologie [1] Citronensäure gilt als gesundheitlich unbedenklich. Dieser Stoff kommt in vielen Lebensmitteln vor, und wird im menschlichen Organismus selber produziert.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Milchsäure | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E270, Milchsäure [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Alkalien, Säure, Salze  
  Herstellung
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [4] Die Zusatzstoffe Milchsaure und ihre Salze (Lacata) werden mikrobiologisch aus Stärke gewonnen. Dabei entstehen zwei verschiedene Arten von Milchsaure: die L-Form und die D-Form. Das Lebensmittelrecht erlaubt beide Formen ohne entsprechende Einschränkung, obwohl Kleinkindern die Fähigkeit zum Abbau der D-Milchsaure fehlt. Dadurch kann es zur übersaürung des Blutes (Acidose) kommen.  
  Beschreibung [2] Mikrobiell aus Stärke hergestelltes Säuerungs- und Konservierungsmittel. Erhöht wie die natürliche Milchsäure die Haltbarkeit im sauren Milieu von Mayonnaisen, Saucen, Dressings, Marinaden, auch Bestandteil von Brotsäuerungsmitteln als Ersatz für natürlichen Sauerteig.  
  Toxikologie [1] Milchsäure gilt als unbedenklich. Die L(+)- Form wird als physiologisch besser verwertbare Form betrachtet, die D(-)-Form wird zwar gleich gut resorbiert aber vermehrt ausgeschieden, insbesondere bei Säuglingen.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Natriumcitrate | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E331, Natriumcitrate, E 331 [1]

 
 

Gefahrenpotenzial beachten |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze  
  Herstellung
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Warnung [4]
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
 
  Beschreibung [4] Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali.  
  Beschreibung [2] Natriumsalze der Citronensäure.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Diphosphate | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E450, Diphosphate, E 450 [1]

 
 

Gefahrenpotenzial beachten |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel  
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Gefahren [1] Sollte bei phosphatarmer Ernährung gemieden werden  
  Warnung [4]
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
 
  Beschreibung [4] Die Verbindungsklasse der Lebensmittel-Phosphate umfasst Stoffe mit höchst unterschiedlichen Eigenschaften. Sie gehören zu den umstrittensten Zusatzstoffen, obwohl sie nicht die bedenklisten sind. Zwar gelten sie alle 'von Amts wegen' als völlig harmlos, aber bereits der Tatbestand, dass sich E 341 in niedriger Konzentration als wirksames Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Kornkäfer und Motten bewährt hat, wiederlegt diese Behauptung. Bislang ist noch umstritten, ob Phosphate bei empfindlichen Kindern impulsives Verhalten (Hyperaktivität) auslösen können. Polyphosphate können den Calciumstoffwechsel des Menschen nachteilig verändern. In Kombination mit anderen Zusatzstoffen - den 'modifizierten Stärken' (siehe Verdickungsmittel)- treten bei der Ratte Verkalkungen des Beckens auf. Sie erhöhen die Schädlichkeit von Schwermetallen, indem sie deren Aufnahme durch den Darm erleichtern. Phosphate können zahlreiche Verunreinigungen enthalten. In Japan vergifteten sich in den fünfziger Jahren mehrere tausend Kleinkinder durch erhöhte Arsenrückstände in einem Phosphatzusatz. Zur Zeit wird die Wirtschaftlichkeit einer Urangewinnung aus Phosphaten geprüft. Dazu müsste allerdings zuvor das enthaltene Cadmium entfernt werden. Bisher ist neben dem Arsengehalt (max. 3 mg/kg) aber nur der Fluorrückstand (max. 50 mg/kg) gesetzlich begrenzt.  
  Beschreibung [2] Künstlich hergestellte Stabilisatoren, Emulgatorren und Säureregulatoren. In hohen Dosen wird die Aufnahme verschiedener Stoffe behindert. Knochenschwund, Kalkablagerungen, Hyperaktivität von Kindern.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Polyphosphate | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E452, Polyphosphate, E 452 [1]

 
 

Gefahrenpotenzial beachten |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

begründete Zweifel / keine abschl. Bewertung  |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Alkalien, Säure, Salze  
  Bedenken [3] Gegen diesen Stoff bestehen begründete Zweifel oder es ist ein abschließende Bewertung von Gesundheitsrisiken nicht möglich.  
  Gefahren [1] Sollte bei phosphatarmer Ernährung gemieden werden  
  Beschreibung [2] Künstlich hergestellte Stabilisatoren, Emulgatorren und Säureregulatoren. In hohen Dosen wird die Aufnahme verschiedener Stoffe behindert. Knochenschwund, Kalkablagerungen, Hyperaktivität von Kindern.  
  Zulassung CH [1] Ja  
 

Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der Inhaltsstoffe:
 
   
ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
 
   
[1] Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle, St. Gallen, Schweiz
 
   
[2] Heinz Knieriemen, Autor und Lebensmittelchemiker, Schweiz
 
  Udo Pollmer  
[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker, Deutschland
 
  WWF Schweiz  
[5] WWF Schweiz | Stiftung für Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
 
  Pusch Schweiz  
[6] PUSCH | Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
 
  Die Verbraucher Initiative e.V  
[7] Die Verbraucher Initiative e.V. (Bundesverband), Berlin, Deutschland
 
  Arbeiterkammer Wien  
[8] Arbeiterkammer Wien, Wien, Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
 
         

Informationen zu Buitoni Pesto Basilico

Vermisst wird nicht nur 100% Pesto

Quelle des Berichtes: Verbraucherzentrale Hamburg

Erfasst von: Codecheck Team
Datum: 11.07.2009 17:16

Vermisst wird:
Pesto Basilico, Buitoni 100% Pesto (Pesto alla genovese) mit den original
Zutaten wie Pinienkernen, Olivenöl Parmesan und/oder Pecorino.

Stattdessen billiger Ersatz durch:
- Billiges Sonnenblumenöl statt
Olivenöl: Olivenölanteil lt. Zutatenliste
unter 2%.
- Minderwertiges Cashewkernpulver
statt Pinienkernen: Pinienkerne lt.
Zutatenliste nur in marginalen
Mengen v... Weiter lesen

Link öffnen

 

Informationen zur Produktkategorie

Gefährliche Weichmacher im Sugo

Quelle des Berichtes: Kassensturz, SF Schweizer Fernsehen

Erfasst von: Codecheck Team
Datum: 24.03.2006 17:14

Der Test von Kassensturz zeigt: Nur 4 von 12 Fertigsaucen sind gesundheitlich unbedenklich.
Schnell den Deckel aufdrehen, rein in die Pfanne und fertig ist die Pastasauce. Doch was praktisch und schnell den Hunger stillt, ist oft gefährlich. Denn viele Fertigsaucen sind mit gefährlichen Schadstoffen belastet. 2004 deckte das Kantonale Labor Zürich auf, dass grosse Mengen Weichmacher, nämlich Phtha... Weiter lesen

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Kommentare und Meinungen von Konsumenten

 

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