EAN-Nummer
4032108117942
Label
/ Gütesiegel
Bio-Siegel
Menge / Grösse
135 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Tamarinde*, Wasser
Zusatzinformationen
Tamarinden Paste ist ein unentbehrlicher Bestandteil der asiatischen Küche. Indische Gerichte enthalten durch Tamarinde den typischen, süß-säuerlichen Geschmack und Saucen die leicht bräunliche Färbung.
Tamarinden werden auch indische Datteln oder Sauerdatteln genannt. sie sind die Hülsen des Tamarindenbaums und finden Verwendung in der indischen, indonesischen, thailändischen und auch afrikanischen Küche. Ideal für die Zubereitung von Currys, Dal, Chutneys und exotischen Reisgerichten.
Hersteller / Vertrieb
COSMOVEDA
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
COSMOVEDA e. K. Günther Eckerle, Adalbertstr. 5-8, 10999 Berlin, Deutschland
Herkunft
Deutschland
Erfasst
anonym am 25. 05. 11
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
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Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
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Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
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Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Gesunde Scharfmacher
Quelle des Berichtes: NDR Fernsehen
Auf asiatischen Lebensmittelmärkten gibt es eine große Auswahl an frischem Gemüse und Gewürzen. Dazu gehören zum Beispiel Chilischoten. Sie sind für europäische Gaumen mit Vorsicht zu genießen, denn die Scharfmacher versetzen den Körper regelrecht in einen Ausnahmezustand. Der rote Chili hat es in sich: Capsaicin heißt der Wirkstoff, der für die Schärfe verantwortlich ist. Beim Essen ist Vorsicht ...
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Genussverstärker mit heilender Wirkung
Quelle des Berichtes: ARD Online
Ohne Gewürze schmecken die meisten Speisen fade. Ein Gericht mit Salz, Pfeffer und Co. zur Delikatesse zu erheben, ist eine echte Kunst. Zudem haben viele Gewürze eine heilende Wirkung. Eine kleine Gewürzkunde. Gewürze gibt es in vielen Farben und Formen Schon die alten Ägypter wussten, dass Gewürze eine doppelte Wirkung haben: sie verfeinern Speisen und helfen bei vielen Gebrechen. Damit waren G...
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Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in frischen Küchenkräutern
Quelle des Berichtes: Kantonales Laboratorium Basel-Stadt
Datum des Berichts: 01.04.2003 Berichtnummer: 4 Anzahl untersuchte Proben: 18 beanstandet: 10 Beanstandungsgründe: Toleranzwertüberschreitungen (6), fehlende Angabe des Produktionslandes (5) Ausgangslage und Untersuchungsziel In der Küche wird heute oft und vielseitig gewürzt. Das Angebot an frischen Küchenkräutern hat dementsprechend in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen u...
Weiter lesen
Scharfe Schoten
Quelle des Berichtes: ÖKO-Test GmbH, Frankfurt
Erfasst von:
bozena
Datum: 28.05.2005 00:00
Test: Gewürze, Paprika rosenscharf
Pestizide in Küchenkräutern
Quelle des Berichtes: 20min
Publiziert am: 04. April 2003 04:51 Das Basler Kantonslabor schlägt Alarm: Jedes dritte Küchenkraut wies bei Tests massive Pestizid-Rückstände auf. Die Gesundheit der Konsumenten sei aber nicht gefährdet. Basilikum, Schnittlauch, Dill oder Koriander: Weil das Kochen mit frischen Kräutern immer beliebter wird, hat das Basler Kantonslabor 18 Gewürze unter die Lupe genommen. Das erschreckende Re...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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