EAN-Nummer
7610200398246
Label
/ Gütesiegel
M Budget
Menge / Grösse
145g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Sandwichbrot 41% (Weizen- und Roggenmehl, Wasser, Butter, Traubenzucker, Hefe, Vollei[aus Bodenhaltung], Kochsalz, Gerstenmalz, Emulgator: E472e, Antioxidationsmittel: Ascorbinsäure), Thunfischerzeugnis 41% ([Rosa Thon 69% {Thailand, Malaysia}, Sonnenblumenöl, Kochsalz], Mayonnaise [Sonnenblumenöl, Vollei {aus Bodenhaltung}, Wasser, Weissweinessig, Senf {mit jodiertem Kochsalz}, Zitronensaft, Verdickungsmittel: E 415]), Salatmayonnaise (Sonnenblumenöl, Wasser, Tafelessig, Eigelb [aus Bodenhaltung], Kochsalz, modifizierte Mais- und Tapiokastärke, Zucker, Verdickungsmittel: Guarkemmehl und E415, Gewürzextrakte), Essiggurken (Gurken, Tafelessig [mit Antioxidationsmittel: E 224], Kochsalz, Kräuter und Gewürze [mit Senfkörner], Zucker, Gewürzextrakte)
Zusatzinformationen
100g enthalten
Energiewert 1410kJ,
Eiweiss 12g,
Kohlenhydrate 23g,
Fett 32g.
Kostete am 24.09.2007 2.50
Hersteller / Vertrieb
Migros Aare
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Migros-Genossenschafts-Bund, Limmatstrasse 152, 8031 Zürich, Schweiz
Herkunft
Schweiz
|
Energie / Brennwert |
1410 kJ
/ 336,7 kcal
|
|
Eiweiss / Proteine
|
12 g
|
|
Kohlenhydrate
|
23 g
|
|
Fett
|
32 g
|
Erfasst
anonym am 24. 09. 07
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.
Stimmen die Angaben nicht, Tippfehler
entdeckt oder möchten Sie ein Bild ergänzen?
Hier klicken
um die Angaben zu ändern.
|
|
Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
|
|
Fett
hoch
|
|
? g
|
gesättigte Fettsäuren
|
|
? g
|
Zucker
|
|
? g
|
Salz
|
Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
|
|
Energie |
|
|
|
|
Eiweiss
|
|
|
|
|
Fett
|
|
|
|
|
Kohlenhydrate
|
|
|
Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
 |
Thunfisch | Fischliste Greenpeace
|
|
| |
Roter Thun (Bluefin Tuna), Gelbflossenthun, Weisser Thun, Bonito, Rosa Thun, Heller Thun, Albacore, Tongoll, Skipjack
|
|
|
 |
|
| |
|
|
|
|
| |
Noch vertretbar [9] |
 |
Die kleineren Thunfischarten Skipjack/Bonito (Katsuwonus pelamis) und der weisse Thun (Thunnus Alalunga), Albacore sind weniger gefährdet, weil sie sich rascher reproduzieren. Die Fangmethode muss aber nachhaltig sein und Beifänge minimieren. |
|
| |
|
 |
Skipjack / Bonito, gefangen im West- und Ostatlantik, West- und Zentralpazifik. Mit Angelruten, Leinen (Pole & Line). Knapp tolerierbar mit Ringwadennetzen OHNE FAD's (schwimmende Fischmagnete) |
|
| |
|
 |
Weisser Thun (Thunnus Alalunga), gefangen im Südpazifik mit Schleppangeln (zertifizierte US-Fischerei). |
|
| |
Bild [9] |
|
 |
|
| |
Bezeichungen [9] |
|
Thunnus thynnus, alalunga, albacares, maccoyii, obesus, orientalis, tongoll, Katsuwonus pelamis, Euthynnus |
|
|
 |
 |
|
| |
Nicht vertretbar [9] |
|
Bestände aller Thunfischarten intensiv befischt, viele bereits übernutzt oder erschöpft; etliche Thunfischarten auf der Roten Liste (IUCN) als vom Aussterben bedroht oder gefährdet eingestuft |
|
| |
|
|
Roter Thun/Bluefin Tuna, der im Mittelmeer laicht, akut vom Aussterben bedroht (noch 6% des ursprünglichen Bestandes!), südlicher Blauflossenthun, Grossaugenthun überfischt, Gelbflossenthun sehr stark befischt bis überfischt |
|
| |
|
|
Verwendung von Ringwaden mit FAD’s (Fischanlock-Bojen) produziert hohe Beifangmengen von jungen Thunfischen, Schildkröten, und Haien. Langleinen fallen v.a. Delphine und Seevögel zum Opfer. |
|
| |
|
|
Viel illegale Fischerei, Umlad auf hoher See, um solche Fänge zu "legalisieren". Roter Thun und zunehmend gelber Thun sind Opfer der weltweiten Sushi-Mania, 80% werden nach Japan verkauft. |
|
| |
|
|
|
|
Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
2
bedenkenlos
1
Gefahrenpotenzial beachten
1
unbedingt meiden
|
|
Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, verestert mit Monoacetyl- und Diacetylweinsäure | Lebensmittelinhaltstoff
|
|
| |
E472e, Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, verestert mit Monoacetyl- und Diacetylweinsäure |
|
| |
Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
|
|
| |
Verwendung |
Emulgator
|
|
| |
Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
|
|
| |
Beschreibung [4] |
Mono- und Diglyceride von Speisefettsauren, verestert mit organischen SaurenAusgangsstoffe sind E 471, die manbeispielsweise mit Weinsaure, Essigsäure oder Milchsaure reagieren lässt. Nicht ganz lupenrein, da z. B. nicht nur die völlig unbedenkliche L-Milchsaure (E 270) verwendet werden darf, sondern auch die für Kleinkinder unerwünschte D-Milchsaure. |
|
| |
Beschreibung [2] |
Künstliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel. |
|
 |
|
L-Ascorbinsäure (Vitamin C) | Lebensmittelinhaltstoff
|
|
| |
E300, L-Ascorbinsäure (Vitamin C), L-Ascorbinsäure, Ascorbinsäure |
|
| |
bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
|
|
| |
Verwendung |
Antioxidantien
|
|
| |
Beschreibung [4] |
Auch als Vitamin C bekannt. Das syntetisch hergestellte Vitamin wird in der Regel nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern für technologische Zwecke, wie die Verlängerung der Haltbarkeit, oder um die Wasseraufnahme von Brotteig zu erhöhen. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Bei sehr hohen Temperaturen, z.B. beim Backen, zersetzt sich Ascorbinsaure zu Threonsaure, die Vitamin-C-Mangel verursachen kann. |
|
| |
Beschreibung [2] |
Chemisches Syntheseprodukt, natürlich in vielen Früchten und Gemüsen vorhanden. Dient als Antioxidans, Konservierungs- und Mehlbehandlungsmittel und stabilisiert im Schinken die rote Farbe. Zusätze von Ascorbinsäure dienen häufig als Gesundheitsargument. |
|
| |
Beschreibung [3] |
Landläufig als "Vitamin C" bekannt. Das chemischgentechnisch hergestellte Vitamin wird gewöhnlich nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern verschafft technologische Vorteile, wie die Erhöhung der Wasseraufnahme in Brotteig, die Verlängerung der Haltbarkeit von Getränken, Verzögerung des Braunwerdens von Früchten oder die Beschleunigung der Umrötung von Würsten. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Die hohen Temperaturen beim Backen zersetzen E 300 zu Threonsäure, die im Tierversuch Vitamin C Mangel hervorruft. Zwar erscheint eine akute Wirkung auf den Menschen aufgrund der geringen Dosis eher unwahrscheinlich. |
|
 |
|
Xanthan | Lebensmittelinhaltstoff
|
|
| |
E415, Xanthan, E 415 |
|
| |
bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
|
|
| |
Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
|
|
| |
Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
|
|
| |
Beschreibung [4] |
Von Mikroorganismen (Xanthomonas) aus Zuckern produzierter Gummi, der mit Isopropanol ausgewaschen wird. Es dürfen keine lebensfähigen Bakterien von Xanthomonas im Endprodukt vorliegen. Als problematisch gelten jedoch jene Nährstoffe, die zur 'Fütterung' der Bakterien dienen und die bis ins fertige Xanthan verschleppt werden. |
|
| |
Beschreibung [2] |
Natürliches Verdickungs- und Geliermittel, verdauungsfördernd, in hohen Dosen abführend. Salatsaucen, Senf, Kosmetika. |
|
 |
|
Kaliumdisulfit | Lebensmittelinhaltstoff
|
|
| |
E224, Kaliumdisulfit, Kaliummetabisulfit, E 224 |
|
| |
unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
|
|
| |
Verwendung |
Antioxidantien, Konservierungsmittel
|
|
| |
Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden..
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
|
|
| |
Beschreibung [4] |
Schwefeldioxid und Sulfite, die Schwefeldioxid freisetzen, können zu Kopfschmerzen und übelkeit führen (besonders nach Weinkonsum). Sie zerstören Vitamin B und können bei empfindlichen Personen Asthmaanfälle auslösen. Schwefeldioxid ist ein typisches Umweltgift, das ursächlich am Waldsterben und an der Entstehung von Pseudokrupp mitbeteiligt ist. |
|
| |
Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellter Konservierungsstoff. Kaliumdisulfitverbindung der Schwefelsäure. E 200–228 beeinflussen den Vitamin-B-Gehalt von Nahrungsmitteln ungünstig. |
|
 |
Vor- und Nachteile
|
Noch kein Vorteil erfasst.
|
|
Noch kein Nachteil erfasst.
|
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
| |
Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
|
|
| |
 |
|
ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
|
|
| |
 |
|
[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
|
|
| |
Udo
Pollmer |
|
[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
|
|
| |
|
|
[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
|
|
| |
 |
|
[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
|
|
| |
 |
|
[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
|
|
| |
 |
|
[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
|
|
| |
 |
|
[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
|
|
| |
|
|
|
|
|