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Startseite > Fertiggerichte > Salat > Eismeer-Garnelensalat mit Dillsauce

Eismeer-Garnelensalat mit Dillsauce

Krabbensalat (Nordwestantlantik) mit Dillsauce

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EUR
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Eismeer-Garnelensalat mit Dillsauce


EAN-Nummer
20034641

Label / Gütesiegel
Norma Olymp Feinkost Spezialität, Tranparente Fischerei, DLG Prämiert Goldener Preis 2007

Menge / Grösse
250 g Becher

Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Eismeergarnelenfleisch 40%, Rapsöl, Trinkwasser, Sahne, Zucker, Eigelb, Stärke, Branntweinessig, Invertzuckersirup, Zitronensaft aus Zitronensaftkonzentrat, Glukosesirup, Säuerungsmittel: Citronensäure, Apfelsäure und L(+)Weinsäure; Dill, Speisesalz, Senfsaaten, Sherry, Weinbrand, Verdickungsmittel: Guarkernmehl, Xanthan und Carrageen; Aromen (enthält Soja, Gerste, Sellerie), Gewürze, Würze, Dessertwein, Hefeextrakt.
Zusatzinformationen
Fischart: Eismeergarnelen (Pandalus borealis), Fangmethode: Schleppnetze, FAO-Nr.: 21 (Nordwestatlantik). Mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Ohne Zusatz von Konservierungsstoffen. EU-Prüfziffer: DE ST-EFB 004 EG. Durchschnittliche Nähr-/Brennwertangaben pro 100 g: Brennwerrt 1231 kJ (297 kcal), Eiweiß 7,1 g, Kohlenhydrate 8.0 g, Fett 26,1 g (davon gesättigte Fettsäuren 1,9 g, mehrfach ungesättigte Fettsäuren 7,3 g - davon Omega-3-Fettsäuren 2,2 g).
Hersteller / Vertrieb
Füngers Feinkost GmbH & Co. KG, D-06785 Oranienbaum / Norma
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)

Hersteller zur Strichcode-Nummer ist nicht in der GS1-Datenbank.

Herkunft
Deutschland

Nährwerte 

auf 100 g / ml
Energie / Brennwert 1243,7 kJ / 297 kcal
Eiweiss / Proteine 7,1 g
Kohlenhydrate 8 g
Fett 26,1 g
gesättigte Fettsäuren 1,9 g
Erfasst
seekatz am 13. 10. 09
Vollständigkeit:

Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.

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Nährwert-Ampel Quelle: Food Standards Agency (FSA)  mehr...

bezieht sich auf eine Portionsgrösse von 100 g
26,1 g
Fett
hoch
1,9 g
gesättigte Fettsäuren
mittel
? g
Zucker
? g
Salz

Tagesbedarf Quelle: Richtwerte (FSA)  mehr...

100 g decken folgenden Anteil des Tagesbedarfs (2'000 kcal)
14%
Energie  
15%
Eiweiss  
35%
Fett  
3%
Kohlenhydrate  

Fachinformationen zu Inhaltsstoffen und Labels

7 Bewertungen aus der E-Nummernliste Quelle: H. Knieriemen, KAL
5
 bedenkenlos
1
 Gefahrenpotenzial beachten
1
 nicht bewertet

Stärke | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

Stärke, Maisstärke, Kartoffelstärke, Weizenstärke, Reisstärke, Maniokstärke [1]

 
 

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Verdickungsmittel  
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [3] Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450.  

Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E330, Citronensäure [1]

 
 

Gefahrenpotenzial beachten |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel  
  Herstellung
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Warnung [4]
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
 
  Beschreibung [4] Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali.  
  Beschreibung [2] Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter.  
  Toxikologie [1] Citronensäure gilt als gesundheitlich unbedenklich. Dieser Stoff kommt in vielen Lebensmitteln vor, und wird im menschlichen Organismus selber produziert.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Apfelsäure | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E296, Apfelsäure, Äpfelsäure [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Alkalien, Säure, Salze  
  Herstellung
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [4] Die Apfelsaure kommt in vielen Früchten vor. Auch hier giebt es eine L- und eine D-Form. Für Lebensmittel darf sowohl die natürliche L-Form als auch die synthetische D-Form verwendet werden. Die Apfelsaure und ihre Salze (Malate) wird auf chemischem Wegaus Fumarsaure (E 297) gewonnen.  
  Beschreibung [2] Künstlich hergestelltes Säuerungs- und Konservierungsmittel, kommt natürlich in vielen Früchten vor. Konfitüren, Backwaren, Glace.  
  Toxikologie [1] Apfelsäure gilt als unbedenklich. Die L(+)- Form wird als physiologisch besser verwertbare Form betrachtet, die D(-)-Form wird zwar gleich gut resorbiert aber vermehrt ausgeschieden, insbesondere bei Säuglingen.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Weinsäure (L(+)-) | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E334, Weinsäure (L(+)-) [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel  
  Herstellung
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [4] Weinsaure ist ein natürlicher Stoff, der meist aus Weinrückständen gewonnen wird, indem man Weinstein (E 336) mit Kalkmilch (E 526) und anschliessend mit Schwefelsaure (E 513) versetzt. Im Gegensatz zu E 270 und E 296 ist Weinsaure nur in der harmlosen und natürlichen L-Form erlaubt.  
  Beschreibung [2] Nebenprodukt der Weinherstellung, entsteht durch die Behandlung von Weinstein mit Schwefelsäure. Kann die Aufnahme von Calcium behindern. Geliermittel, Würste, Getränke, Desserts, Brausetabletten, Backpulver.  
  Toxikologie [1] Es sind keine schädlichen Nebenwirkungen bekannt, ab 10g / Tag allerdings wirkt Weinsäure abführend  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Guarkernmehl | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E412, Guarkernmehl, Guakernmehl [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

begründete Zweifel / keine abschl. Bewertung  |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Gelier und Verdickungsmittel  
  Bedenken [3] Gegen diesen Stoff bestehen begründete Zweifel oder es ist ein abschließende Bewertung von Gesundheitsrisiken nicht möglich.  
  Beschreibung [4] Extrakt aus dem Samen der giftigen Guarpflanze. Die Kerne enthalten an schädlichen Stoffen Blausaure, Fluoressigsaure, Trypsininhibitoren und toxische Globuline. Nach Angaben der Hersteller wäre eine vollständige Reinigung des Guargummis unwirtschaftlich. Das Lebensmittelrecht erlaubt im fertigen Gummi über 10% sonstige Bestandteile der Guarpflanze.  
  Beschreibung [2] Natürliches Verdickungsmittel und Emulgator. Glacen, Brot und Backwaren, Ketchup, Mayonnaisen und Saucen.  
  Beschreibung [3] Wird aus den Samen der Guarpflanze gewonnen. Es darf mit etwa 6 Prozent Schalen und Keimbestandteilen verunreinigt sein, die schädliche Stoffe wie Fluoressigsäure, Saponine oder allergene Eiweiße enthalten. E 412 beeinträchtigt die Verdauung, verändert die Darmflora und fördert Blähungen. Deshalb wurde Guar in höherer Dosierung auch als Abnehmhilfe verordnet. Aufgrund "zahlreicher Berichte über Schädigung von Speiseröhre, Magen und Darm" hat die USGesundheitsbehörde (FDA) Guarkernmehl als riskantes Schlankheitsmittel eingestuft. Als Zusatzstoff wird es aufgrund der geringen Zugabemenge (max. 2 Prozent) als harmlos angesehen.  
  Toxikologie [1] Guarkernmehl scheint eine Rolle bei Allergien zu spielen. Vermutlich wird der Transport von größeren, allergisch wirkenden Partikeln durch die Darmwand gefördert. Der Verzehr von großen Mengen kann zu Blähungen und Bauchkrämpfen führen. Diskutiert wird, dass es im Zusammenhang mit toxischen Begleitstoffen des Guarkernmehls zu Störungen der Eiweißverdauung kommen kann.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Xanthan | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E415, Xanthan [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Gelier und Verdickungsmittel  
  Herstellung
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [4] Von Mikroorganismen (Xanthomonas) aus Zuckern produzierter Gummi, der mit Isopropanol ausgewaschen wird. Es dürfen keine lebensfähigen Bakterien von Xanthomonas im Endprodukt vorliegen. Als problematisch gelten jedoch jene Nährstoffe, die zur 'Fütterung' der Bakterien dienen und die bis ins fertige Xanthan verschleppt werden.  
  Beschreibung [2] Natürliches Verdickungs- und Geliermittel, verdauungsfördernd, in hohen Dosen abführend. Salatsaucen, Senf, Kosmetika.  
  Toxikologie [1] Langzeitfütterungsversuche ergaben keine Hinweise für gesundheitsschädigende Wirkungen.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Carrageen | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E407, Carrageen, Carragen [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Gelier und Verdickungsmittel  
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [4] Wird aus Rotalgen durch Behandlung mit Alkoholen, wie z B. Methanol gewonnen. Diese Alkohole sind im Carragen auf 1% begrenzt. Bei Darmbeschwerden wird zur Vorsicht geraten: Bei Ratten, Meerschweinchen und Kaninchen wurden Entzündungen und Geschwüre im Darm festgestellt.Verschiedentliche Veränderungen im Immunsytem.  
  Beschreibung [2] Natürliches Gelier- und Verdickungsmittel aus Rotalgen. Vor allem in Milchprodukten, Puddings und Glacen, aber auch in Zahnpasten und Cremes.  
  Toxikologie [1] Im Tierversuch wurde Geschwürbildungen und Veränderungen im Immunsystem festgestellt. Carrageen steht im Verdacht, bei entsprechend disponierten Menschen allergieauslösend zu wirken. Diskutiert wird, dass ebenfalls die Aufnahme von wichtigen Nährstoffen und Sprurenelementen im Darm behindert wird.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  
 

Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der Inhaltsstoffe:
 
   
ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
 
   
[1] Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle, St. Gallen, Schweiz
 
   
[2] Heinz Knieriemen, Autor und Lebensmittelchemiker, Schweiz
 
  Udo Pollmer  
[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker, Deutschland
 
  WWF Schweiz  
[5] WWF Schweiz | Stiftung für Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
 
  Pusch Schweiz  
[6] PUSCH | Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
 
  Die Verbraucher Initiative e.V  
[7] Die Verbraucher Initiative e.V. (Bundesverband), Berlin, Deutschland
 
  Arbeiterkammer Wien  
[8] Arbeiterkammer Wien, Wien, Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
 
         

Informationen zur Produktkategorie

Verlockend praktisch, Verpackte Salate | Da haben wir den Salat!

Quelle des Berichtes: Konsument.at

Erfasst von: Codecheck Team
Datum: 01.11.2006 15:49

Aus der Packung auf den Teller, Dressing dazu, fertig! Schneller geht’s nicht. Essfertige Salate werden bereits geputzt, geschnitten, gewaschen und trockengeschleudert in Beuteln oder auf Plastiktassen angeboten und locken mit Arbeitserleichterung und Zeitersparnis bei der Zubereitung leichter, gesunder Kost.

Ideal für Keime

Keine Frage – Salat liefert viele Vitamine. Und Fertigprodukte sind pra... Weiter lesen

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Dickmacher in Salaten

Quelle des Berichtes: SWR.de

Erfasst von: Codecheck Team
Datum: 29.01.2006 19:53

Salate als Hauptgericht

Salate sind Trendsetter einer modernen Kost, man findet sie in den verschiedensten Variationen auf den Speisekarten angeboten. Sie verheißen köstlichen Genuß und leisten einen wichtigen Beitrag für eine gesunde Ernährung. In den Salatkompositionen aus Blattsalaten, Gemüsen oder Hülsenfrüchten stecken jede Menge Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe, die durc... Weiter lesen

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