EAN-Nummer
7641079002613
Menge / Grösse
180 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Weizenmehl, Wasser, Schinken 16,5% (Schweinefleisch (EU), Kochsalz, Dextrose, Milchproteine, Aromen, Antioxidationsmittel: E301, Verdickungsmittel: E407, Konservierungsstoffe: E252, E250), Käse 16,5% (mit Konservierungsstoffen: E251, E252), Olivenöl extra vierge, Sonnenblumenöl, Kochsalz, Backtriebmittel: E450, E500, Maisstärke, Honig.
Kochsalzgehalt insgesamt: 1,9%.
Hersteller / Vertrieb
Vertrieb: Migros-Genossenschafts-Bund, Limmatstrasse 152, 8031 Zürich, CH
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Hersteller zur Strichcode-Nummer ist nicht in der GS1-Datenbank.
Herkunft
Schweiz
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Energie / Brennwert |
1227 kJ
/ 293 kcal
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Eiweiss / Proteine
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13 g
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Kohlenhydrate
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31 g
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Fett
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13 g
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Letzte
Änderung
09. 01. 10
Erfasst
maira
am 23. 11. 09
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
mittel
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? g
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gesättigte Fettsäuren
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Zucker
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Salz
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
3
bedenkenlos
1
Gefahrenpotenzial beachten
3
unbedingt meiden
1
nicht bewertet
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Natriumascorbat | Lebensmittelinhaltstoff
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E301, Natriumascorbat, Natrium-L-Ascorbat |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Salze der Ascorbinsaure (E 300). E 301 fördert im Gegensatz zum natürlichen Vitamin-C experimentell erzeugten Blasenkrebs. Bei starker Erhitzung auch Threonsaurebildung möglich. Deklaration: Ascorbinsaure . |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellte Natriumverbindung der Ascorbinsäure. |
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Carrageen | Lebensmittelinhaltstoff
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E407, Carrageen, Carragen |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
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Beschreibung [4] |
Wird aus Rotalgen durch Behandlung mit Alkoholen, wie z B. Methanol gewonnen. Diese Alkohole sind im Carragen auf 1% begrenzt. Bei Darmbeschwerden wird zur Vorsicht geraten: Bei Ratten, Meerschweinchen und Kaninchen wurden Entzündungen und Geschwüre im Darm festgestellt.Verschiedentliche Veränderungen im Immunsytem. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches Gelier- und Verdickungsmittel aus Rotalgen. Vor allem in Milchprodukten, Puddings und Glacen, aber auch in Zahnpasten und Cremes. |
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Kaliumnitrat | Lebensmittelinhaltstoff
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E252, Kaliumnitrat |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Diverses, z.B. Umrötehilfsmittel
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Nitrate und Nitrite sind weitverbreitete Umweltgifte. Dennoch darf dem Schinken zur Umrötung, also zur Erzielung einer kochstabilen roten Pökelfarbe, etwa zehnmal soviel Nitrat zugesetzt werden, wie im Trinkwasser maximal als Rückstand erlaubt ist. Das giftige Nitrit, das zur Umrötung von Wurstwaren verwendet wird, darf nur mit Salz vermischt (Nitritgehalt: 5 Prozent) gehandelt werden. Nitrate (E 251, E 252) werden ausserdem als Konservierungsmittel für Schnittkäse und zur Reifung von Anochsen (spezielle Fischprodukte) eingesetzt. Im Körper können Nitrate in Nitrit umgewandelt werden. In der Folge kann das Nitrit zusammen mit anderen Lebensmittelbestandteilen im Magensaft und im Darm zu krebserzeugenden Nitrosaminen reagieren. Akut schädlich sind Nitrite für Kleinkinder. Sie blockieren deren Saürstofftransport im Blut, so dass Blausucht eintreten kann. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Konservierungs- und Umrötungsmittel. |
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Natriumnitrit | Lebensmittelinhaltstoff
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E250, Natriumnitrit, Nitritpökelsalz |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Diverses, z.B. Umrötehilfsmittel
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Nitrate und Nitrite sind weitverbreitete Umweltgifte. Dennoch darf dem Schinken zur Umrötung, also zur Erzielung einer kochstabilen roten Pökelfarbe, etwa zehnmal soviel Nitrat zugesetzt werden, wie im Trinkwasser maximal als Rückstand erlaubt ist. Das giftige Nitrit, das zur Umrötung von Wurstwaren verwendet wird, darf nur mit Salz vermischt (Nitritgehalt: 5 Prozent) gehandelt werden. Nitrate (E 251, E 252) werden ausserdem als Konservierungsmittel für Schnittkäse und zur Reifung von Anochsen (spezielle Fischprodukte) eingesetzt. Im Körper können Nitrate in Nitrit umgewandelt werden. In der Folge kann das Nitrit zusammen mit anderen Lebensmittelbestandteilen im Magensaft und im Darm zu krebserzeugenden Nitrosaminen reagieren. Akut schädlich sind Nitrite für Kleinkinder. Sie blockieren deren Saürstofftransport im Blut, so dass Blausucht eintreten kann. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Konservierungs- und Umrötungsmittel. Erhöht die Haltbarkeit von Wurst und erhält die frische rote Farbe, hemmt jedoch auch die Entwicklung gesundheitsgefährdender Keime (Botulismus). Schädlich ist vor allem die Entwicklungskette Nitrat-Nitrit-Nitrosamine |
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Natriumnitrat | Lebensmittelinhaltstoff
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E251, Natriumnitrat |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Diverses, z.B. Umrötehilfsmittel
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Nitrate und Nitrite sind weitverbreitete Umweltgifte. Dennoch darf dem Schinken zur Umrötung, also zur Erzielung einer kochstabilen roten Pökelfarbe, etwa zehnmal soviel Nitrat zugesetzt werden, wie im Trinkwasser maximal als Rückstand erlaubt ist. Das giftige Nitrit, das zur Umrötung von Wurstwaren verwendet wird, darf nur mit Salz vermischt (Nitritgehalt: 5 Prozent) gehandelt werden. Nitrate (E 251, E 252) werden ausserdem als Konservierungsmittel für Schnittkäse und zur Reifung von Anochsen (spezielle Fischprodukte) eingesetzt. Im Körper können Nitrate in Nitrit umgewandelt werden. In der Folge kann das Nitrit zusammen mit anderen Lebensmittelbestandteilen im Magensaft und im Darm zu krebserzeugenden Nitrosaminen reagieren. Akut schädlich sind Nitrite für Kleinkinder. Sie blockieren deren Saürstofftransport im Blut, so dass Blausucht eintreten kann. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Konservierungs- und Umrötungsmittel. |
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Diphosphate | Lebensmittelinhaltstoff
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E450, Diphosphate |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Verbindungsklasse der Lebensmittel-Phosphate umfasst Stoffe mit höchst unterschiedlichen Eigenschaften. Sie gehören zu den umstrittensten Zusatzstoffen, obwohl sie nicht die bedenklisten sind. Zwar gelten sie alle 'von Amts wegen' als völlig harmlos, aber bereits der Tatbestand, dass sich E 341 in niedriger Konzentration als wirksames Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Kornkäfer und Motten bewährt hat, wiederlegt diese Behauptung. Bislang ist noch umstritten, ob Phosphate bei empfindlichen Kindern impulsives Verhalten (Hyperaktivität) auslösen können. Polyphosphate können den Calciumstoffwechsel des Menschen nachteilig verändern. In Kombination mit anderen Zusatzstoffen - den 'modifizierten Stärken' (siehe Verdickungsmittel)- treten bei der Ratte Verkalkungen des Beckens auf. Sie erhöhen die Schädlichkeit von Schwermetallen, indem sie deren Aufnahme durch den Darm erleichtern. Phosphate können zahlreiche Verunreinigungen enthalten. In Japan vergifteten sich in den fünfziger Jahren mehrere tausend Kleinkinder durch erhöhte Arsenrückstände in einem Phosphatzusatz. Zur Zeit wird die Wirtschaftlichkeit einer Urangewinnung aus Phosphaten geprüft. Dazu müsste allerdings zuvor das enthaltene Cadmium entfernt werden. Bisher ist neben dem Arsengehalt (max. 3 mg/kg) aber nur der Fluorrückstand (max. 50 mg/kg) gesetzlich begrenzt. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellte Stabilisatoren, Emulgatorren und Säureregulatoren. In hohen Dosen wird die Aufnahme verschiedener Stoffe behindert. Knochenschwund, Kalkablagerungen, Hyperaktivität von Kindern. |
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Natriumcarbonate (Soda) | Lebensmittelinhaltstoff
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E500, Natriumcarbonate (Soda) |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Beschreibung [4] |
Natriumcarbonate. Soda, Natron, Verwendung in Backpulver und Brausepulver, als Saureregulator für Sauglingskost und Saürmilchkäse. Für den Erwachsenen harmlos. Für Kleinkinder sollte die zusätzliche Natriumfracht (Natrium ist der problematische Bestandteil des Kochsalzes) mit berücksichtigt werden. |
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Beschreibung [2] |
Backtriebmittel, Trennmittel, Bestandteile der Mineralien im Wasser, wird heute jedoch meist chemisch hergestellt. In hohen Dosen verstärkte Magensäurebildung. Backpulver, Schokolade, Schmelzkäse, im Kakao als Farbstabilisator. |
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Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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Stärke, Maisstärke, Kartoffelstärke, Weizenstärke, Reisstärke, Maniokstärke |
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Verwendung |
Verdickungsmittel
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Pizza Flizza
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST GmbH, Frankfurt
Erfasst von:
bozena
Datum: 28.05.2005 00:00
Test: Tiefkühlpizza
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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