EAN-Nummer
4002676629123
Label
/ Gütesiegel
ÖMAX-Siegel
Menge / Grösse
65g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Keine Angabe
Zusatzinformationen
Keine Angabe
Hersteller / Vertrieb
Birkel
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Ebro Foods GmbH, Oberwerder Damm 11-21, 20538 Hamburg, Deutschland
Herkunft
Deutschland
Erfasst
anonym am 09. 06. 10
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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ÖMAX-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Bereich [7] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Käse und Butter |
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Kriterien [7] |
Das ÖMAX-Siegel kennzeichnet Käse und Butter aus ökologischer Landwirtschaft. Die Grundlage für den ÖMAX-Standard bilden die jeweiligen Richtlinien der ökologischen Anbauverbände. Darüber hinaus gelten die ÖMAX-Richtlinien, die zusätzlich entwickelt wurden. Diese sehen vor, dass die Milchkühe mit 100% Biofutter, d.h. Futter aus ökologischer Erzeugung, gefüttert werden. Dabei müssen mindestens 80% vom eigenen Hof stammen. Wird Futter zugekauft muss es von einem regionalen Erzeugerbetrieb bezogen werden. Dieser darf maximal 250 km vom Standort des Milchviehbetriebs entfernt sein und muss einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen sein. Der Zukauf von konventionellem Futter und der Einsatz von konventionellem Dünger ist gänzlich verboten, um diesbezüglichen Belastungen der Milch durch Rückstände und Schadstoffe vorzubeugen. Die Verarbeitungsrichtlinien entsprechen denen der etablierten Anbauverbände, die z.B. den Einsatz von Zusatzstoffen und bedenklichen Verfahren ausschließen. |
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Kontrolle [7] |
Die ÖMA-Beer GmbH ist ein Zusammenschluss von ökologischen Molkereien bzw. Käsereien im Allgäu, die ihre Produkte zusätzlich zu dem Zeichen der ökologischen Anbauverbände mit dem ÖMAX-Zeichen kennzeichnen und darunter vermarkten. Die Zulieferbetriebe sind Milchbauern aus der Region, die sich mit Abschluss eines Liefervertrages auf die Einhaltung der ÖMAX-Richtlinien verpflichtet haben.
Die Einhaltung der Kriterien sowohl die der jeweiligen ökologischen Anbauverbände als auch der ÖMAX-Richtlinien wird durch die EG-Öko-Kontrollstellen einmal im Jahr kontrolliert. Die Kontrolle wird durch die EG-Kontrollnummer dokumentiert. Darüber hinaus finden verbandseigene Kontrollen statt.
Ein Fachbeirat bestehend aus je einem Vertreter der Milcherzeugergruppen, einem Vertreter der Molkereien und einen Vertreter der ÖMAX-Beer GmbH ist für die Weiterentwicklung der Richtlinien verantwortlich. |
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Kommentar [7] |
Das ÖMAX-Siegel basiert in Bezug auf die Erzeugung als auch auf die Verarbeitung der gekennzeichneten Produkte auf hohen ökologischen Standards. Wesentliches Kriterium ist der Einsatz von Futter, das zu 100% aus ökologischer Erzeugung stammen muss. Dies geht über die Mindestanforderungen der EG-Öko-Verordnung sowie über die Anforderungen der ökologischen Anbauverbände hinaus. So lassen die ökologischen Anbauverbände bislang einen Zukauf von 10% konventionellem Futter zu. Darüber hinaus steht die Kennzeichnung für Regionalität und die Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe. Zielsetzung ist es, Verbraucherinnen und Verbrauchern noch mehr Sicherheit und Transparenz bei Bio-Produkten zu schaffen.
Trotz der Übereinstimmung von Zeichengeber und Zeichennehmer machen die regelmäßigen, unabhängigen Kontrollen die Kennzeichnung glaubwürdig. Die Glaubwürdigkeit wird dadurch unterstützt, dass alle Betriebe einem der ökologischen Anbaubetriebe angeschlossen sein müssen. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus durchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent. Das ÖMAX-Siegel garantiert Verbraucherinnen und Verbraucher echte Bio-Produkte. |
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Webseite [5/6] |
www.oema-dbeers.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Merkblatt: Vorgekochte Teigwaren und vorgekochter Reis
Quelle des Berichtes: Kantonales Labor BL
Vorgekochte Teigwaren und vorgekochter Reis verderben sehr schnell, weil sie gute Nährböden für Bakterien sind. Die Lagerfähigkeit dieser vorgekochten Speisen ist deshalb begrenzt. Untersuchungen haben ergeben, dass bei den Produktions-, Lager- und Portionierbedingungen im Gastgewerbe eine Aufbewahrungsdauer von höchstens 48 Stunden verantwortet werden kann; dies natürlich nur bei sachgerechter K...
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Vorgekochte Teigwaren
Quelle des Berichtes: Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle KAL St. Gallen, Jahresbericht 2000
Es wurden 406 Proben untersucht. 131 davon mussten beanstandet werden (32 %). Rekordhalter waren Teigwaren mit einer Menge an AMK von 6'000'000'000 KBE/g, einer 6000fachen Verletzung des Toleranzwertes von 1'000'000 KBE/g; E. coli wurden nur in 3 Fällen gefunden. Vereinzelt wurden auch koagulasepositive Staphylokokken gefunden.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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