EAN-Nummer
20264048
Menge / Grösse
70g / 355g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
50% Nudeln (Hartweizengrieß), Milchzucker, 9% Sahnepulver, Weizenmehl, Kartoffelstärke, Palmfett, jodiertes Speisesalz, Paprika, pflanzliches Eiweißhydrolysat (enthält Soja), Süßmolkenpulver, Milcheiweiß, Kräuter, Hefeextrakt, Maltodextrin, Knoblauch, Stabilisator E340, Emulgator E471, Karamell, Farbstoff Paprikaextrakt, Säuerungsmittel Citronensäure, Aroma
Zusatzinformationen
Kann Spuren von Sellerie, Senf und Ei enthalten
Hersteller / Vertrieb
Penny Markt GmbH
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
3
Gefahrenpotenzial beachten
1
unbedingt meiden
1
nicht bewertet
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Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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Stärke, Maisstärke, Kartoffelstärke, Weizenstärke, Reisstärke, Maniokstärke |
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Verwendung |
Verdickungsmittel
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. |
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Maltodextrin | Lebensmittelinhaltstoff
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E1400, Maltodextrin |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [2] |
Füllstoff und Verdickungsmittel in Fertigsuppen, Kindernahrung und Süsswaren. Wird als Fettaustauschstoff in kalorienreduzierten Lebensmitteln eingesetzt. |
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Kaliumphosphate | Lebensmittelinhaltstoff
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E340, Kaliumphosphate, Kalium-Orthophosphate |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Verbindungsklasse der Lebensmittel-Phosphate umfasst Stoffe mit höchst unterschiedlichen Eigenschaften. Sie gehören zu den umstrittensten Zusatzstoffen, obwohl sie nicht die bedenklisten sind. Zwar gelten sie alle 'von Amts wegen' als völlig harmlos, aber bereits der Tatbestand, dass sich E 341 in niedriger Konzentration als wirksames Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Kornkäfer und Motten bewährt hat, wiederlegt diese Behauptung. Bislang ist noch umstritten, ob Phosphate bei empfindlichen Kindern impulsives Verhalten (Hyperaktivität) auslösen können. Polyphosphate können den Calciumstoffwechsel des Menschen nachteilig verändern. In Kombination mit anderen Zusatzstoffen - den 'modifizierten Stärken' (siehe Verdickungsmittel)- treten bei der Ratte Verkalkungen des Beckens auf. Sie erhöhen die Schädlichkeit von Schwermetallen, indem sie deren Aufnahme durch den Darm erleichtern. Phosphate können zahlreiche Verunreinigungen enthalten. In Japan vergifteten sich in den fünfziger Jahren mehrere tausend Kleinkinder durch erhöhte Arsenrückstände in einem Phosphatzusatz. Zur Zeit wird die Wirtschaftlichkeit einer Urangewinnung aus Phosphaten geprüft. Dazu müsste allerdings zuvor das enthaltene Cadmium entfernt werden. Bisher ist neben dem Arsengehalt (max. 3 mg/kg) aber nur der Fluorrückstand (max. 50 mg/kg) gesetzlich begrenzt. |
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Beschreibung [2] |
Kaliumverbindungen der Phosphorsäure. |
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Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren | Lebensmittelinhaltstoff
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E471, Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, Glyceride von Speisefettsäuren |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Emulgator
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Mono- und Diglyceride von SpeisefettsaurenIn Fetten, insbesondere in verdorbenen ölen, natürlich vorkommende Fettspaltprodukte. Die Grundbausteine sind in jedem Falle natürlichen Ursprungs. |
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Beschreibung [2] |
Natürliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel. |
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure, Säuerungsmittel Citronensäure |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Merkblatt: Vorgekochte Teigwaren und vorgekochter Reis
Quelle des Berichtes: Kantonales Labor BL
Vorgekochte Teigwaren und vorgekochter Reis verderben sehr schnell, weil sie gute Nährböden für Bakterien sind. Die Lagerfähigkeit dieser vorgekochten Speisen ist deshalb begrenzt. Untersuchungen haben ergeben, dass bei den Produktions-, Lager- und Portionierbedingungen im Gastgewerbe eine Aufbewahrungsdauer von höchstens 48 Stunden verantwortet werden kann; dies natürlich nur bei sachgerechter K...
Weiter lesen
Vorgekochte Teigwaren
Quelle des Berichtes: Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle KAL St. Gallen, Jahresbericht 2000
Es wurden 406 Proben untersucht. 131 davon mussten beanstandet werden (32 %). Rekordhalter waren Teigwaren mit einer Menge an AMK von 6'000'000'000 KBE/g, einer 6000fachen Verletzung des Toleranzwertes von 1'000'000 KBE/g; E. coli wurden nur in 3 Fällen gefunden. Vereinzelt wurden auch koagulasepositive Staphylokokken gefunden.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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