EAN-Nummer
9000275708817
Menge / Grösse
1,5 Kg
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Knödelteig: 60 %* Speisetopfen / Speisequark (20 % F.i.T), Zucker, Weizengrieß, modifizierte Stärke, Trockeneiweiß, pflanzliches Fett, pflanzliches Öl, Milchzucker, Traubenzucker, Milcheiweiß, Speisesalz, Vanillin, Säuerungsmittel: Citronensäure, Farbstoff: Beta-Carotin, 25 % Marillen-/ Aprikosenfüllung: Marillen/Aprikosen, Zucker, Glukose-Fruktose-Sirup, modifizierte Stärke, Stärke, Stabilisator: Ascorbinsäure, Feuchthaltemittel: Sorbit, Geliermittel: Pektin, Säuerungsmittel: Citronensäure, Verdickungsmittel: (Johannisbrotkernmehl, Carrageen), Säureregulator Natriumcitrat, Aroma (mit Walnussextrakt). *Anteil im Knödelteig
Zusatzinformationen
Nährwert 100 g enthalten: Energiewert 204,448 kcal / 855 kJ, Eiweiß 9 g, Kohlenhydrate 28 g, Fett 6 g
Hersteller / Vertrieb
Unilever Austria GmbH
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Unilever Austria GmbH, Stella-Klein-Löw-Weg 13, PF 54, 1023 Wien, Österreich
Herkunft
Österreich
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Energie / Brennwert |
856,1 kJ
/ 204,4 kcal
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Eiweiss / Proteine
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9 g
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Kohlenhydrate
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28 g
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Fett
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6 g
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Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
mittel
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gesättigte Fettsäuren
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Zucker
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Salz
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Tagesbedarf
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Eiweiss
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
4
bedenkenlos
2
Gefahrenpotenzial beachten
4
nicht bewertet
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modifizierte Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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modifizierte Stärke |
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Verwendung |
Diverses
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. Dabei handelt es sich um Stärke, die mit Chemikalien wie Kaliumpermanganat, Natriumhypochlorit, Phosphoroxychlorid (POC), Essigsäureanhydrid, Adipinsäureanhydrid, Octenylbernsteinsäureanhydrid umgesetzt wurde, um neue Reaktionsprodukte mit völlig neuen Eigenschaften zu erhalten. Verwendung vor allem für Füllungen, Tortengüsse und Cremes als Stabilisator, Geliermittel, Dickungsmittel, Emulgator und Bindemittel. Manche regulieren das Mundgefühl in Fertigsuppen, andere verleihen Tiefkühlfertiggerichten die erforderliche GefrierTauStabilität, wieder andere garantieren dem Bäcker backfeste Fertigfüllungen für seine Teilchen, oder sie täuschen im Mund erhöhte Fruchtgehalte vor. Sie ersetzen Fette in Lightmayonnaisen, Milcheiweiß in Milchprodukten oder wirken als Glanzbildner für Glasuren. E 1422 macht Tiefkühlgerichte mikrowellengeeignet, dient als Extrusionshilfe für Knabbergebäck und verhindert das Austrocknen von Füllungen. In Verbindung mit einer phosphatreichen Ernährung riefen sie im Tierversuch Kalkablagerungen in Becken und Niere hervor. |
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Vanillin | Lebensmittelinhaltstoff
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Vanillin |
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Verwendung |
Aromastoff
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Beschreibung [3] |
Vorkommen in der Schote der Vanille, einer Orchideenart. Heute wird Vanillin aus den Sulfitablaugen hergestellt, die bei der Zellstoffgewinnung anfallen, bzw. aus Erdöl synthetisiert. Gentechnische Herstellung möglich. Dieser an sich harmlose Stoff wurde jahrzehntelang Säuglingsnahrungen zugesetzt mit der Folge einer "Futterprägung" auf Vanillin beim Erwachsenen. Erhöht als Antioxidans die Haltbarkeit von Frühstücksflocken. |
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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Provitamin A (ß-Carotin) | Lebensmittelinhaltstoff
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Provitamin A (ß-Carotin), CI 40800 [Food Orange 5], Beta-Carotin |
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Verwendung |
Vitamin
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Beschreibung [3] |
Der Körper wandelt Carotin in Vitamin A um. Völlig überraschend ergaben zwei großangelegte Interventionsstudien mit zigtausenden von Teilnehmern, dass die Einnahme von ßCarotin (unter ärztlicher Aufsicht) bei Rauchern die Lebenserwartung verkürzte und mehr Lungenkrebsfälle und Herzinfarkte zur Folge hatte als bei Rauchern, die auf die Einnahme dieses Provitamins verzichteten. Auch bei Alkoholkonsum begünstigt die zusätzliche Einnahme von ß-Carotin Leberschäden. Nach bisheriger Kenntnis stellen jedoch weder die natürlichen Gehalte in Lebensmitteln noch der Einsatz als Zusatzstoff zur Färbung aufgrund der geringen Mengen ein Risiko dar. |
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Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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Stärke, Maisstärke, Kartoffelstärke, Weizenstärke, Reisstärke, Maniokstärke |
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Verwendung |
Verdickungsmittel
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. |
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L-Ascorbinsäure (Vitamin C) | Lebensmittelinhaltstoff
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E300, L-Ascorbinsäure (Vitamin C), L-Ascorbinsäure, Ascorbinsäure |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien
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Beschreibung [4] |
Auch als Vitamin C bekannt. Das syntetisch hergestellte Vitamin wird in der Regel nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern für technologische Zwecke, wie die Verlängerung der Haltbarkeit, oder um die Wasseraufnahme von Brotteig zu erhöhen. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Bei sehr hohen Temperaturen, z.B. beim Backen, zersetzt sich Ascorbinsaure zu Threonsaure, die Vitamin-C-Mangel verursachen kann. |
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Beschreibung [2] |
Chemisches Syntheseprodukt, natürlich in vielen Früchten und Gemüsen vorhanden. Dient als Antioxidans, Konservierungs- und Mehlbehandlungsmittel und stabilisiert im Schinken die rote Farbe. Zusätze von Ascorbinsäure dienen häufig als Gesundheitsargument. |
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Beschreibung [3] |
Landläufig als "Vitamin C" bekannt. Das chemischgentechnisch hergestellte Vitamin wird gewöhnlich nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern verschafft technologische Vorteile, wie die Erhöhung der Wasseraufnahme in Brotteig, die Verlängerung der Haltbarkeit von Getränken, Verzögerung des Braunwerdens von Früchten oder die Beschleunigung der Umrötung von Würsten. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Die hohen Temperaturen beim Backen zersetzen E 300 zu Threonsäure, die im Tierversuch Vitamin C Mangel hervorruft. Zwar erscheint eine akute Wirkung auf den Menschen aufgrund der geringen Dosis eher unwahrscheinlich. |
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Sorbit (E420i) | Lebensmittelinhaltstoff
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E420, Sorbit (E420i), Sorbitsirup (E420ii) |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Zuckeraustauschstoff
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Für Diabetiker geeigneter Zuckeraustauschstoff und Weichhaltemittel für Süsswaren. Ab etwa 50 Gramm pro Tag kann Durchfall auftreten. Sorbit wird als 'zahngesunde' Süsse vermarktet. Dies ist unzutreffend, denn auch Sorbit kann Karies verursachen, nur nicht so stark wie Zucker. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich aus Traubenzucker oder gentechnisch aus Mais hergestellter Zuckeraustauschstoff, natürlich in der Vogelbeere enthalten, ersetzt den Zucker in diabetischen Lebensmitteln, in hohen Dosen Blähungen, Durchfall. |
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Pektin | Lebensmittelinhaltstoff
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E440i, Pektin, Apfelpektin, E440a |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
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Beschreibung [2] |
Natürliches oder künstlich hergestelltes Gelier- und Verdickungsmittel, verdauungsfördernd, in hohen Dosen Durchfall möglich. |
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Johannisbrotkernmehl | Lebensmittelinhaltstoff
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E410, Johannisbrotkernmehl |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
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Beschreibung [4] |
Gemahlene Samen der Früchte des Johannisbrotbaumes, die entweder einer Behandlung mit Schwefelsaure oder einer Röstung unterzogen wurden. Senkt den Cholesterinspiegel und kann die Eiweissausnutzung etwas verringern. Altbewährtes Abfürmittel. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches Verdickungsmittel aus den Samen des Johannisbrotbaums, verdauungsfördernd, in sehr hohen Dosen abführend. Glacen, Backwaren, Milchmischgetränke, als Carob auch Kakaoersatz. |
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Carrageen | Lebensmittelinhaltstoff
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E407, Carrageen, Carragen |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
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Beschreibung [4] |
Wird aus Rotalgen durch Behandlung mit Alkoholen, wie z B. Methanol gewonnen. Diese Alkohole sind im Carragen auf 1% begrenzt. Bei Darmbeschwerden wird zur Vorsicht geraten: Bei Ratten, Meerschweinchen und Kaninchen wurden Entzündungen und Geschwüre im Darm festgestellt.Verschiedentliche Veränderungen im Immunsytem. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches Gelier- und Verdickungsmittel aus Rotalgen. Vor allem in Milchprodukten, Puddings und Glacen, aber auch in Zahnpasten und Cremes. |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Meiden Sie Fertigprodukte!
Quelle des Berichtes: ARD.de
Von Ausnahmen abgesehen, weisen Fertiggerichte zu viele schlechte Fette, zu viel Salz und zu wenig Vitamine auf. Im Gegenzug enthalten Fertiggerichte dafür aber bis zu 1.500 Zusatz- und Aromastoffe, über deren Einwirkungen auf den menschlichen Organismus niemand wirklich seriöse Aussagen machen kann. Zudem ist ein Einkaufswagen voll mit Fertig- und Halbfertigprodukten durchschnittlich um ein Fünft...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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