EAN-Nummer
4250241203296
Label
/ Gütesiegel
Grüner Punkt, PEFC
Menge / Grösse
500 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Spätzle gegart (Wasser, Weizengrieß, Salz, Hühnereiweißpulver, Hühnereigelbpulver, Backpulver, Kurkuma), Champignons, Hähnchenbrustfiletstreifen gegart (Hähnchenbrust, Wasser, pflanzliches Öl, Traubenzucker), Vollmilch, grüne Bohnen, Babykarotten, Broccoli, Zwiebeln, Sahne, pflanzliches Öl, Gemüsebrühe (Traubenzucker, Salz, Karotten, Zwiebeln, Lauch, Schalotten, Tomaten, Paprika), Weizenmehl, Stärke, Champignonpulver, Salz, Karamellzuckersirup (Zucker, Wasser), Malzextraktpulver, Gewürze
Hersteller / Vertrieb
iglo GmbH, Postfach 570 521, 22774 Hamburg
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Die Firmendaten sind bekannt, werden aber zurückgehalten.
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
422 kJ
/ 100,8 kcal
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Eiweiss / Proteine
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5,2 g
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Kohlenhydrate
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10 g
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Zucker
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2,5 g
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Fett
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3,6 g
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gesättigte Fettsäuren
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1,3 g
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Natrium / Salz
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0,4 g
/ 1,1 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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1,7 g
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Erfasst
Hiero
am 15. 10. 11
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
mittel
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gesättigte Fettsäuren
gering
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Zucker
gering
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Salz
mittel
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
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Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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Stärke, Maisstärke, Kartoffelstärke, Weizenstärke, Reisstärke, Maniokstärke |
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Verwendung |
Verdickungsmittel
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
ungenügend
Quelle: Oekotest Aktuell
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Grüner Punkt | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Beschreibung [5/6] |
Zeichen der Firma Duales System Deutschland AG |
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Bereich [5/6] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Verpackungen |
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Kriterien [7] |
Der "Grüne Punkt" ist auf Verkaufsverpackungen zu finden. Er zeigt an, dass diese gesammelt, sortiert und stofflich verwertet werden. Die getrennte Sammlung und stoffliche Verwertung von Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" wird durch eine privatwirtschaftliche Inititative, das Duale System Deutschland (DSD), organsiert. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese sieht vor, dass Verkaufsverpackungen von Herstellern und dem Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht für gebrauchte Verkaufsverpackungen freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Das Duale Entsorgungssystem wurde ergänzend zu den bestehenden kommunalen Entsorgungseinrichtungen eingeführt. Zur Kennzeichnung der Verkaufsverpackungen mit dem "Grünen Punkt" müssen Hersteller und Handel ein Lizenzentgelt bezahlen. |
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Kontrolle [7] |
Der "Grüne Punkt" wird von dem Dualen System Deutschland (DSD) vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, zahlen Hersteller und Handel eine Lizenzgebühr an das DSD, die sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen richtet. |
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Kommentar [7] |
Der "Grüne Punkt" ist kein Umwelt-Label. Er ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sich Hersteller bzw. der Handel am Dualen System Deutschland finanziell beteiligen. Er sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus, sondern zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern, welche Abfälle in die "Gelbe Tonne" bzw. in den "gelben Sack" gehören. Die Vermeidung von Müll wird mit diesem System nicht gefördert. |
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Webseite [5/6] |
www.gruener-punkt.de
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PEFC | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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ungenügend | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Beschreibung [5/6] |
Europäisches Label für Holz- und Papierprodukte aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung |
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Bereich [5/6] |
Nachhaltigkeit |
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Produkte [7] |
Holz und Holzprodukte |
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Kriterien [7] |
Das PEFC Siegel kennzeichnet Holz aus regionaler und nachhaltiger Waldwirtschaft. Die nachhaltige Waldwirtschaft orientiert sich an den 1993 in Helsenki beschlossenen sog. Helsenki-Kriterien. Die folgenden Richtlinien präzisieren die aus den Helsenki-Kriterien abgeleiteten Anforderungen für die praktische Waldbewirtschaftung: - Vorrang für die natürliche Waldverjüngung gegenüber Pflanzung und Saat. - Naturnahe Baumartenzusammensetzung ist anzustreben, d.h. Mischbestände mit standortgerechten Baumarten. - Kahlschläge sollen grundsätzlich unterlassen werden, Ausnahmen sind jedoch zulässig. - Der Einsatz von Bioziden soll auf ein Mindestmaß reduziert werden. - Bedarfsgerechte Erschließung des Waldes; flächiges Befahren ist grundsätzlich zu unterlassen. - Unterlassung von Düngung zur Steigerung des Holzertrages. - Totholz ist in angemessenem Umfang zu erhalten. - Erzeugung hoher Holzqualitäten. - Qualifikationsbezogene Bezahlung der Arbeitskräfte auf Grundlage der geltenden Tarifverträge. - Angemessene Aus- und Fortbildungsmaßnahmen. - Beachtung der vielfältigen sozio-ökonomischen Funktionen des Waldes. |
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Kontrolle [7] |
Das PEFC, Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes, ist ein eigenes Zertifzierungssystem, das hauptsächlich von europäischen Waldbesitzern als Konkurrenz zum FSC entwickelt wurde. In Deutschland wird der Pan Europäische Zertifizierungsprozess durch den PEFC-Deutschland e.V. repräsentiert. Von den Mitgliedern des PEVC e.V. wird der Deutsche Forstzertifizierungsrat (DFZR) gewählt. In diesem Gremium werden Entscheidungen in Hinblick auf Kriterien und das Zertifzierungssystems getroffen.
Das PEFC verfolgt den Ansatz einer regionalen Zertifzierung auf der Ebene der Bundesländer. Waldbesitzer einer Region beantragen die Begutachtung der Region. Auf Grundlage der Kriterien, Empfehlungen und Indikatoren wird ein Waldbericht erstellt. Dieser wird durch die Zertifizierungsstellen auf Übereinstimmungen mit den Anforderungen des PEFC Systems geprüft (Konformitätsprüfung). Bei positiver Begutachtung können alle Forstbetriebe der Region die Ausstellung eines Zertifikats und die Berechtigung zur Zeichennutzung beantragen. Nach der Unterzeichnung der freiwilligen Selbstverpflichtung, in der sich die Forstbetriebe zur Einhaltung der PEFC Standards bekennen, erfolgt die Zertifikat- und Zeichenvergabe durch die Zertifzierungsstellen.
Kontrollen finden in Form von flächengerichteten Kontrollstichproben statt. |
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Kommentar [7] |
Das PEFC-Zertifizierungssystem ist die von hauptsächlich Waldbesitzern getragene Initiative zur europaweiten Umsetzung einer nachhaltigen Forstwirtschaft. Im Vordergrund steht die Unterstützung der kleinstrukturierten, europäischen Waldwirtschaft. Der PEFC Standard umfasst sowohl ökologische als auch soziale und ökonomische Kriterien, die weitgehend über das gesetzlich Vorgeschriebene hinausgehen. Zum Teil sind Formulierungen, mit der bestimmte Maßnahmen gefördert bzw. ausgeschlossen werden sollen, nicht sehr konkret. So sollen Kahlschläge zwar unterlassen werden, sie sind jedoch in Ausnahmefällen zugelassen.
Die Kontrollen finden -gewichtet nach der Flächengröße des Gebietes- stichprobenartig statt. Der einzelne Betrieb wird also nicht zwangsläufig kontrolliert. Die Nichteinhaltung der Richtlinien kann zur Folge, haben dass allen Waldbesitzern einer Region das Zertifikat entzogen wird.
Die Unabhängigkeit der Kriterienentwicklung und des Vergabeverfahrens ist eingschränkt, da die Initiative in erster Linie von der Holz- und Forstwirtschaft ausgeht. Die Einflussmöglichkeiten der Umweltverbände ist relativ gering.
Die Kriterien und das Vergabeverfahren sind veröffentlicht und somit transparent.
Das PEFC ist weniger ambitioniert als das FSC-Siegel. Dennoch kann es Verbraucherinnen und Verbrauchern eine Orientierung auf der Suche nach Holz aus nachhaltiger Waldwirschaft dienen. |
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Webseite [5/6] |
www.pefc.org
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Meiden Sie Fertigprodukte!
Quelle des Berichtes: ARD.de
Von Ausnahmen abgesehen, weisen Fertiggerichte zu viele schlechte Fette, zu viel Salz und zu wenig Vitamine auf. Im Gegenzug enthalten Fertiggerichte dafür aber bis zu 1.500 Zusatz- und Aromastoffe, über deren Einwirkungen auf den menschlichen Organismus niemand wirklich seriöse Aussagen machen kann. Zudem ist ein Einkaufswagen voll mit Fertig- und Halbfertigprodukten durchschnittlich um ein Fünft...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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