EAN-Nummer
4013189482303
Menge / Grösse
418 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Grüne Bohnen 35%, Kartoffeln; Krakauer 15% (Säuerungsmittel: Citronensäure, Milchsäure; Konservierungsstoff: Natriumnitrit); Wasser; magere Speck (Konservierungsstoff: Natriumnitrit); pflanzliches Öl, Kochsalz; Geschmacksverstärker: E627, E631, E621; Vollmilchpulver; modifizierte Stärke; Gewürze; Verdickungsmittel: Guarkernmehl; Kräuter; Emulgator: E471; Gewürzextrakte
Zusatzinformationen
Nährwert 100 g enthalten: Brennwert 304 kJ / 72 kcal, Eiweiß 4,5 g, Kohlenhydrate 3,5 g, Fett 0,0 g. - Feine Schnittbohnen mit kleinen Kartoffelstückchen, leicht abgeschmeckt mit Bohnenkraut, dazu ein herzhaftes Krakauer Würstchen
Hersteller / Vertrieb
Dornseifer GmbH, Alte Waldstr. 7, 57482 Wenden, Deutschland
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Dornseifer GmbH, Alte Waldstr. 7, 57482 Wenden, Deutschland
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
301,5 kJ
/ 72 kcal
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Eiweiss / Proteine
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4,5 g
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Kohlenhydrate
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3,5 g
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Fett
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0 g
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Nährwert-Ampel
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Fett
gering
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gesättigte Fettsäuren
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Zucker
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Salz
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
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bedenkenlos
4
Gefahrenpotenzial beachten
2
unbedingt meiden
1
nicht bewertet
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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Milchsäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E270, Milchsäure |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Die Zusatzstoffe Milchsaure und ihre Salze (Lacata) werden mikrobiologisch aus Stärke gewonnen. Dabei entstehen zwei verschiedene Arten von Milchsaure: die L-Form und die D-Form. Das Lebensmittelrecht erlaubt beide Formen ohne entsprechende Einschränkung, obwohl Kleinkindern die Fähigkeit zum Abbau der D-Milchsaure fehlt. Dadurch kann es zur übersaürung des Blutes (Acidose) kommen. |
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Beschreibung [2] |
Mikrobiell aus Stärke hergestelltes Säuerungs- und Konservierungsmittel. Erhöht wie die natürliche Milchsäure die Haltbarkeit im sauren Milieu von Mayonnaisen, Saucen, Dressings, Marinaden, auch Bestandteil von Brotsäuerungsmitteln als Ersatz für natürlichen Sauerteig. |
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Natriumnitrit | Lebensmittelinhaltstoff
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E250, Natriumnitrit, Nitritpökelsalz |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Diverses, z.B. Umrötehilfsmittel
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Nitrate und Nitrite sind weitverbreitete Umweltgifte. Dennoch darf dem Schinken zur Umrötung, also zur Erzielung einer kochstabilen roten Pökelfarbe, etwa zehnmal soviel Nitrat zugesetzt werden, wie im Trinkwasser maximal als Rückstand erlaubt ist. Das giftige Nitrit, das zur Umrötung von Wurstwaren verwendet wird, darf nur mit Salz vermischt (Nitritgehalt: 5 Prozent) gehandelt werden. Nitrate (E 251, E 252) werden ausserdem als Konservierungsmittel für Schnittkäse und zur Reifung von Anochsen (spezielle Fischprodukte) eingesetzt. Im Körper können Nitrate in Nitrit umgewandelt werden. In der Folge kann das Nitrit zusammen mit anderen Lebensmittelbestandteilen im Magensaft und im Darm zu krebserzeugenden Nitrosaminen reagieren. Akut schädlich sind Nitrite für Kleinkinder. Sie blockieren deren Saürstofftransport im Blut, so dass Blausucht eintreten kann. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Konservierungs- und Umrötungsmittel. Erhöht die Haltbarkeit von Wurst und erhält die frische rote Farbe, hemmt jedoch auch die Entwicklung gesundheitsgefährdender Keime (Botulismus). Schädlich ist vor allem die Entwicklungskette Nitrat-Nitrit-Nitrosamine |
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Natriumguanylat | Lebensmittelinhaltstoff
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E627, Natriumguanylat, Dinatriumguanylat |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Geschmacksverstärker
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Geschmacksverstärker, werden vom Menschen zu unerwünschter Harnsaure umgewandelt. Im Tierversuch jedoch harmlos, da es Ratten und Mause im Gegensatz zum Menschen- zum unbedenklichen Allantonin umwandeln können. |
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Beschreibung [2] |
Geschmacksverstärker. |
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Natriumosinat | Lebensmittelinhaltstoff
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E631, Natriumosinat, Dinatriuminosat |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Geschmacksverstärker
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Geschmacksverstärker, werden vom Menschen zu unerwünschter Harnsaure umgewandelt. Im Tierversuch jedoch harmlos, da es Ratten und Mause im Gegensatz zum Menschen- zum unbedenklichen Allantonin umwandeln können. |
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Beschreibung [2] |
Geschmacksverstärker. |
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Natriumglutamat | Lebensmittelinhaltstoff
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E621, Natriumglutamat, Mononatriumglutamat |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Geschmacksverstärker
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Geschmacksverstärker, können bei empfindlichen Menschen dies auslösen: Schläfendruck, Kopfschmerzen, Steifheit im Nacken. Bei Ratten Fortpflanzungsstörungen und Lernschwierigkeiten bei den Nachkommen. Erhöhen zusätzlich die Fresslust. Sie unterdrücken Fehlgeschmack und tauschen den Verbraucher über die tatsächliche Qualität der Lebensmittel. |
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Beschreibung [2] |
Geschmacksverstärker. |
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modifizierte Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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modifizierte Stärke |
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Verwendung |
Diverses
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. Dabei handelt es sich um Stärke, die mit Chemikalien wie Kaliumpermanganat, Natriumhypochlorit, Phosphoroxychlorid (POC), Essigsäureanhydrid, Adipinsäureanhydrid, Octenylbernsteinsäureanhydrid umgesetzt wurde, um neue Reaktionsprodukte mit völlig neuen Eigenschaften zu erhalten. Verwendung vor allem für Füllungen, Tortengüsse und Cremes als Stabilisator, Geliermittel, Dickungsmittel, Emulgator und Bindemittel. Manche regulieren das Mundgefühl in Fertigsuppen, andere verleihen Tiefkühlfertiggerichten die erforderliche GefrierTauStabilität, wieder andere garantieren dem Bäcker backfeste Fertigfüllungen für seine Teilchen, oder sie täuschen im Mund erhöhte Fruchtgehalte vor. Sie ersetzen Fette in Lightmayonnaisen, Milcheiweiß in Milchprodukten oder wirken als Glanzbildner für Glasuren. E 1422 macht Tiefkühlgerichte mikrowellengeeignet, dient als Extrusionshilfe für Knabbergebäck und verhindert das Austrocknen von Füllungen. In Verbindung mit einer phosphatreichen Ernährung riefen sie im Tierversuch Kalkablagerungen in Becken und Niere hervor. |
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Guarkernmehl | Lebensmittelinhaltstoff
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E412, Guarkernmehl, Guakernmehl |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
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Beschreibung [4] |
Extrakt aus dem Samen der giftigen Guarpflanze. Die Kerne enthalten an schädlichen Stoffen Blausaure, Fluoressigsaure, Trypsininhibitoren und toxische Globuline. Nach Angaben der Hersteller wäre eine vollständige Reinigung des Guargummis unwirtschaftlich. Das Lebensmittelrecht erlaubt im fertigen Gummi über 10% sonstige Bestandteile der Guarpflanze. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches Verdickungsmittel und Emulgator. Glacen, Brot und Backwaren, Ketchup, Mayonnaisen und Saucen. |
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Beschreibung [3] |
Wird aus den Samen der Guarpflanze gewonnen. Es darf mit etwa 6 Prozent Schalen und Keimbestandteilen verunreinigt sein, die schädliche Stoffe wie Fluoressigsäure, Saponine oder allergene Eiweiße enthalten. E 412 beeinträchtigt die Verdauung, verändert die Darmflora und fördert Blähungen. Deshalb wurde Guar in höherer Dosierung auch als Abnehmhilfe verordnet. Aufgrund "zahlreicher Berichte über Schädigung von Speiseröhre, Magen und Darm" hat die USGesundheitsbehörde (FDA) Guarkernmehl als riskantes Schlankheitsmittel eingestuft. Als Zusatzstoff wird es aufgrund der geringen Zugabemenge (max. 2 Prozent) als harmlos angesehen. |
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Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren | Lebensmittelinhaltstoff
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E471, Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, Glyceride von Speisefettsäuren |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Emulgator
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Mono- und Diglyceride von SpeisefettsaurenIn Fetten, insbesondere in verdorbenen ölen, natürlich vorkommende Fettspaltprodukte. Die Grundbausteine sind in jedem Falle natürlichen Ursprungs. |
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Beschreibung [2] |
Natürliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel. |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Meiden Sie Fertigprodukte!
Quelle des Berichtes: ARD.de
Von Ausnahmen abgesehen, weisen Fertiggerichte zu viele schlechte Fette, zu viel Salz und zu wenig Vitamine auf. Im Gegenzug enthalten Fertiggerichte dafür aber bis zu 1.500 Zusatz- und Aromastoffe, über deren Einwirkungen auf den menschlichen Organismus niemand wirklich seriöse Aussagen machen kann. Zudem ist ein Einkaufswagen voll mit Fertig- und Halbfertigprodukten durchschnittlich um ein Fünft...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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