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Startseite > Fertiggerichte > Fleischerzeugnisse > Du darfst Putensalat

Du darfst Putensalat

mit Joghurtdressing, 7% Fett

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EUR
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Du darfst Putensalat


EAN-Nummer
4000400077721

Menge / Grösse
200 g

Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Putenfleisch, Form-Putenfleisch, Wasser, Mais, Jogurtherzeugnis, Champignons, Formhühnerfleisch, Erbsen, Spargel, pflanzlisches Öl, Zucker, Brandweinessig, Weißwein, Malz, modifizierte, Stärke, Zitronensaftkonzentrat, Aroma, Ei, Eigelb, Gewürze, Senfsaat, Speisesalz, Essigsäure, Natriumbenzoat, Kaliumsorbat, Guarkernmehl, Xanthan, jodiertes Speisesalz, Maltodextrin, Gelatine, Hefeextrakt, Milchzucker, Gemüsesaftkonzentrat, Karotten, Sellerie, Zwiebeln, Lauch, traubenzucker
Zusatzinformationen
Salat aus Puten- und Hühnerfleisch mit Mais, Erbsen, Champignons und Spargel. Haltbarkeit: ca. 3-4 Wochen. Achtung Plagiat! Nach Verbraucherzentrale Hamburg fehlt das 100% Putenfleisch! Inhalt: Zusammengefügte Fleischreste: Das Fleisch im Produkt besteht nur zum Teil aus gewachsenem Putenfleisch, dazu kommt Form-Putenfleisch und das noch billigere Form-Hähnchenfleisch.
Hersteller / Vertrieb
Unilever Deutschland, Postfach 570151, 22770 Hamburg
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)

Unilever Deutschland GmbH, Strandkai 1, 20457 Hamburg, Deutschland

Herkunft
Deutschland

Nährwerte 

auf 100 g / ml
Energie / Brennwert 586,3 kJ / 140 kcal
Eiweiss / Proteine 8 g
Kohlenhydrate 9 g
Zucker 5 g
Fett 7 g
gesättigte Fettsäuren 1 g
Natrium / Salz 0,5 g / 1,3 g
Ballaststoffe / Nahrungsfasern 1 g
Letzte Änderung
Codecheck Redaktion am 16. 01. 10

Erfasst
anonym am 25. 05. 08
Vollständigkeit:

Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.

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Nährwert-Ampel Quelle: Food Standards Agency (FSA)  mehr...

bezieht sich auf eine Portionsgrösse von 100 g
7 g
Fett
mittel
1 g
gesättigte Fettsäuren
gering
5 g
Zucker
gering
1,3 g
Salz
mittel

Tagesbedarf Quelle: Richtwerte (FSA)  mehr...

100 g decken folgenden Anteil des Tagesbedarfs (2'000 kcal)
7%
Energie  
17%
Eiweiss  
9%
Fett  
3%
Kohlenhydrate  
10%
Zucker  

Fachinformationen zu Inhaltsstoffen und Labels

7 Bewertungen aus der E-Nummernliste Quelle: H. Knieriemen, KAL
4
 bedenkenlos
1
 Gefahrenpotenzial beachten
1
 unbedingt meiden
1
 nicht bewertet

Stärke | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

Stärke, Maisstärke, Kartoffelstärke, Weizenstärke, Reisstärke, Maniokstärke [1]

 
 

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Verdickungsmittel  
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [3] Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450.  

Essigsäure und Acetate | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E260, Essigsäure und Acetate [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Alkalien, Säure, Salze  
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [4] Naturessig ist ein uraltes und völlig harmloses Konservierungsmittel. Die Essigsaure (E 260) und ihre Salze (Acetate) werden heute aber synthetisch erzeugt, zum Beispiel durch Oxidation von Leichtbenzin. Wichtig für die Herstellung von Kunstsaür. Damit lässt sich ein wertgemindertes Saürteig - Brot fabrizieren, das oft nicht eimal deklariert werden muss. Natürliche Essigsaure wird im Unterschied zur synthetischen meisst als Weinessig oder Obstessig deklariert.  
  Beschreibung [2] Künstlich hergestelltes Säuerungs- und Konservierungsmittel. Essig ist zwar ein Naturprodukt, doch wird als Lebensmittelzusatz praktisch ausschliesslich synthetisierte Essigsäure verwendet. Eingelegtes Gemüse, Gewürzsaucen, Mixed Pickles, Fertigsalate. Auch dem aus Essenzen hergestellten Speiseessig fehlen die natürlichen Inhaltsstoffe weitestgehend.  
  Toxikologie [1] Essigsäure gilt als gesundheitlich unbedenklich, wird im Körper zu Kohlendioxid verstoffwechselt oder als Baustein benutzt  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Natriumbenzoat | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E211, Natriumbenzoat [1]

 
 

unbedingt meiden |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

gesundheitliche Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Konservierungsmittel  
  Bedenken [3] Die Zulassung dieses Stoffes sollte wegen gesundheitlicher Bedenken widerrufen, zumindest aber eingeschränkt werden.  
  Gefahren [1] Allergische Reaktionen möglich  
  Warnung [4]
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
 
  Beschreibung [4] Die Benzösaure und ihre Salze verursachen relativ haufig Allergien (Asthma , Nesselsucht). Benzösaurehaltige Lebensmittel wie Fischsalat nicht an Katzen verfüttern, da für diese schon 5 Promille tötlich sein können.  
  Beschreibung [2] Künstlich hergestellt. Natriumverbindung der Benzoesäure.  
  Toxikologie [1] Mehrere Fütterungsstudien haben Hinweise für verschiedene gesundheitlich problematische Wirkungen geliefert. Benzoesäure und ihre Salze werden vom menschlichen Organismus über die Darmwand aufgenommen. Benzoesäure und ihre Salze können gesundheitsschädlich wirken auf Personen, die empfindlich auf Acetylsalicylsäure (ASS) reagieren, dem Wirkstoff zahlreicher Schmerzpräparate (Aspirin). Fest steht ihre allergene Wirkung bei entsprechend disponierten Personen. Es können sowohl Allergien wie Pseudoallergien auftreten. Katzen reagieren besonders empfindlich auf Benzoesäure und Benzoate. Diese sind daher in Tierfutter verboten.  
  Zulassung [1] Nicht allgemein in Lebensmitteln zugelassen.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Kaliumsorbat | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E202, Kaliumsorbat [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Konservierungsmittel  
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [4] Die Sorbinsaure und ihre Salze gelten als unbedenklich, da sie im gesunden Körper wie Fettsauren abgebaut werden. Sie können den Eigengeschmack z. B. von Brot beeinträchtigen.  
  Beschreibung [2] Künstlich hergestellt. Kaliumverbindung der Sorbinsäure.  
  Toxikologie [1] Umfangreiche Fütterungsstudien haben die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Sorbinsäure belegt. Ihr allergenes Potential wird als gering eingestuft. Sie wird im menschlichen Körper wie eine Nahrungsfettsäure verwertet. In seltenen Fällen kann Sorbinsäure Unverträglichkeiten hervorrufen.Als Säure kann sie die Schleimhäute und die Haut von sehr empfindlichen Personen reizen.  
  Zulassung [1] Nicht allgemein in Lebensmitteln zugelassen.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Guarkernmehl | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E412, Guarkernmehl, Guakernmehl [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

begründete Zweifel / keine abschl. Bewertung  |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Gelier und Verdickungsmittel  
  Bedenken [3] Gegen diesen Stoff bestehen begründete Zweifel oder es ist ein abschließende Bewertung von Gesundheitsrisiken nicht möglich.  
  Beschreibung [4] Extrakt aus dem Samen der giftigen Guarpflanze. Die Kerne enthalten an schädlichen Stoffen Blausaure, Fluoressigsaure, Trypsininhibitoren und toxische Globuline. Nach Angaben der Hersteller wäre eine vollständige Reinigung des Guargummis unwirtschaftlich. Das Lebensmittelrecht erlaubt im fertigen Gummi über 10% sonstige Bestandteile der Guarpflanze.  
  Beschreibung [2] Natürliches Verdickungsmittel und Emulgator. Glacen, Brot und Backwaren, Ketchup, Mayonnaisen und Saucen.  
  Beschreibung [3] Wird aus den Samen der Guarpflanze gewonnen. Es darf mit etwa 6 Prozent Schalen und Keimbestandteilen verunreinigt sein, die schädliche Stoffe wie Fluoressigsäure, Saponine oder allergene Eiweiße enthalten. E 412 beeinträchtigt die Verdauung, verändert die Darmflora und fördert Blähungen. Deshalb wurde Guar in höherer Dosierung auch als Abnehmhilfe verordnet. Aufgrund "zahlreicher Berichte über Schädigung von Speiseröhre, Magen und Darm" hat die USGesundheitsbehörde (FDA) Guarkernmehl als riskantes Schlankheitsmittel eingestuft. Als Zusatzstoff wird es aufgrund der geringen Zugabemenge (max. 2 Prozent) als harmlos angesehen.  
  Toxikologie [1] Guarkernmehl scheint eine Rolle bei Allergien zu spielen. Vermutlich wird der Transport von größeren, allergisch wirkenden Partikeln durch die Darmwand gefördert. Der Verzehr von großen Mengen kann zu Blähungen und Bauchkrämpfen führen. Diskutiert wird, dass es im Zusammenhang mit toxischen Begleitstoffen des Guarkernmehls zu Störungen der Eiweißverdauung kommen kann.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Xanthan | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E415, Xanthan [1]

 
 

bedenkenlos |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

keine gesundheitlichen Bedenken |  Quelle: Oekotest

 
  Verwendung [1] Gelier und Verdickungsmittel  
  Herstellung
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Bedenken [3] Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.  
  Beschreibung [4] Von Mikroorganismen (Xanthomonas) aus Zuckern produzierter Gummi, der mit Isopropanol ausgewaschen wird. Es dürfen keine lebensfähigen Bakterien von Xanthomonas im Endprodukt vorliegen. Als problematisch gelten jedoch jene Nährstoffe, die zur 'Fütterung' der Bakterien dienen und die bis ins fertige Xanthan verschleppt werden.  
  Beschreibung [2] Natürliches Verdickungs- und Geliermittel, verdauungsfördernd, in hohen Dosen abführend. Salatsaucen, Senf, Kosmetika.  
  Toxikologie [1] Langzeitfütterungsversuche ergaben keine Hinweise für gesundheitsschädigende Wirkungen.  
  Zulassung [1] Allgemein zugelassen nach GHP, sofern nichts anderes festgelegt ist.  
  Zulassung CH [1] Ja  

Maltodextrin | Lebensmittelinhaltstoff

 
 

E1400, Maltodextrin [1]

 
 

Gefahrenpotenzial beachten |  Quelle: H. Knieriemen, KAL

 
  Herstellung
Kann gentechnisch hergestellt sein.
 
  Beschreibung [2] Füllstoff und Verdickungsmittel in Fertigsuppen, Kindernahrung und Süsswaren. Wird als Fettaustauschstoff in kalorienreduzierten Lebensmitteln eingesetzt.  
 

Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der Inhaltsstoffe:
 
   
ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
 
   
[1] Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle, St. Gallen, Schweiz
 
   
[2] Heinz Knieriemen, Autor und Lebensmittelchemiker, Schweiz
 
  Udo Pollmer  
[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker, Deutschland
 
  WWF Schweiz  
[5] WWF Schweiz | Stiftung für Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
 
  Pusch Schweiz  
[6] PUSCH | Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
 
  Die Verbraucher Initiative e.V  
[7] Die Verbraucher Initiative e.V. (Bundesverband), Berlin, Deutschland
 
  Arbeiterkammer Wien  
[8] Arbeiterkammer Wien, Wien, Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
 
         

Informationen zu Du darfst Putensalat

Du darst Putensalat mit zusammengefügte Fleischreste

Quelle des Berichtes: Verbraucherzentrale Hamburg

Erfasst von: Codecheck Team
Datum: 11.07.2009 16:53

Zusammengefügte Fleischreste:
Das Fleisch im Produkt besteht nur zum Teil aus gewachsenem Putenfleisch,
dazu kommt Form-Putenfleischund das noch billigere Form-Hähnchenfleisch.

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Kommentare und Meinungen von Konsumenten

 

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