EAN-Nummer
4004902300387
Label
/ Gütesiegel
Bio-Siegel, Grüner Punkt, KAT
Menge / Grösse
6 Stück
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Bio Eier Güteklasse A
Zusatzinformationen
Bei Kühlschranktemperatur aufbewahren und nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums durcherhitzen
Hersteller / Vertrieb
Hühnerhof Heidegold GmbH, D-27389 Fintel
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Hühnerhof Heidegold GmbH, Hornbruch 6, 27389 Fintel, Deutschland
Herkunft
Deutschland
Letzte
Änderung
matmai
am 22. 10. 09
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
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Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
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Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
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Grüner Punkt | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Beschreibung [5/6] |
Zeichen der Firma Duales System Deutschland AG |
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Bereich [5/6] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Verpackungen |
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Kriterien [7] |
Der "Grüne Punkt" ist auf Verkaufsverpackungen zu finden. Er zeigt an, dass diese gesammelt, sortiert und stofflich verwertet werden. Die getrennte Sammlung und stoffliche Verwertung von Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" wird durch eine privatwirtschaftliche Inititative, das Duale System Deutschland (DSD), organsiert. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese sieht vor, dass Verkaufsverpackungen von Herstellern und dem Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht für gebrauchte Verkaufsverpackungen freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Das Duale Entsorgungssystem wurde ergänzend zu den bestehenden kommunalen Entsorgungseinrichtungen eingeführt. Zur Kennzeichnung der Verkaufsverpackungen mit dem "Grünen Punkt" müssen Hersteller und Handel ein Lizenzentgelt bezahlen. |
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Kontrolle [7] |
Der "Grüne Punkt" wird von dem Dualen System Deutschland (DSD) vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, zahlen Hersteller und Handel eine Lizenzgebühr an das DSD, die sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen richtet. |
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Kommentar [7] |
Der "Grüne Punkt" ist kein Umwelt-Label. Er ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sich Hersteller bzw. der Handel am Dualen System Deutschland finanziell beteiligen. Er sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus, sondern zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern, welche Abfälle in die "Gelbe Tonne" bzw. in den "gelben Sack" gehören. Die Vermeidung von Müll wird mit diesem System nicht gefördert. |
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Webseite [5/6] |
www.gruener-punkt.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Eier richtig lagern
Quelle des Berichtes: ZDF.de WISO
Eier dürfen im Handel nur 18 Tage nach dem Legen ungekühlt verkauft werden, danach muss man sie kühlen. Ab dem 21. Tag (7 Tage vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums) dürfen sie überhaupt nicht mehr verkauft werden.
Wie lange Lebensmittel essbar sind | Eier
Quelle des Berichtes: BR-Online
Vorsicht vor Salmonellen Eier gehören in den Kühlschrank. Bei abgelaufenem Datum sollte man sie nur noch abgekocht essen.
Der große Flausch-Angriff
Quelle des Berichtes: Sueddeutsche.de
Jedes Jahr werden bei uns Millionen Küken zerhäckselt. Um Gottes willen, warum denn? In den kommenden Tagen werden Sie eine Menge Ostereier in die Hand bekommen. Bunt bemalt. Eigentlich aber: blutbefleckt. Denn für jedes Ei sind Küken gestorben. Lange bevor das Ei gelegt wurde, wurden sie in einer Brüterei vergast oder zerhäckselt. Männliche Küken, die Brüder der Legehennen, nicht älter als ein...
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Beim Eierkauf zählt das Kleingedruckte
Quelle des Berichtes: FAZ.net
Längst ist das Hühnerei kein anonymes Lebensmittel mehr. Für die Angabe der Haltung von Legehennen und die Herkunft der Eier gibt es seit dem 1. Januar 2004 genaue Vorschriften. So muss jedes Ei, das im Lebensmitteleinzelhandel oder auf dem Wochenmarkt verkauft wird, mit einer Buchstaben- und Zahlenreihe, dem sogenannten Erzeugercode, gestempelt sein. Daraus lässt sich ableiten, wo und wie glückli...
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Versteckte Käfig-Eier – nicht nur zu Ostern!
Quelle des Berichtes: Vier Pfoten
Erfasst von:
Raphael
Datum: 17.03.2008 15:00
Jedes Jahr werden in Europa hunderte Milliarden Hühnereier verbraucht. Bei Frischeiern kann der Konsument anhand der EU-weiten Kennzeichnungspflicht auf der Packung und auf dem Ei erkennen, aus welchem Haltungssystem sie kommen. Aber wie sieht es bei verarbeiteten Produkten aus? Ohne es zu merken essen wir in Fertigprodukten, Nudeln, Kuchen usw. Eier aus der Käfighaltung. In Verarbeitungsprodukten...
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Faule Eier - faule Tricks
Quelle des Berichtes: ARD.de
Seit einigen Jahren überschwemmen imitierte Eier den chinesischen Markt. Dieses Kunst-Ei für höchste Ansprüche sieht täuschend echt aus, es lässt sich auch aufschlagen und braten wie ein Spiegelei, auch wenn's vielleicht ein wenig ausdruckslos schmeckt. Es handelt sich ganz ernsthaft um künstliche Eier in künstlicher Schale. Dank der niedrigen chinesischen Lohnkosten sind diese "Gelege" auch noch ...
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Braune Eier sind natürlicher als weiße?
Quelle des Berichtes: ARD.de
Dem Huhn ist die Farbe seiner Eier egal und uns kann sie das auch sein. Sie sagt nichts über den Geschmack oder den Gesundheitswert aus. Denn: Die Farbe eines Eies hängt davon ab, von welcher Hühnerrasse sie stammt. Generell sind Eier hochwertige Nahrungsmittel, das Eiweiß ist gut verdaulich, Eier sind reich an Vitamin A und E, Lecithin und die enthaltenen Fettsäuren zeigen eine nahezu ideale Zusa...
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Auf dem Weg zum Turbo-Ei
Quelle des Berichtes: ZDF Online
Wissenschaftler wollen das Naturprodukt aufpeppen Eier sind nicht nur zur Osterzeit besonders gefragt. Sie gelten als wertvolles Lebensmittel, das viele wichtige Nährstoffe enthält. Ernährungsfachleuten ist das nicht genug - sie arbeiten daran, die Qualität der Inhaltsstoffe noch zu steigern. Eier sind bei den Deutschen beliebt, 223 Stück verputzt der Durchschnittsdeutsche davon im Jahr. Die be...
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Was war zuerst da: Das Ei oder das Huhn?
Quelle des Berichtes: SWR.de
Nur für Sprachforscher ist die Frage, was zuerst da war, so gut wie geklärt. Das Wort Ei geht auf ein indo-europäisches Wort für "Vogel" zurück. Die ersten Hühnereier wurden von Menschen um etwa 2000 v. Chr. in Indien verzehrt, da dort zuerst Wildgeflügel gezähmt wurde. Einige Jahrhunderte später entdeckten die Chinesen das Ei. In Europa tauchten die ersten Eier als Speiseeier gegen 1500 v. Chr. a...
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Verpönte Käfig-Eier: Versteckt in vielen Lebensmitteln
Quelle des Berichtes: Kassensturz SF DRS
Schweizerinnen und Schweizer lehnen Eier von Hühnern aus Käfighaltung ab. Trotzdem essen sie täglich davon, wenn auch unfreiwillig: Die verpönten Eier stecken in vielen Nahrungsmitteln. Eine Deklarationspflicht fehlt. Legehennen in Käfigen haben ein qualvolles Leben. Tageslicht sehen sie nie. Diese Art von Tierhaltung ist in der Schweiz seit 20 Jahren verboten. Doch in anderen europäischen Länder...
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Bunte Eier im Test
Quelle des Berichtes: WDR | Sendung Kostprobe vom 24. März 2003
Braune Eier sind besser als weiße
Quelle des Berichtes: Udo Pollmer - Lexikon der populären Ernährungsirrtmer
Weshalb eigentlich? Vermutlich ein Fehlschluß in dem Versuch, ökologisch korrekt zu denken: Wenn brauner Zucker »besser« ist als weißer, und graues Papier »besser« ist als weißes, dann müssen zwangsläufig auch braune Eier »besser« sein als weiße. Die Farbe Weiß ist zum Inbegriff der unnatürlichen Verfeinerung geworden. Den Hühnern allerdings geht solch feinsinniges Unterscheiden im wahrsten S...
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Eier aus Legebatterien erkennt man an der blassen Dotterfarbe
Quelle des Berichtes: Udo Pollmer - Lexikon der populären Ernährungsirrtmer
Früher, als alle Hühner noch glücklich waren, hatten ihre Eier im Winter blaßgelbe, im Sommer goldgelbe Dotter. Die Eidotterfarbe hängt vor allem von den im Futter enthaltenen Carotinoiden ab; das sind gelbe und rote Farbstoffe, die außer in Mais, Karotten und Paprika auch in Gras vorkommen. Im Winter erhielten die Hühner den sogenannten Abputz aus den Mühlen, also jene Getreide-UnkrautMisch...
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Freilandeier mit zu hohem Dioxingehalt im Handel
Quelle des Berichtes: ARD Online
Der seit Januar geltende EU-weite Grenzwert für die Dioxin-Belastung ist bei Eiern aus Freilandhaltung in mehreren Bundesländern überschritten worden. Verbraucherministerin Renate Künast bestätigte einen entsprechenden Zeitungsbericht. Die "Bild"-Zeitung hatte berichtet, dass bei Stichproben um die Jahreswende Spitzenwerte von bis zu 22,2 Pikogramm nachgewiesen worden seien. Der EU-Grenzwert erlau...
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Steckbrief zu Eiern
Quelle des Berichtes: aid infodienst
Ostereier selber färben
Quelle des Berichtes: aid infodienst, aid-Presseinfo Nr. 13/04 vom 25-03-04
Einfacher und sicherer Familienspass
Alle Jahre wieder stellt sich dieselbe Frage: selber färben oder kaufen? Die teilweise grellbunten Ostereier im Supermarkt sehen natürlich verlockend aus, sind aber meist mit künstlichen Ostereierfarben bemalt.
Qualitäts-Eier zu Ostern!
Quelle des Berichtes: VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. (Bundesverband), Pressemitteilung vom 19.04.2004
VERBRAUCHER INITIATIVE informiert rund um den Eier-Kauf
Ausgeblasen und verziert am Frühlingsstrauß, bunt gefärbt und hartgekocht im Osternest oder als Zutat in süßem Hefegebäck sind Eier zentraler Bestandteil des Osterfestes. Die Wertschätzung, die das Ei als Sinnbild für Fruchtbarkeit und Leben erfährt, sollte sich jedoch auch auf die Hühner beziehen.
Ostereier: Farbstoffe können Unverträglichkeiten auslösen
Quelle des Berichtes: Quelle: Deutscher Allergie- und Asthmabund e. V. (DAAB)
Bunte Eier zum Osterfest sollten besonders empfindliche Menschen nur mit Vorsicht genießen.
Farbstoffe wie Azorubin, Tartrazin, Brillantschwarz und Chinolingelb können unangenehme Reaktionen, ähnlich wie bei Allergien, auslösen. Sie gelangen durch winzige Ritze in der Schale in das Innere des Eies und werden mit verzehrt.
Bunte Eier im Test
Quelle des Berichtes: Quelle: WDR | Sendung Kostprobe vom 24. März 2003
ServiceZeit KostProbe wollte wissen, ob die bunten Eier im Handel wirklich frisch sind, und hat Stichproben aus 18 Einkaufsstätten (Supermärkte, Metzgereien, Bäckereien) im Chemischen Untersuchungsinstitut der Stadt Duisburg untersuchen lassen.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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