EAN-Nummer
28103318
Menge / Grösse
500ml
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Zutaten: Wasser, Rapsöl 29%, Alkoholessig, Zucker, modifizierte Stärke, Eigelb, Speisesalz, Senfsaat, Gewürze, Verdickungsmittel (Xanthan, Guarkernmehl), Aroma, Antioxidationsmittel EDTA.
Zusatzinformationen
Ohne Zusatz von Konservierungsstoffe. Nach Anbruch im Kühlschrank aufbewahren. Mindestens haltbar bis: siehe Verschluss.
Hersteller / Vertrieb
Hamker Lebensmittelwerke GmbH&Co. KG
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Hersteller zur Strichcode-Nummer ist nicht in der GS1-Datenbank.
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
1344,2 kJ
/ 321 kcal
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Eiweiss / Proteine
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0,5 g
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Kohlenhydrate
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11,7 g
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Fett
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30,2 g
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Erfasst
anonym am 14. 03. 10
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
hoch
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gesättigte Fettsäuren
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Zucker
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Salz
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
2
bedenkenlos
1
nicht bewertet
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modifizierte Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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modifizierte Stärke |
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Verwendung |
Diverses
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. Dabei handelt es sich um Stärke, die mit Chemikalien wie Kaliumpermanganat, Natriumhypochlorit, Phosphoroxychlorid (POC), Essigsäureanhydrid, Adipinsäureanhydrid, Octenylbernsteinsäureanhydrid umgesetzt wurde, um neue Reaktionsprodukte mit völlig neuen Eigenschaften zu erhalten. Verwendung vor allem für Füllungen, Tortengüsse und Cremes als Stabilisator, Geliermittel, Dickungsmittel, Emulgator und Bindemittel. Manche regulieren das Mundgefühl in Fertigsuppen, andere verleihen Tiefkühlfertiggerichten die erforderliche GefrierTauStabilität, wieder andere garantieren dem Bäcker backfeste Fertigfüllungen für seine Teilchen, oder sie täuschen im Mund erhöhte Fruchtgehalte vor. Sie ersetzen Fette in Lightmayonnaisen, Milcheiweiß in Milchprodukten oder wirken als Glanzbildner für Glasuren. E 1422 macht Tiefkühlgerichte mikrowellengeeignet, dient als Extrusionshilfe für Knabbergebäck und verhindert das Austrocknen von Füllungen. In Verbindung mit einer phosphatreichen Ernährung riefen sie im Tierversuch Kalkablagerungen in Becken und Niere hervor. |
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Xanthan | Lebensmittelinhaltstoff
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E415, Xanthan |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Von Mikroorganismen (Xanthomonas) aus Zuckern produzierter Gummi, der mit Isopropanol ausgewaschen wird. Es dürfen keine lebensfähigen Bakterien von Xanthomonas im Endprodukt vorliegen. Als problematisch gelten jedoch jene Nährstoffe, die zur 'Fütterung' der Bakterien dienen und die bis ins fertige Xanthan verschleppt werden. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches Verdickungs- und Geliermittel, verdauungsfördernd, in hohen Dosen abführend. Salatsaucen, Senf, Kosmetika. |
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Guarkernmehl | Lebensmittelinhaltstoff
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E412, Guarkernmehl, Guakernmehl |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
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Beschreibung [4] |
Extrakt aus dem Samen der giftigen Guarpflanze. Die Kerne enthalten an schädlichen Stoffen Blausaure, Fluoressigsaure, Trypsininhibitoren und toxische Globuline. Nach Angaben der Hersteller wäre eine vollständige Reinigung des Guargummis unwirtschaftlich. Das Lebensmittelrecht erlaubt im fertigen Gummi über 10% sonstige Bestandteile der Guarpflanze. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches Verdickungsmittel und Emulgator. Glacen, Brot und Backwaren, Ketchup, Mayonnaisen und Saucen. |
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Beschreibung [3] |
Wird aus den Samen der Guarpflanze gewonnen. Es darf mit etwa 6 Prozent Schalen und Keimbestandteilen verunreinigt sein, die schädliche Stoffe wie Fluoressigsäure, Saponine oder allergene Eiweiße enthalten. E 412 beeinträchtigt die Verdauung, verändert die Darmflora und fördert Blähungen. Deshalb wurde Guar in höherer Dosierung auch als Abnehmhilfe verordnet. Aufgrund "zahlreicher Berichte über Schädigung von Speiseröhre, Magen und Darm" hat die USGesundheitsbehörde (FDA) Guarkernmehl als riskantes Schlankheitsmittel eingestuft. Als Zusatzstoff wird es aufgrund der geringen Zugabemenge (max. 2 Prozent) als harmlos angesehen. |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Eier richtig lagern
Quelle des Berichtes: ZDF.de WISO
Eier dürfen im Handel nur 18 Tage nach dem Legen ungekühlt verkauft werden, danach muss man sie kühlen. Ab dem 21. Tag (7 Tage vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums) dürfen sie überhaupt nicht mehr verkauft werden.
Wie lange Lebensmittel essbar sind | Eier
Quelle des Berichtes: BR-Online
Vorsicht vor Salmonellen Eier gehören in den Kühlschrank. Bei abgelaufenem Datum sollte man sie nur noch abgekocht essen.
Der große Flausch-Angriff
Quelle des Berichtes: Sueddeutsche.de
Jedes Jahr werden bei uns Millionen Küken zerhäckselt. Um Gottes willen, warum denn? In den kommenden Tagen werden Sie eine Menge Ostereier in die Hand bekommen. Bunt bemalt. Eigentlich aber: blutbefleckt. Denn für jedes Ei sind Küken gestorben. Lange bevor das Ei gelegt wurde, wurden sie in einer Brüterei vergast oder zerhäckselt. Männliche Küken, die Brüder der Legehennen, nicht älter als ein...
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Beim Eierkauf zählt das Kleingedruckte
Quelle des Berichtes: FAZ.net
Längst ist das Hühnerei kein anonymes Lebensmittel mehr. Für die Angabe der Haltung von Legehennen und die Herkunft der Eier gibt es seit dem 1. Januar 2004 genaue Vorschriften. So muss jedes Ei, das im Lebensmitteleinzelhandel oder auf dem Wochenmarkt verkauft wird, mit einer Buchstaben- und Zahlenreihe, dem sogenannten Erzeugercode, gestempelt sein. Daraus lässt sich ableiten, wo und wie glückli...
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Versteckte Käfig-Eier – nicht nur zu Ostern!
Quelle des Berichtes: Vier Pfoten
Erfasst von:
Raphael
Datum: 17.03.2008 15:00
Jedes Jahr werden in Europa hunderte Milliarden Hühnereier verbraucht. Bei Frischeiern kann der Konsument anhand der EU-weiten Kennzeichnungspflicht auf der Packung und auf dem Ei erkennen, aus welchem Haltungssystem sie kommen. Aber wie sieht es bei verarbeiteten Produkten aus? Ohne es zu merken essen wir in Fertigprodukten, Nudeln, Kuchen usw. Eier aus der Käfighaltung. In Verarbeitungsprodukten...
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Faule Eier - faule Tricks
Quelle des Berichtes: ARD.de
Seit einigen Jahren überschwemmen imitierte Eier den chinesischen Markt. Dieses Kunst-Ei für höchste Ansprüche sieht täuschend echt aus, es lässt sich auch aufschlagen und braten wie ein Spiegelei, auch wenn's vielleicht ein wenig ausdruckslos schmeckt. Es handelt sich ganz ernsthaft um künstliche Eier in künstlicher Schale. Dank der niedrigen chinesischen Lohnkosten sind diese "Gelege" auch noch ...
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Braune Eier sind natürlicher als weiße?
Quelle des Berichtes: ARD.de
Dem Huhn ist die Farbe seiner Eier egal und uns kann sie das auch sein. Sie sagt nichts über den Geschmack oder den Gesundheitswert aus. Denn: Die Farbe eines Eies hängt davon ab, von welcher Hühnerrasse sie stammt. Generell sind Eier hochwertige Nahrungsmittel, das Eiweiß ist gut verdaulich, Eier sind reich an Vitamin A und E, Lecithin und die enthaltenen Fettsäuren zeigen eine nahezu ideale Zusa...
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Auf dem Weg zum Turbo-Ei
Quelle des Berichtes: ZDF Online
Wissenschaftler wollen das Naturprodukt aufpeppen Eier sind nicht nur zur Osterzeit besonders gefragt. Sie gelten als wertvolles Lebensmittel, das viele wichtige Nährstoffe enthält. Ernährungsfachleuten ist das nicht genug - sie arbeiten daran, die Qualität der Inhaltsstoffe noch zu steigern. Eier sind bei den Deutschen beliebt, 223 Stück verputzt der Durchschnittsdeutsche davon im Jahr. Die be...
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Was war zuerst da: Das Ei oder das Huhn?
Quelle des Berichtes: SWR.de
Nur für Sprachforscher ist die Frage, was zuerst da war, so gut wie geklärt. Das Wort Ei geht auf ein indo-europäisches Wort für "Vogel" zurück. Die ersten Hühnereier wurden von Menschen um etwa 2000 v. Chr. in Indien verzehrt, da dort zuerst Wildgeflügel gezähmt wurde. Einige Jahrhunderte später entdeckten die Chinesen das Ei. In Europa tauchten die ersten Eier als Speiseeier gegen 1500 v. Chr. a...
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Verpönte Käfig-Eier: Versteckt in vielen Lebensmitteln
Quelle des Berichtes: Kassensturz SF DRS
Schweizerinnen und Schweizer lehnen Eier von Hühnern aus Käfighaltung ab. Trotzdem essen sie täglich davon, wenn auch unfreiwillig: Die verpönten Eier stecken in vielen Nahrungsmitteln. Eine Deklarationspflicht fehlt. Legehennen in Käfigen haben ein qualvolles Leben. Tageslicht sehen sie nie. Diese Art von Tierhaltung ist in der Schweiz seit 20 Jahren verboten. Doch in anderen europäischen Länder...
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Bunte Eier im Test
Quelle des Berichtes: WDR | Sendung Kostprobe vom 24. März 2003
Braune Eier sind besser als weiße
Quelle des Berichtes: Udo Pollmer - Lexikon der populären Ernährungsirrtmer
Weshalb eigentlich? Vermutlich ein Fehlschluß in dem Versuch, ökologisch korrekt zu denken: Wenn brauner Zucker »besser« ist als weißer, und graues Papier »besser« ist als weißes, dann müssen zwangsläufig auch braune Eier »besser« sein als weiße. Die Farbe Weiß ist zum Inbegriff der unnatürlichen Verfeinerung geworden. Den Hühnern allerdings geht solch feinsinniges Unterscheiden im wahrsten S...
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Eier aus Legebatterien erkennt man an der blassen Dotterfarbe
Quelle des Berichtes: Udo Pollmer - Lexikon der populären Ernährungsirrtmer
Früher, als alle Hühner noch glücklich waren, hatten ihre Eier im Winter blaßgelbe, im Sommer goldgelbe Dotter. Die Eidotterfarbe hängt vor allem von den im Futter enthaltenen Carotinoiden ab; das sind gelbe und rote Farbstoffe, die außer in Mais, Karotten und Paprika auch in Gras vorkommen. Im Winter erhielten die Hühner den sogenannten Abputz aus den Mühlen, also jene Getreide-UnkrautMisch...
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Freilandeier mit zu hohem Dioxingehalt im Handel
Quelle des Berichtes: ARD Online
Der seit Januar geltende EU-weite Grenzwert für die Dioxin-Belastung ist bei Eiern aus Freilandhaltung in mehreren Bundesländern überschritten worden. Verbraucherministerin Renate Künast bestätigte einen entsprechenden Zeitungsbericht. Die "Bild"-Zeitung hatte berichtet, dass bei Stichproben um die Jahreswende Spitzenwerte von bis zu 22,2 Pikogramm nachgewiesen worden seien. Der EU-Grenzwert erlau...
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Steckbrief zu Eiern
Quelle des Berichtes: aid infodienst
Ostereier selber färben
Quelle des Berichtes: aid infodienst, aid-Presseinfo Nr. 13/04 vom 25-03-04
Einfacher und sicherer Familienspass
Alle Jahre wieder stellt sich dieselbe Frage: selber färben oder kaufen? Die teilweise grellbunten Ostereier im Supermarkt sehen natürlich verlockend aus, sind aber meist mit künstlichen Ostereierfarben bemalt.
Qualitäts-Eier zu Ostern!
Quelle des Berichtes: VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. (Bundesverband), Pressemitteilung vom 19.04.2004
VERBRAUCHER INITIATIVE informiert rund um den Eier-Kauf
Ausgeblasen und verziert am Frühlingsstrauß, bunt gefärbt und hartgekocht im Osternest oder als Zutat in süßem Hefegebäck sind Eier zentraler Bestandteil des Osterfestes. Die Wertschätzung, die das Ei als Sinnbild für Fruchtbarkeit und Leben erfährt, sollte sich jedoch auch auf die Hühner beziehen.
Ostereier: Farbstoffe können Unverträglichkeiten auslösen
Quelle des Berichtes: Quelle: Deutscher Allergie- und Asthmabund e. V. (DAAB)
Bunte Eier zum Osterfest sollten besonders empfindliche Menschen nur mit Vorsicht genießen.
Farbstoffe wie Azorubin, Tartrazin, Brillantschwarz und Chinolingelb können unangenehme Reaktionen, ähnlich wie bei Allergien, auslösen. Sie gelangen durch winzige Ritze in der Schale in das Innere des Eies und werden mit verzehrt.
Bunte Eier im Test
Quelle des Berichtes: Quelle: WDR | Sendung Kostprobe vom 24. März 2003
ServiceZeit KostProbe wollte wissen, ob die bunten Eier im Handel wirklich frisch sind, und hat Stichproben aus 18 Einkaufsstätten (Supermärkte, Metzgereien, Bäckereien) im Chemischen Untersuchungsinstitut der Stadt Duisburg untersuchen lassen.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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