EAN-Nummer
7610809017784
Label
/ Gütesiegel
Coop
Menge / Grösse
90g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Zucker 71%, fettarmes Kakaopulver 15% (mit Kaliumcarbonat: E501), modifizierte Wachsmaisstärke: E1422, Geliermittel (E407, E450), Säureregulator: E339.
Zusatzinformationen
Kühl, trocken und geruchsfrei aufbewahren. Vegetarisch
Hersteller / Vertrieb
Coop
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Coop, Thiersteinerallee 14, 4002 Basel, Schweiz
Herkunft
Schweiz
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Energie / Brennwert |
1580 kJ
/ 377,3 kcal
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Eiweiss / Proteine
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4,5 g
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Kohlenhydrate
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85 g
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Fett
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1,5 g
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Letzte
Änderung
nebenan
am 14. 06. 11
Erfasst
anonym am 01. 06. 11
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
gering
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gesättigte Fettsäuren
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Zucker
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Salz
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
2
bedenkenlos
2
Gefahrenpotenzial beachten
1
unbedingt meiden
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Kaliumcarbonate (Pottasche) | Lebensmittelinhaltstoff
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E501, Kaliumcarbonate (Pottasche) |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Beschreibung [4] |
Kaliumcarbonate. Pottasche, traditionelles Treibmittel für Lebkuchen. Zugelassen zur Behandlung von Kakao und als 'Saureregulator' bei der Gewinnung von 'Würze' mittels E 507. Daneben wird es zur Schnelltrocknung von Rousinen verwendet, indem man damit die natürliche Wachsschicht der Trauben entfernt. Bei Beschränkung der Anwendung als Triebmittel für für Backwaren unbedenklich. |
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Beschreibung [2] |
Künstliches Triebmittel. Lebkuchen. |
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Acetyliertes Distärkesdipat | Lebensmittelinhaltstoff
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E1422, Acetyliertes Distärkesdipat |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [2] |
Natürliches Verdickungsmittel und Stabilisator. |
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Carrageen | Lebensmittelinhaltstoff
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E407, Carrageen, Carragen |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
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Beschreibung [4] |
Wird aus Rotalgen durch Behandlung mit Alkoholen, wie z B. Methanol gewonnen. Diese Alkohole sind im Carragen auf 1% begrenzt. Bei Darmbeschwerden wird zur Vorsicht geraten: Bei Ratten, Meerschweinchen und Kaninchen wurden Entzündungen und Geschwüre im Darm festgestellt.Verschiedentliche Veränderungen im Immunsytem. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches Gelier- und Verdickungsmittel aus Rotalgen. Vor allem in Milchprodukten, Puddings und Glacen, aber auch in Zahnpasten und Cremes. |
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Diphosphate | Lebensmittelinhaltstoff
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E450, Diphosphate |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Verbindungsklasse der Lebensmittel-Phosphate umfasst Stoffe mit höchst unterschiedlichen Eigenschaften. Sie gehören zu den umstrittensten Zusatzstoffen, obwohl sie nicht die bedenklisten sind. Zwar gelten sie alle 'von Amts wegen' als völlig harmlos, aber bereits der Tatbestand, dass sich E 341 in niedriger Konzentration als wirksames Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Kornkäfer und Motten bewährt hat, wiederlegt diese Behauptung. Bislang ist noch umstritten, ob Phosphate bei empfindlichen Kindern impulsives Verhalten (Hyperaktivität) auslösen können. Polyphosphate können den Calciumstoffwechsel des Menschen nachteilig verändern. In Kombination mit anderen Zusatzstoffen - den 'modifizierten Stärken' (siehe Verdickungsmittel)- treten bei der Ratte Verkalkungen des Beckens auf. Sie erhöhen die Schädlichkeit von Schwermetallen, indem sie deren Aufnahme durch den Darm erleichtern. Phosphate können zahlreiche Verunreinigungen enthalten. In Japan vergifteten sich in den fünfziger Jahren mehrere tausend Kleinkinder durch erhöhte Arsenrückstände in einem Phosphatzusatz. Zur Zeit wird die Wirtschaftlichkeit einer Urangewinnung aus Phosphaten geprüft. Dazu müsste allerdings zuvor das enthaltene Cadmium entfernt werden. Bisher ist neben dem Arsengehalt (max. 3 mg/kg) aber nur der Fluorrückstand (max. 50 mg/kg) gesetzlich begrenzt. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellte Stabilisatoren, Emulgatorren und Säureregulatoren. In hohen Dosen wird die Aufnahme verschiedener Stoffe behindert. Knochenschwund, Kalkablagerungen, Hyperaktivität von Kindern. |
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Natriumphosphate | Lebensmittelinhaltstoff
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E339, Natriumphosphate, Natrium-Orthophosphate |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Verbindungsklasse der Lebensmittel-Phosphate umfasst Stoffe mit höchst unterschiedlichen Eigenschaften. Sie gehören zu den umstrittensten Zusatzstoffen, obwohl sie nicht die bedenklisten sind. Zwar gelten sie alle 'von Amts wegen' als völlig harmlos, aber bereits der Tatbestand, dass sich E 341 in niedriger Konzentration als wirksames Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Kornkäfer und Motten bewährt hat, wiederlegt diese Behauptung. Bislang ist noch umstritten, ob Phosphate bei empfindlichen Kindern impulsives Verhalten (Hyperaktivität) auslösen können. Polyphosphate können den Calciumstoffwechsel des Menschen nachteilig verändern. In Kombination mit anderen Zusatzstoffen - den 'modifizierten Stärken' (siehe Verdickungsmittel)- treten bei der Ratte Verkalkungen des Beckens auf. Sie erhöhen die Schädlichkeit von Schwermetallen, indem sie deren Aufnahme durch den Darm erleichtern. Phosphate können zahlreiche Verunreinigungen enthalten. In Japan vergifteten sich in den fünfziger Jahren mehrere tausend Kleinkinder durch erhöhte Arsenrückstände in einem Phosphatzusatz. Zur Zeit wird die Wirtschaftlichkeit einer Urangewinnung aus Phosphaten geprüft. Dazu müsste allerdings zuvor das enthaltene Cadmium entfernt werden. Bisher ist neben dem Arsengehalt (max. 3 mg/kg) aber nur der Fluorrückstand (max. 50 mg/kg) gesetzlich begrenzt. |
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Beschreibung [2] |
Natriumverbindungen der Phosphorsäure. |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Pudding und Crème (genussfertig)
Quelle des Berichtes: Kantonales Amt für Lebensmittelkontrolle KAL St. Gallen, Jahresbericht 2000
Im vergangenen Jahr wurden 124 Proben dieser Lebensmittelgruppe untersucht. 19 Proben davon mussten beanstandet werden (15 %), meist wegen einer zu hohen Keimzahl. Lediglich in 4 Fällen wurde E. coli gefunden (3 %).
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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