EAN-Nummer
4016249006907
Label
/ Gütesiegel
Bio-Siegel
Menge / Grösse
500 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Das Besondere: aus ökologischer Erzeugung - goldbraun bis karamellfarben - fest-cremig - fein-aromatisches, delikates Aroma - als Aufstrich für alle Brotsorten -
zum Süßen von Gebäck, Gewürzkuchen, Früchtebrot und Honigkuchen hervorragend geeignet
Zusatzinformationen
Der Standort der Bienenvölker, die diesen Honig erzeugen, befindet sich in abgelegenen Bergregionen. Eine vielfältige Wildflora, die Nektar und Honigtau spendet, verleiht diesem Honig ein reichhaltiges, kräftig-aromatisches, sehr delikates Aroma.
Hersteller / Vertrieb
Allos Walter Lang GmbH, Imkerhof, 49457 Mariendrebber, Deutschland
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Allos GmbH, Imkerhof, 49457 Mariendrebber, Deutschland
Herkunft
Deutschland
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
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Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
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Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
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Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Honig ist der bessere Hustenstiller als Medizin
Quelle des Berichtes: foodnews.ch
Erfasst von:
Raphael
Datum: 23.01.2008 14:28
Honig zeigte sich gegen nächtliche Hustenanfällen bei Kindern wirksamer als Medizin. Ferner verhelfen kleine Mengen von Honig den Kindern zu besserem Schlaf. In einer neuen Studie fand ein Forschungsteam am Penn State College of Medicine heraus, dass Honig eine wirksame und sichere Alternative bei nächtlichen Hustenanfällen von Kindern ist. Schon kleine Mengen von Buchweizenhonig vor dem Schlaf...
Weiter lesen
Honig | Tipps
Quelle des Berichtes: Stiftung Warentest
//Für jeden Geschmack Vielfalt: Honig ist nicht gleich Honig: Jede Sorte schmeckt anders. Testen Sie selbst und finden Sie Ihren Lieblingshonig. // Für die Gesundheit Nicht erhitzen. Bei Temperaturen über 38 Grad gehen die empfindlichen Enzyme kaputt. Lassen Sie heiße Getränke daher etwas abkühlen, bevor Sie den Honig hinzugeben. Nicht für Babys. Säuglinge bis zu einem Jahr dürfen keinen H...
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Brotaufstriche | Raffiniertes ohne Fleisch
Quelle des Berichtes: SWR.de
Was ist eigentlich ein Brotaufstrich? Brotaufstrich ist eigentlich ein beliebter Sammelbegriff für jeden pastösen, beliebig dicken Brotbelag. Es ist außerdem die amtliche Zwangsbezeichnung für all das, was nicht gesetzlich gezuckerte Marmelade oder Konfitüre ist. Im Grund genommen, kann man alles, was auf Brot "gestrichen" werden kann, als Brotaufstrich bezeichnen, wie zum Beispiel Kalbsleberwurs...
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Kein Honigschlecken
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
Test: Honig, Semicarbazid
Nicht pur Natur
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST-Jahrbuch für 2003
Test: Honig
Giftiges Mottenmittel in Schweizer Honig
Quelle des Berichtes: Kassensturz SF DRS
Schweizer Honig gilt als reines, edles Naturprodukt. Doch noch immer behandeln viele Schweizer Imker ihre Waben mit giftigen Mottenkugeln. Kassensturz fand in fünf von zwölf getesteten Schweizer Honigen Rückstände eines Mottenmittels der Giftklasse 4.
Kein reiner Genuss
Quelle des Berichtes: STIFTUNG WARENTEST
Die STIFTUNG WARENTEST hat 34 Honige getestet. Gut die Hälfte ist mangelhaft. STIFTUNG WARENTEST online zeigt gute und weniger gute Sorten.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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