EAN-Nummer
7610807057270
Menge / Grösse
250 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Weissmehl, pflanzliche Fette und Öle teilweise gehärtet (Palm, Raps), Wasser, Invertzuckersirup, Kochsalz, Weizenstärke, Konservierungsmittel (E 281, E202), Emulgatoren (E 471, E475), Säurungsmittel (E 270, E 330).
Zusatzinformationen
Zum Tiefkühlen geeignet.
Aufbewahrungshinweis: Aufbewahren bei höchstens 5 °C.
Hersteller / Vertrieb
Coop, Panofina, Wallisellen, Schweiz
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Coop, Thiersteinerallee 14, 4002 Basel, Schweiz
Herkunft
Schweiz
Letzte
Änderung
pattie
am 08. 12. 07
Erfasst
anonym am 07. 07. 04
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
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bedenkenlos
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Gefahrenpotenzial beachten
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unbedingt meiden
1
nicht bewertet
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Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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Stärke, Maisstärke, Kartoffelstärke, Weizenstärke, Reisstärke, Maniokstärke |
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Verwendung |
Verdickungsmittel
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. |
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Natriumpropionat | Lebensmittelinhaltstoff
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E281, Natriumpropionat, E 281 |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Konservierungsmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Propionsaure ist in Spuren natürlicher Bestandteil von Lebensmitteln. Sie verursacht schon in relativ geringer Mänge bei Ratten Krebs des Vormagens. Für den Menschen angeblich ohne Belang, da dieser keinen Vormagen besitzt (Auffassung des Bundesgesundheitsamtes). |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Konservierungsmittel, Natriumverbindung der Propionsäure. |
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Kaliumsorbat | Lebensmittelinhaltstoff
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E202, Kaliumsorbat |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Konservierungsmittel
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Beschreibung [4] |
Die Sorbinsaure und ihre Salze gelten als unbedenklich, da sie im gesunden Körper wie Fettsauren abgebaut werden. Sie können den Eigengeschmack z. B. von Brot beeinträchtigen. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellt. Kaliumverbindung der Sorbinsäure. |
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Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren | Lebensmittelinhaltstoff
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E471, Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, Glyceride von Speisefettsäuren, E 471 |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Emulgator
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Mono- und Diglyceride von SpeisefettsaurenIn Fetten, insbesondere in verdorbenen ölen, natürlich vorkommende Fettspaltprodukte. Die Grundbausteine sind in jedem Falle natürlichen Ursprungs. |
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Beschreibung [2] |
Natürliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel. |
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Polyglycerinester von Speisefettsäuren | Lebensmittelinhaltstoff
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E475, Polyglycerinester von Speisefettsäuren |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Emulgator
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Polyglycerinester von Speisefettsauren. Künstlich zusammengesetzter Stoff aus ursprünglich natürlichen Ausgangssubstanzen. Emulgatoren, auch natürliche, sind sehr wirksame Substanzen für biologische Systeme. Sie sollten deshalb nicht wahllos Lebensmitteln zugesetzt werden. Die toxikologischen Prüffungen von Emulgatoren sind recht dürftig, stammen haufig vom Hersteller selbst, und sind nicht selten unveröffentlicht. Bei den üblichen Tests (wie Sterblichkeit, Krebshaufigkeit, Organgewichte, Fortpflanzug) wurden meist keine auffälligen Nebenwirkungen beobachtet. Emulgatoren sollen aber bei Darmerkrankungen und bei Allergien eine Schlüsselrolle spielen: Sie verändern die Oberfläche der Darmschleimhaut, können in etwas erhöhter Konzentration Zellen auflösen und machen so den Darm durchlässig für allergieauslösende Narungsbestandteile, Rückstände oder Zusatzstoffe (sogenannte Persorption). Der Umfang dieses Prozesses ist noch unerforscht, ebenso seine Bedeutung für Darmkranke. Die Zulassungspolitik bei den Emugatoren erfolgte inder Bundesrepublik vergleichsweise zurückhaltend. Leider sind über Ausnahmegenehmigungen verbotene Stoffe in Einzelfällen ganz legal im Verkehr. |
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Beschreibung [2] |
Künstliche Emulgatoren und Stabilisatoren. |
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Milchsäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E270, Milchsäure, E 270 |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Die Zusatzstoffe Milchsaure und ihre Salze (Lacata) werden mikrobiologisch aus Stärke gewonnen. Dabei entstehen zwei verschiedene Arten von Milchsaure: die L-Form und die D-Form. Das Lebensmittelrecht erlaubt beide Formen ohne entsprechende Einschränkung, obwohl Kleinkindern die Fähigkeit zum Abbau der D-Milchsaure fehlt. Dadurch kann es zur übersaürung des Blutes (Acidose) kommen. |
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Beschreibung [2] |
Mikrobiell aus Stärke hergestelltes Säuerungs- und Konservierungsmittel. Erhöht wie die natürliche Milchsäure die Haltbarkeit im sauren Milieu von Mayonnaisen, Saucen, Dressings, Marinaden, auch Bestandteil von Brotsäuerungsmitteln als Ersatz für natürlichen Sauerteig. |
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure, E 330 |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Haltbarkeit und Einfrieren von Teigen
Quelle des Berichtes: SWR.de
Rührteig hält sich eingefroren bis zu 6 Monaten. Am besten friert man ihn gleich in der Form ein. Hefeteig muß unaufgegangen ins Eis. Dort hält er etwa 3 Monate. Dann bei Zimmertemperatur 3-4 Stunden auftauen lassen, dann läßt er sich wie frischer Teig verwenden. Sehr fetthaltiger Mürbeteig verträgt das Einfrieren maximal 3 Monate, danach leidet das Aroma der Butter.
Sieben Zutaten für einen guten Teig
Quelle des Berichtes: SWR.de
Nicht alle Mehle verbacken sich gleich, denn sie unterscheiden sich in der Zusammensetzung zwischen Stärke und Eiweißgehalt. Optimale Backeigenschaften weist das Weizenmehl auf, denn es enthält reichlich Kleber, auch Gluten genannt, das dafür verantwortlich ist, daß sich eine Art Gerüst im Teig ausbildet und ihn zusammenhält. Der Geschmack des Mehles hängt nicht allein von der Getreidesorte ab, so...
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Fertigteige
Quelle des Berichtes: SWR.de
Fertigteige sind natürlich eine schnelle Alternative zu selbst gemachten Teigen, vor allem wenn die Zubereitung so arbeitsintensiv ist wie beim Blätterteig. Wenn ich den Teig jedoch selbst zubereite, habe ich absolute Kontrolle über meine Zutaten und habe ein Endprodukt ohne Konservierungsstoffe. Außerdem macht Backen in der Regel viel Spaß.
Verschiedenartige Teige
Quelle des Berichtes: SWR.de
Teig kann eine flüssige bis feste Masse sein, die durch Verrühren oder Verkneten verschiedener Zutaten hergestellt wird. Nach der Konsistenz unterscheidet man: Halbflüssige Teige - Rührteig Gelingt ohne viel Aufwand und das Wichtigste ist wie sein Name schon sagt das Rühren. Den klassischen Rührteig stellt man ohne Backpulver her, man lockert ihn durch Verwendung vieler Eier auf, (6 Stück 4 Eigel...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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