EAN-Nummer
8710400146216
Menge / Grösse
230g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Zucker, Weizenmehl, Margarine, Pflanzenöl, Salz, Caroten, Vitamine A, Vitamine D3, Milchsäure, Zitronensäure, E331, Sojalecithin E471, Glucose-Fructose Sirup, Erdbeere, Pectin, E332, E333, Eieren, E450, E500, Molke, Weizenstärke, Kartoffelstärke, Salz, E200, E220, E282, Dextrose, E473, E475, Reißmehl, Zitronenschale, mprofitierte Kartoffelstärke, E120, Milcheiweiß, Xanthaangum
Zusatzinformationen
Weizen (Gluten), Soja, Ei, Lactose, Milcheiweiß. Hergestellt in einen Betrieb wo auch Erdnüsse und Nüße verarbeitet werden.
Hersteller / Vertrieb
Albert Heijn
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Koninklijke Ahold N.V. / Ahold Nederland, Provincialeweg 11, 1500 MA ZAANDAM, Niederlande
Herkunft
Niederlande
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Energie / Brennwert |
1890 kJ
/ 451,3 kcal
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Eiweiss / Proteine
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4 g
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Kohlenhydrate
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59 g
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Zucker
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41 g
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Fett
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22 g
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gesättigte Fettsäuren
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10 g
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Natrium / Salz
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0,3 g
/ 0,7 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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0,7 g
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Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
hoch
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gesättigte Fettsäuren
hoch
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Zucker
hoch
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Salz
mittel
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
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Palmöl | Palmölinformationen Greenpeace |
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Erklärung [9] |
Folgender Inhaltsstoff kann aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt sein: Pflanzenöl. |
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Problematik [9] |
Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit stark. Doch die Palmölproduktion führt in Indonesien und Malaisien zur massiven Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten. Dies hat verheerende Folgen für die Biodiversität, das Klima, und die lokale Bevölkerung. |
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Problematik
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Regenwaldzerstörung [9] |
Um Platz für Palmölplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet. In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht. Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr. Die Zahl der Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% zurückgegangen.
Viele Palmölproduzenten entwalden ohne Bewilligung der Regierung und zerstören auch Wälder mit hohem Schutzwert.
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Paneco: Schutz der Sumatra Orang-Utans
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Klima [9] |
Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist – nach den USA und China. Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete. Diese speichern riesige Mengen von Kohlenstoff. Für den Anbau von Oelpalmen werden sie entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird. Zusätzlich wird aber auch bei der Brandrodung viel CO2 emittiert. Um den Klimawandel zu stoppen, ist deshalb ein Moratorium auf die Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten notwendig. |
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Soziale Konflikte [9] |
Die Ausdehnung der Palmölplantagen führt immer wieder zu sozialen Konflikten. Die einheimische Bevölkerung verliert ihr Land, welches ihnen als Lebensgrundlage dient, an die Palmölindustrie. Zusätzlich halten die Palmölfirmen dabei häufig ihre Versprechungen zur Kompensation gegenüber der Landbevölkerung nicht ein. Als Plantagenarbeiter haben die Menschen oft ein kleineres Einkommen als sie vorher als Landbesitzer hatten und stehen ausserdem in einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber den Palmölfirmen. |
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Bruno Manser Fonds: Fairness im Tropenwald
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Verwendung [9] |
Palmöl ist das billigste und meistverwendete Pflanzenöl weltweit. Der grösste Anteil wird für Nahrungsmittel verwendet (73,5 %), gefolgt von Konsumgütern wie z.B. Kosmetika, Seife, und Waschmittel, (21,5%) und der kleinste Anteil für Agrotreibstoffe (5%) (Quelle: USDA 2007). In den letzten Jahren ist die Nachfrage für Palmöl enorm gestiegen, wie in diesem Graph ersichtlich. |
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Keine Deklarationspflicht [9] |
Hersteller sind nicht verpflichtet, Palmöl als solches zu deklarieren. In Lebensmitteln wird es häufig nur als „pflanzliches Oel“ oder „pflanzliches Fett“ bezeichnet. Somit ist nicht klar, ob es sich um Palmöl oder ein anderes Pflanzenöl handelt. Zusätzlich gibt es bei Kosmetika viele andere Begriffe, hinter denen sich Bestandteile der Ölpalme verstecken können, wie beispielsweise Sodium palmate oder Elais guineensis. Ausserdem können viele chemischen Rohstoffe wie beispielsweise Fettsäuren, sowohl aus der Ölpalme wie auch aus anderen Pflanzen hergestellt werden. Dies macht es fast unmöglich, den Kauf von Palmprodukten ganz zu vermeiden. Auch codecheck kann deshalb nicht bei allen Produkten wissen, ob sie Bestandteile der Ölpalme enthalten. |
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Nachhaltiges Palmöl [9] |
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt. Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein. Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht. Zudem fehlen bisher Kriterien, welche der Treibhausgasproblematik Rechnung tragen und seriöse und unabhängige Kontrollmechanismen zur Überprüfung der Kriterien. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Bio-Palmöl [9] |
Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten. Darunter fallen auch Urwälder und Primärwälder. Ausgenommen davon sind Flächen, die vor 1994 gerodet worden sind. Die Produktion von Bio-Palmöl führt demnach nicht zu Regenwaldzerstörung. Zurzeit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Bio-Palmöl zu sozialen Konflikten führt. Denn die Firma Daabon (eine von weltweit zwei grossen Firmen die Bio-Palmöl anbieten) ist in Kolumbien in Landkonflikte mit Kleinbauern verstrickt.
*folgende Labels erfüllen diese Richtlinien: Bio-Suisse, Manor Bio Natur Plus, Migros Bio, und Demeter. Die Standards des deutschen Bio-Siegel, erlauben keine Entwaldung von ursprünglichen Ökosystemen.
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Was kann ich tun? [9] |
Fordern sie von den Herstellern, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden. Dies können Sie über den Kundenservice oder über ein Kontaktformular tun. Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
4
bedenkenlos
8
Gefahrenpotenzial beachten
2
unbedingt meiden
1
nicht bewertet
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Milchsäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E270, Milchsäure |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Die Zusatzstoffe Milchsaure und ihre Salze (Lacata) werden mikrobiologisch aus Stärke gewonnen. Dabei entstehen zwei verschiedene Arten von Milchsaure: die L-Form und die D-Form. Das Lebensmittelrecht erlaubt beide Formen ohne entsprechende Einschränkung, obwohl Kleinkindern die Fähigkeit zum Abbau der D-Milchsaure fehlt. Dadurch kann es zur übersaürung des Blutes (Acidose) kommen. |
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Beschreibung [2] |
Mikrobiell aus Stärke hergestelltes Säuerungs- und Konservierungsmittel. Erhöht wie die natürliche Milchsäure die Haltbarkeit im sauren Milieu von Mayonnaisen, Saucen, Dressings, Marinaden, auch Bestandteil von Brotsäuerungsmitteln als Ersatz für natürlichen Sauerteig. |
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure, Zitronensäure |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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Natriumcitrate | Lebensmittelinhaltstoff
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E331, Natriumcitrate |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Natriumsalze der Citronensäure. |
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Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren | Lebensmittelinhaltstoff
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E471, Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, Glyceride von Speisefettsäuren |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Emulgator
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Mono- und Diglyceride von SpeisefettsaurenIn Fetten, insbesondere in verdorbenen ölen, natürlich vorkommende Fettspaltprodukte. Die Grundbausteine sind in jedem Falle natürlichen Ursprungs. |
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Beschreibung [2] |
Natürliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel. |
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Kaliumcitrate | Lebensmittelinhaltstoff
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E332, Kaliumcitrate |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Kaliumsalze der Citronensäure. |
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Calciumcitrate | Lebensmittelinhaltstoff
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E333, Calciumcitrate, Monocalciumcitrat (E333i), Dicalciumcitrat (E333ii), Tricalciumcitrat (E333iii) |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Calciumsalze der Citronensäure. |
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Diphosphate | Lebensmittelinhaltstoff
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E450, Diphosphate |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Verbindungsklasse der Lebensmittel-Phosphate umfasst Stoffe mit höchst unterschiedlichen Eigenschaften. Sie gehören zu den umstrittensten Zusatzstoffen, obwohl sie nicht die bedenklisten sind. Zwar gelten sie alle 'von Amts wegen' als völlig harmlos, aber bereits der Tatbestand, dass sich E 341 in niedriger Konzentration als wirksames Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Kornkäfer und Motten bewährt hat, wiederlegt diese Behauptung. Bislang ist noch umstritten, ob Phosphate bei empfindlichen Kindern impulsives Verhalten (Hyperaktivität) auslösen können. Polyphosphate können den Calciumstoffwechsel des Menschen nachteilig verändern. In Kombination mit anderen Zusatzstoffen - den 'modifizierten Stärken' (siehe Verdickungsmittel)- treten bei der Ratte Verkalkungen des Beckens auf. Sie erhöhen die Schädlichkeit von Schwermetallen, indem sie deren Aufnahme durch den Darm erleichtern. Phosphate können zahlreiche Verunreinigungen enthalten. In Japan vergifteten sich in den fünfziger Jahren mehrere tausend Kleinkinder durch erhöhte Arsenrückstände in einem Phosphatzusatz. Zur Zeit wird die Wirtschaftlichkeit einer Urangewinnung aus Phosphaten geprüft. Dazu müsste allerdings zuvor das enthaltene Cadmium entfernt werden. Bisher ist neben dem Arsengehalt (max. 3 mg/kg) aber nur der Fluorrückstand (max. 50 mg/kg) gesetzlich begrenzt. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellte Stabilisatoren, Emulgatorren und Säureregulatoren. In hohen Dosen wird die Aufnahme verschiedener Stoffe behindert. Knochenschwund, Kalkablagerungen, Hyperaktivität von Kindern. |
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Natriumcarbonate (Soda) | Lebensmittelinhaltstoff
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E500, Natriumcarbonate (Soda) |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Beschreibung [4] |
Natriumcarbonate. Soda, Natron, Verwendung in Backpulver und Brausepulver, als Saureregulator für Sauglingskost und Saürmilchkäse. Für den Erwachsenen harmlos. Für Kleinkinder sollte die zusätzliche Natriumfracht (Natrium ist der problematische Bestandteil des Kochsalzes) mit berücksichtigt werden. |
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Beschreibung [2] |
Backtriebmittel, Trennmittel, Bestandteile der Mineralien im Wasser, wird heute jedoch meist chemisch hergestellt. In hohen Dosen verstärkte Magensäurebildung. Backpulver, Schokolade, Schmelzkäse, im Kakao als Farbstabilisator. |
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Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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Stärke, Maisstärke, Kartoffelstärke, Weizenstärke, Reisstärke, Maniokstärke |
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Verwendung |
Verdickungsmittel
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. |
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Sorbinsäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E200, Sorbinsäure |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Konservierungsmittel
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Beschreibung [4] |
Die Sorbinsaure und ihre Salze gelten als unbedenklich, da sie im gesunden Körper wie Fettsauren abgebaut werden. Sie können den Eigengeschmack z. B. von Brot beeinträchtigen. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellter Konservierungsstoff. Kommt natürlich vor allem in Vogelbeeren, aber auch als Fettsäure in verschiedenen Lebensmitteln vor, saurer Eigengeschmack. Halbfettmargarine, Dauerwurst (zur Oberflächenbehandlung gegen Schimmelbefall), Fischerzeugnisse, Saucen, Schnittbrot, Sauergemüse, Früchte für Joghurt. |
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Schwefeldioxid | Lebensmittelinhaltstoff
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E220, Schwefeldioxid |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Konservierungsmittel
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Schwefeldioxid und Sulfite, die Schwefeldioxid freisetzen, können zu Kopfschmerzen und übelkeit führen (besonders nach Weinkonsum). Sie zerstören Vitamin B und können bei empfindlichen Personen Asthmaanfälle auslösen. Schwefeldioxid ist ein typisches Umweltgift, das ursächlich am Waldsterben und an der Entstehung von Pseudokrupp mitbeteiligt ist. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellter Konservierungsstoff und Antioxidans, der/das für Kopfschmerzen, Migräne, Übelkeit und Asthmaanfälle verantwortlich gemacht wird. E 200–228 beeinflussen den Vitamin-B-Gehalt von Nahrungsmitteln ungünstig. Trockenfrüchte, Obstkonserven, Meerrettichzubereitungen, Kartoffelerzeugnisse, Wein. |
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Calciumpropionat | Lebensmittelinhaltstoff
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E282, Calciumpropionat |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Konservierungsmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Propionsaure ist in Spuren natürlicher Bestandteil von Lebensmitteln. Sie verursacht schon in relativ geringer Mänge bei Ratten Krebs des Vormagens. Für den Menschen angeblich ohne Belang, da dieser keinen Vormagen besitzt (Auffassung des Bundesgesundheitsamtes). |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Konservierungsmittel, Calciumverbindung der Propionsäure. |
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Zuckerester von Speisefettsäuren | Lebensmittelinhaltstoff
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E473, Zuckerester von Speisefettsäuren, Zuckerester |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Emulgator
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [2] |
Künstliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel. |
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Polyglycerinester von Speisefettsäuren | Lebensmittelinhaltstoff
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E475, Polyglycerinester von Speisefettsäuren |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Emulgator
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Polyglycerinester von Speisefettsauren. Künstlich zusammengesetzter Stoff aus ursprünglich natürlichen Ausgangssubstanzen. Emulgatoren, auch natürliche, sind sehr wirksame Substanzen für biologische Systeme. Sie sollten deshalb nicht wahllos Lebensmitteln zugesetzt werden. Die toxikologischen Prüffungen von Emulgatoren sind recht dürftig, stammen haufig vom Hersteller selbst, und sind nicht selten unveröffentlicht. Bei den üblichen Tests (wie Sterblichkeit, Krebshaufigkeit, Organgewichte, Fortpflanzug) wurden meist keine auffälligen Nebenwirkungen beobachtet. Emulgatoren sollen aber bei Darmerkrankungen und bei Allergien eine Schlüsselrolle spielen: Sie verändern die Oberfläche der Darmschleimhaut, können in etwas erhöhter Konzentration Zellen auflösen und machen so den Darm durchlässig für allergieauslösende Narungsbestandteile, Rückstände oder Zusatzstoffe (sogenannte Persorption). Der Umfang dieses Prozesses ist noch unerforscht, ebenso seine Bedeutung für Darmkranke. Die Zulassungspolitik bei den Emugatoren erfolgte inder Bundesrepublik vergleichsweise zurückhaltend. Leider sind über Ausnahmegenehmigungen verbotene Stoffe in Einzelfällen ganz legal im Verkehr. |
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Beschreibung [2] |
Künstliche Emulgatoren und Stabilisatoren. |
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Echtes Karmin | Lebensmittelinhaltstoff
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E120, Echtes Karmin, Karminsäure, Cochenille |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Künstlicher Farbstoff
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
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Beschreibung [4] |
Auch 'Echtes Karmin' genannt. Extrakt aus den befruchteten und getrockneten Weibchen der Scharlach-Schildlaus. Chemisch nahe verwandt mit der hochgiftigen Antikrebsdroge Doxorubizin. Natürliches Cochenille besitzt ebenfalls eine schwache Antikrebswirkung, weist aber auch in geringem Umfang einige Nebenwirkungen des Doxorubizins auf. |
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Beschreibung [2] |
Rot. Wird aus Schildläusen gewonnen. |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Verdächtige Zimtsterne | Gesundheitsrisiko im Weihnachtsgebäck
Quelle des Berichtes: Frontal21 | ZDF.de
"Alle Jahre wieder" - tonnenweise stapelt sich Weihnachtsgebäck bereits schon ab Herbst in den Regalen der Supermärkte. Darunter auch viele Leckereien, die Zimt enthalten. Dabei hatten doch Verbraucherschützer erst im Januar, also unmittelbar nach Ende des vergangenen Weihnachtsgeschäftes, ausdrücklich vor der gesundheitsgefährdenden Wirkung bestimmter zimthaltiger Produkte gewarnt. Damals ha...
Weiter lesen
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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