EAN-Nummer
24029759
Menge / Grösse
4 Stück = 400 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Weizenmehl, Wasser, Schokostückchen 10 % (Zucker, Kakaomasse, Kakaobutter, Emulgator E322, Sojalecithin, Vanille, Aroma), Zucker, Vollei, Pflanzenfett gehärtet (Palm, Raps, Wasser, Emulgator E471, Zucker, Aromen, Säuerungsmittel E330, Farbstoff Beta-Carotin (Soja), Creme fraiche, Emulgatoren (E471, E472e, E475, E481), Invertzucker, Hefe, Magermilchpulver, Salz, Sojamehl, Enzyme: Weizengluten, Konservierungsstoff: Calciumpropionat, Gewürze (Curcuma), Mehlbehandlungsmittel E300, Ascorbinsäure,
Zusatzinformationen
Kann Spuren von Nüssen und Erdnüssen enthalten
Hersteller / Vertrieb
hergestellt in F für Radner-Brot-Düsseldorf - Hofer
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Hersteller zur Strichcode-Nummer ist nicht in der GS1-Datenbank.
Herkunft
Frankreich
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Energie / Brennwert |
1491 kJ
/ 356,1 kcal
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Eiweiss / Proteine
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9 g
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Kohlenhydrate
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50 g
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Zucker
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16,8 g
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Fett
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13,2 g
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gesättigte Fettsäuren
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6,8 g
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Natrium / Salz
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0,4 g
/ 1 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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2,8 g
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Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
mittel
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gesättigte Fettsäuren
hoch
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Zucker
hoch
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Salz
mittel
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
1
bedenkenlos
6
Gefahrenpotenzial beachten
1
unbedingt meiden
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Lecithin | Lebensmittelinhaltstoff
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E322, Lecithin, Sojalecithin, Sonnenblumenlecithin, Rapslecithin |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Emulgator
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Natürlicher Stoff, aus Soja- oder Rapsöl gewonnen. Er darf jedoch enzymatisch (Hydrolyse) verändert werden. |
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Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren | Lebensmittelinhaltstoff
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E471, Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, Glyceride von Speisefettsäuren |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Emulgator
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Mono- und Diglyceride von SpeisefettsaurenIn Fetten, insbesondere in verdorbenen ölen, natürlich vorkommende Fettspaltprodukte. Die Grundbausteine sind in jedem Falle natürlichen Ursprungs. |
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Beschreibung [2] |
Natürliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel. |
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, verestert mit Monoacetyl- und Diacetylweinsäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E472e, Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, verestert mit Monoacetyl- und Diacetylweinsäure |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Emulgator
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Mono- und Diglyceride von Speisefettsauren, verestert mit organischen SaurenAusgangsstoffe sind E 471, die manbeispielsweise mit Weinsaure, Essigsäure oder Milchsaure reagieren lässt. Nicht ganz lupenrein, da z. B. nicht nur die völlig unbedenkliche L-Milchsaure (E 270) verwendet werden darf, sondern auch die für Kleinkinder unerwünschte D-Milchsaure. |
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Beschreibung [2] |
Künstliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel. |
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Polyglycerinester von Speisefettsäuren | Lebensmittelinhaltstoff
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E475, Polyglycerinester von Speisefettsäuren |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Emulgator
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Polyglycerinester von Speisefettsauren. Künstlich zusammengesetzter Stoff aus ursprünglich natürlichen Ausgangssubstanzen. Emulgatoren, auch natürliche, sind sehr wirksame Substanzen für biologische Systeme. Sie sollten deshalb nicht wahllos Lebensmitteln zugesetzt werden. Die toxikologischen Prüffungen von Emulgatoren sind recht dürftig, stammen haufig vom Hersteller selbst, und sind nicht selten unveröffentlicht. Bei den üblichen Tests (wie Sterblichkeit, Krebshaufigkeit, Organgewichte, Fortpflanzug) wurden meist keine auffälligen Nebenwirkungen beobachtet. Emulgatoren sollen aber bei Darmerkrankungen und bei Allergien eine Schlüsselrolle spielen: Sie verändern die Oberfläche der Darmschleimhaut, können in etwas erhöhter Konzentration Zellen auflösen und machen so den Darm durchlässig für allergieauslösende Narungsbestandteile, Rückstände oder Zusatzstoffe (sogenannte Persorption). Der Umfang dieses Prozesses ist noch unerforscht, ebenso seine Bedeutung für Darmkranke. Die Zulassungspolitik bei den Emugatoren erfolgte inder Bundesrepublik vergleichsweise zurückhaltend. Leider sind über Ausnahmegenehmigungen verbotene Stoffe in Einzelfällen ganz legal im Verkehr. |
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Beschreibung [2] |
Künstliche Emulgatoren und Stabilisatoren. |
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Natriumstearyl-2-lactylat | Lebensmittelinhaltstoff
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E481, Natriumstearyl-2-lactylat, Natriumstearolylactylat, Natriumstearyol-2-lactylat |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Emulgator
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellte Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel. |
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Calciumpropionat | Lebensmittelinhaltstoff
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E282, Calciumpropionat |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Konservierungsmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Propionsaure ist in Spuren natürlicher Bestandteil von Lebensmitteln. Sie verursacht schon in relativ geringer Mänge bei Ratten Krebs des Vormagens. Für den Menschen angeblich ohne Belang, da dieser keinen Vormagen besitzt (Auffassung des Bundesgesundheitsamtes). |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Konservierungsmittel, Calciumverbindung der Propionsäure. |
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L-Ascorbinsäure (Vitamin C) | Lebensmittelinhaltstoff
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E300, L-Ascorbinsäure (Vitamin C), L-Ascorbinsäure, Ascorbinsäure |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien
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Beschreibung [4] |
Auch als Vitamin C bekannt. Das syntetisch hergestellte Vitamin wird in der Regel nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern für technologische Zwecke, wie die Verlängerung der Haltbarkeit, oder um die Wasseraufnahme von Brotteig zu erhöhen. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Bei sehr hohen Temperaturen, z.B. beim Backen, zersetzt sich Ascorbinsaure zu Threonsaure, die Vitamin-C-Mangel verursachen kann. |
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Beschreibung [2] |
Chemisches Syntheseprodukt, natürlich in vielen Früchten und Gemüsen vorhanden. Dient als Antioxidans, Konservierungs- und Mehlbehandlungsmittel und stabilisiert im Schinken die rote Farbe. Zusätze von Ascorbinsäure dienen häufig als Gesundheitsargument. |
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Beschreibung [3] |
Landläufig als "Vitamin C" bekannt. Das chemischgentechnisch hergestellte Vitamin wird gewöhnlich nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern verschafft technologische Vorteile, wie die Erhöhung der Wasseraufnahme in Brotteig, die Verlängerung der Haltbarkeit von Getränken, Verzögerung des Braunwerdens von Früchten oder die Beschleunigung der Umrötung von Würsten. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Die hohen Temperaturen beim Backen zersetzen E 300 zu Threonsäure, die im Tierversuch Vitamin C Mangel hervorruft. Zwar erscheint eine akute Wirkung auf den Menschen aufgrund der geringen Dosis eher unwahrscheinlich. |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Verdächtige Zimtsterne | Gesundheitsrisiko im Weihnachtsgebäck
Quelle des Berichtes: Frontal21 | ZDF.de
"Alle Jahre wieder" - tonnenweise stapelt sich Weihnachtsgebäck bereits schon ab Herbst in den Regalen der Supermärkte. Darunter auch viele Leckereien, die Zimt enthalten. Dabei hatten doch Verbraucherschützer erst im Januar, also unmittelbar nach Ende des vergangenen Weihnachtsgeschäftes, ausdrücklich vor der gesundheitsgefährdenden Wirkung bestimmter zimthaltiger Produkte gewarnt. Damals ha...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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