EAN-Nummer
7617027807418
Label
/ Gütesiegel
aha!
Menge / Grösse
200g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Maisstärke, Sojakleie, modifizierte Tapiokastärke, Palmöl, Invertzucker, Kochsalz, Backtriebmittel: E503, Emulgator: E472c
Zusatzinformationen
Restgehalt Gluten: <2mg/100g
Hersteller / Vertrieb
Migros
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Migros-Genossenschafts-Bund, Limmatstrasse 152, 8031 Zürich, Schweiz
Herkunft
Grossbritannien
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Energie / Brennwert |
1650 kJ
/ 394 kcal
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Eiweiss / Proteine
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3 g
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Kohlenhydrate
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68 g
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Zucker
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2 g
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Fett
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12 g
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gesättigte Fettsäuren
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6 g
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Natrium / Salz
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0,4 g
/ 1 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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10 g
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Alkohol
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0 g
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Letzte
Änderung
30. 10. 10
Erfasst
anonym am 30. 10. 10
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
mittel
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gesättigte Fettsäuren
hoch
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Zucker
gering
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Salz
mittel
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
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Palmöl | Palmölinformationen Greenpeace |
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Erklärung [9] |
Folgender Inhaltsstoff ist aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt: Palmöl. |
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Problematik [9] |
Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit stark. Doch die Palmölproduktion führt in Indonesien und Malaisien zur massiven Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten. Dies hat verheerende Folgen für die Biodiversität, das Klima, und die lokale Bevölkerung. |
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Problematik
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Regenwaldzerstörung [9] |
Um Platz für Palmölplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet. In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht. Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr. Die Zahl der Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% zurückgegangen.
Viele Palmölproduzenten entwalden ohne Bewilligung der Regierung und zerstören auch Wälder mit hohem Schutzwert.
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Paneco: Schutz der Sumatra Orang-Utans
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Klima [9] |
Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist – nach den USA und China. Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete. Diese speichern riesige Mengen von Kohlenstoff. Für den Anbau von Oelpalmen werden sie entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird. Zusätzlich wird aber auch bei der Brandrodung viel CO2 emittiert. Um den Klimawandel zu stoppen, ist deshalb ein Moratorium auf die Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten notwendig. |
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Soziale Konflikte [9] |
Die Ausdehnung der Palmölplantagen führt immer wieder zu sozialen Konflikten. Die einheimische Bevölkerung verliert ihr Land, welches ihnen als Lebensgrundlage dient, an die Palmölindustrie. Zusätzlich halten die Palmölfirmen dabei häufig ihre Versprechungen zur Kompensation gegenüber der Landbevölkerung nicht ein. Als Plantagenarbeiter haben die Menschen oft ein kleineres Einkommen als sie vorher als Landbesitzer hatten und stehen ausserdem in einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber den Palmölfirmen. |
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Bruno Manser Fonds: Fairness im Tropenwald
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Verwendung [9] |
Palmöl ist das billigste und meistverwendete Pflanzenöl weltweit. Der grösste Anteil wird für Nahrungsmittel verwendet (73,5 %), gefolgt von Konsumgütern wie z.B. Kosmetika, Seife, und Waschmittel, (21,5%) und der kleinste Anteil für Agrotreibstoffe (5%) (Quelle: USDA 2007). In den letzten Jahren ist die Nachfrage für Palmöl enorm gestiegen. |
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Keine Deklarationspflicht [9] |
Hersteller sind nicht verpflichtet, Palmöl als solches zu deklarieren. In Lebensmitteln wird es häufig nur als „pflanzliches Oel“ oder „pflanzliches Fett“ bezeichnet. Somit ist nicht klar, ob es sich um Palmöl oder ein anderes Pflanzenöl handelt. Zusätzlich gibt es bei Kosmetika viele andere Begriffe, hinter denen sich Bestandteile der Ölpalme verstecken können, wie beispielsweise Sodium palmate oder Elais guineensis. Ausserdem können viele chemischen Rohstoffe wie beispielsweise Fettsäuren, sowohl aus der Ölpalme wie auch aus anderen Pflanzen hergestellt werden. Dies macht es fast unmöglich, den Kauf von Palmprodukten ganz zu vermeiden. Auch codecheck kann deshalb nicht bei allen Produkten wissen, ob sie Bestandteile der Ölpalme enthalten. |
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Nachhaltiges Palmöl [9] |
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt. Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein. Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht. Zudem fehlen bisher Kriterien, welche der Treibhausgasproblematik Rechnung tragen und seriöse und unabhängige Kontrollmechanismen zur Überprüfung der Kriterien. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Bio-Palmöl [9] |
Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten. Darunter fallen auch Urwälder und Primärwälder. Ausgenommen davon sind Flächen, die vor 1994 gerodet worden sind. Die Produktion von Bio-Palmöl führt demnach nicht zu Regenwaldzerstörung. Zurzeit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Bio-Palmöl zu sozialen Konflikten führt. Denn die Firma Daabon (eine von weltweit zwei grossen Firmen die Bio-Palmöl anbieten) ist in Kolumbien in Landkonflikte mit Kleinbauern verstrickt.
*folgende Labels erfüllen diese Richtlinien: Bio-Suisse, Manor Bio Natur Plus, Migros Bio, und Demeter. Die Standards des deutschen Bio-Siegel, erlauben keine Entwaldung von ursprünglichen Ökosystemen.
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Was kann ich tun? [9] |
Fordern sie von den Herstellern, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden. Dies können Sie über den Kundenservice oder über ein Kontaktformular tun. Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
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bedenkenlos
1
Gefahrenpotenzial beachten
1
nicht bewertet
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Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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Stärke, Maisstärke, Kartoffelstärke, Weizenstärke, Reisstärke, Maniokstärke |
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Verwendung |
Verdickungsmittel
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. |
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Ammoniumcarbonate (Hirschhornsalze) | Lebensmittelinhaltstoff
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E503, Ammoniumcarbonate (Hirschhornsalze) |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Beschreibung [4] |
Hirschhornsalz, zur Herstellung von Lebkuchen und Amerikanern gebrauchlich. Es ist das Ammoniaksalz der Kohlensaure (E 290). Freies Ammoniak ist ein Zellgift, in chemisch gebundener Form jedoch unschädlich. Wärend beim unmitelbaren Verzehr schätlich, wird das Ammoniak beim Backen weitgehend ausgetrieben. Sofern die Anwendung auf Lebkuchen beschränkt wird, kann dieser traditionelle Zusatzstoff akzeptiert. |
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Beschreibung [2] |
Künstliches Triebmittel. Feuchte und fetthaltige Gebäcke. |
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Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, verestert mit Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E472c, Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, verestert mit Citronensäure |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Emulgator
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Mono- und Diglyceride von Speisefettsauren, verestert mit organischen SaurenAusgangsstoffe sind E 471, die manbeispielsweise mit Weinsaure, Essigsäure oder Milchsaure reagieren lässt. Nicht ganz lupenrein, da z. B. nicht nur die völlig unbedenkliche L-Milchsaure (E 270) verwendet werden darf, sondern auch die für Kleinkinder unerwünschte D-Milchsaure. |
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Beschreibung [2] |
Künstliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel. |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
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aha! | Label / Gütesiegel |
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Beschreibung [aha!] |
Das Gütesiegel zeichnet Produkte und Dienstleistungen mit besonderer Eignung für Personen mit Allergien und Intoleranzen aus. |
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Bereich [aha!] |
Gesundheit |
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Produkte [aha!] |
Lebensmittel, Gewürze, Kosmetika, Staubsauger, Wasch- und Reinigungsmittel, Restaurants, Encasings |
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Kriterien [aha!] |
Es gibt einige allgemein gültige Kriterien. Für einzelne Produktegattungen bzw. Dienstleistungen gilt ein individueller Kriterienkatalog (siehe unten).
// Lebensmittel: Lebensmittel mit dem Allergiegütesiegel weisen gegenüber vergleichbaren Produkten mindestens einen allergiespezifischen Vorteil auf („ohne Sellerie“, „laktosefrei“). Die Deklarationslimite für Verunreinigungen mit potenziell allergenen Stoffen wie z.B. Milch, Eiern oder Nüssen liegt bei 50 mg/kg und damit um einen Faktor 20 tiefer als bei nicht ausgezeichneten Produkten. Für Verunreinigungen mit anderen Unverträglichkeiten auslösenden Stoffen wie Gluten oder Laktose gelten ebenfalls tiefere Deklarationslimiten. Zusätzlich zu den Lebensmitteln, welche in der Schweizerischen Lebensmittelkennzeichnungsverordnung als verschärft deklarationspflichtig aufgeführt sind, müssen weitere möglicherweise allergieauslösende Lebensmittel auf der Packung deklariert sein z.B. Pfeffer, Karotte, Kiwi etc. Die Formulierung «kann enthalten» darf auf Lebensmitteln mit dem Gütesiegel für beworbene Allergene und Unverträglichkeiten auslösende Stoffe nicht verwendet werden. Es ist unser Bestreben, möglichst genau und offen zu informieren. Bei unserem Gütesiegel wird der Restgehalt angegeben, um transparent aufzuzeigen, wo die Grenze der Analytik liegt. Bis zu diesem Gehalt können die Hersteller und die Labors das Nichtvorhandensein von Allergenen gewährleisten.
// Kosmetika und Reinigungsmittel: Kosmetika und Reinigungsmittel mit dem Gütesiegel enthalten keine der 26 gesetzlich zwar mit Limiten zugelassenen, aber möglicherweise allergieauslösenden (Duft-)Stoffe in einer Konzentration über 0,0001% (bei Produkten, die auf der Haut verbleiben) bzw. 0,001 % (bei Produkten, die abgespült werden). Zehn weitere Stoffe u.a. aus dem Bereich Konservierungsmittel mit möglichem Allergiepotential dürfen nicht eingesetzt werden oder müssen mittels Warnhinweis deklariert werden.
// Technische Produkte, Haushaltgeräte und Encasings: Saug- und Filtersysteme müssen mindestens einen Allergieauslöser (Milbenkot, Tierhaare, Pollen, Pilzsporen) mit einer Effizienz von >80 % eliminieren können. Die Partikel müssen durch das System nachhaltig aus der Atemluft entfernt und von der allergiebetroffenen Person ferngehalten werden können. Diese Leistung muss nachgewiesen und jederzeit überprüfbar gewährleistet sein. |
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Kontrolle [aha!] |
Regelmässige Kontrollen durch die externe Auditstelle. |
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Webseite [5/6] |
www.service-allergie-suisse.ch
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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