EAN-Nummer
8436008303447
Label
/ Gütesiegel
aha!
Menge / Grösse
150g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Maisstärke, Wasser, Planzenmargarine (Pflanzenfette und -öle, Wasser, Emulgator: E471, Säurungsmittel: Citronensäure, Konservierungsstoff: E202, Aromen, Farbstoff: gemischet Carotine), Eier (aus Bodenhaltung), Zucker, Verdickungsmittel: E415, Hefe, Emulgator E472e, Kochsalz, Konservierungsstoff: E281, Backtriebmittel: E450, E500, Antioxidationsmittel: Ascorbinsäure. 1,2%. Kann enthalten: Soja, Sesam.
Hersteller / Vertrieb
Migros-Genossenschafts-Bund, CH-8031 Zürich
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
PROCELI TURULL, S.L., CL Josep Tapiolas, 96, 08226 TERRASSA, Spanien
Herkunft
Spanien
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Energie / Brennwert |
1465,7 kJ
/ 350 kcal
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Eiweiss / Proteine
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2 g
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Kohlenhydrate
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43 g
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Zucker
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7 g
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Fett
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18 g
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gesättigte Fettsäuren
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10 g
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Natrium / Salz
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0,5 g
/ 1,3 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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2 g
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Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
mittel
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gesättigte Fettsäuren
hoch
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Zucker
mittel
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Salz
mittel
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
4
bedenkenlos
4
Gefahrenpotenzial beachten
1
unbedingt meiden
1
nicht bewertet
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Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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Stärke, Maisstärke, Kartoffelstärke, Weizenstärke, Reisstärke, Maniokstärke |
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Verwendung |
Verdickungsmittel
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. |
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Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren | Lebensmittelinhaltstoff
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E471, Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, Glyceride von Speisefettsäuren |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Emulgator
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Mono- und Diglyceride von SpeisefettsaurenIn Fetten, insbesondere in verdorbenen ölen, natürlich vorkommende Fettspaltprodukte. Die Grundbausteine sind in jedem Falle natürlichen Ursprungs. |
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Beschreibung [2] |
Natürliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel. |
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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Kaliumsorbat | Lebensmittelinhaltstoff
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E202, Kaliumsorbat |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Konservierungsmittel
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Beschreibung [4] |
Die Sorbinsaure und ihre Salze gelten als unbedenklich, da sie im gesunden Körper wie Fettsauren abgebaut werden. Sie können den Eigengeschmack z. B. von Brot beeinträchtigen. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellt. Kaliumverbindung der Sorbinsäure. |
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Xanthan | Lebensmittelinhaltstoff
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E415, Xanthan |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Gelier und Verdickungsmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Von Mikroorganismen (Xanthomonas) aus Zuckern produzierter Gummi, der mit Isopropanol ausgewaschen wird. Es dürfen keine lebensfähigen Bakterien von Xanthomonas im Endprodukt vorliegen. Als problematisch gelten jedoch jene Nährstoffe, die zur 'Fütterung' der Bakterien dienen und die bis ins fertige Xanthan verschleppt werden. |
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Beschreibung [2] |
Natürliches Verdickungs- und Geliermittel, verdauungsfördernd, in hohen Dosen abführend. Salatsaucen, Senf, Kosmetika. |
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Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, verestert mit Monoacetyl- und Diacetylweinsäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E472e, Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren, verestert mit Monoacetyl- und Diacetylweinsäure |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Emulgator
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Herstellung |
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Beschreibung [4] |
Mono- und Diglyceride von Speisefettsauren, verestert mit organischen SaurenAusgangsstoffe sind E 471, die manbeispielsweise mit Weinsaure, Essigsäure oder Milchsaure reagieren lässt. Nicht ganz lupenrein, da z. B. nicht nur die völlig unbedenkliche L-Milchsaure (E 270) verwendet werden darf, sondern auch die für Kleinkinder unerwünschte D-Milchsaure. |
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Beschreibung [2] |
Künstliche Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel. |
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Natriumpropionat | Lebensmittelinhaltstoff
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E281, Natriumpropionat |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Konservierungsmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Propionsaure ist in Spuren natürlicher Bestandteil von Lebensmitteln. Sie verursacht schon in relativ geringer Mänge bei Ratten Krebs des Vormagens. Für den Menschen angeblich ohne Belang, da dieser keinen Vormagen besitzt (Auffassung des Bundesgesundheitsamtes). |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestelltes Konservierungsmittel, Natriumverbindung der Propionsäure. |
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Diphosphate | Lebensmittelinhaltstoff
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E450, Diphosphate |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Verbindungsklasse der Lebensmittel-Phosphate umfasst Stoffe mit höchst unterschiedlichen Eigenschaften. Sie gehören zu den umstrittensten Zusatzstoffen, obwohl sie nicht die bedenklisten sind. Zwar gelten sie alle 'von Amts wegen' als völlig harmlos, aber bereits der Tatbestand, dass sich E 341 in niedriger Konzentration als wirksames Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Kornkäfer und Motten bewährt hat, wiederlegt diese Behauptung. Bislang ist noch umstritten, ob Phosphate bei empfindlichen Kindern impulsives Verhalten (Hyperaktivität) auslösen können. Polyphosphate können den Calciumstoffwechsel des Menschen nachteilig verändern. In Kombination mit anderen Zusatzstoffen - den 'modifizierten Stärken' (siehe Verdickungsmittel)- treten bei der Ratte Verkalkungen des Beckens auf. Sie erhöhen die Schädlichkeit von Schwermetallen, indem sie deren Aufnahme durch den Darm erleichtern. Phosphate können zahlreiche Verunreinigungen enthalten. In Japan vergifteten sich in den fünfziger Jahren mehrere tausend Kleinkinder durch erhöhte Arsenrückstände in einem Phosphatzusatz. Zur Zeit wird die Wirtschaftlichkeit einer Urangewinnung aus Phosphaten geprüft. Dazu müsste allerdings zuvor das enthaltene Cadmium entfernt werden. Bisher ist neben dem Arsengehalt (max. 3 mg/kg) aber nur der Fluorrückstand (max. 50 mg/kg) gesetzlich begrenzt. |
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Beschreibung [2] |
Künstlich hergestellte Stabilisatoren, Emulgatorren und Säureregulatoren. In hohen Dosen wird die Aufnahme verschiedener Stoffe behindert. Knochenschwund, Kalkablagerungen, Hyperaktivität von Kindern. |
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Natriumcarbonate (Soda) | Lebensmittelinhaltstoff
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E500, Natriumcarbonate (Soda) |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Beschreibung [4] |
Natriumcarbonate. Soda, Natron, Verwendung in Backpulver und Brausepulver, als Saureregulator für Sauglingskost und Saürmilchkäse. Für den Erwachsenen harmlos. Für Kleinkinder sollte die zusätzliche Natriumfracht (Natrium ist der problematische Bestandteil des Kochsalzes) mit berücksichtigt werden. |
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Beschreibung [2] |
Backtriebmittel, Trennmittel, Bestandteile der Mineralien im Wasser, wird heute jedoch meist chemisch hergestellt. In hohen Dosen verstärkte Magensäurebildung. Backpulver, Schokolade, Schmelzkäse, im Kakao als Farbstabilisator. |
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L-Ascorbinsäure (Vitamin C) | Lebensmittelinhaltstoff
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E300, L-Ascorbinsäure (Vitamin C), L-Ascorbinsäure, Ascorbinsäure |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien
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Beschreibung [4] |
Auch als Vitamin C bekannt. Das syntetisch hergestellte Vitamin wird in der Regel nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern für technologische Zwecke, wie die Verlängerung der Haltbarkeit, oder um die Wasseraufnahme von Brotteig zu erhöhen. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Bei sehr hohen Temperaturen, z.B. beim Backen, zersetzt sich Ascorbinsaure zu Threonsaure, die Vitamin-C-Mangel verursachen kann. |
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Beschreibung [2] |
Chemisches Syntheseprodukt, natürlich in vielen Früchten und Gemüsen vorhanden. Dient als Antioxidans, Konservierungs- und Mehlbehandlungsmittel und stabilisiert im Schinken die rote Farbe. Zusätze von Ascorbinsäure dienen häufig als Gesundheitsargument. |
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Beschreibung [3] |
Landläufig als "Vitamin C" bekannt. Das chemischgentechnisch hergestellte Vitamin wird gewöhnlich nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern verschafft technologische Vorteile, wie die Erhöhung der Wasseraufnahme in Brotteig, die Verlängerung der Haltbarkeit von Getränken, Verzögerung des Braunwerdens von Früchten oder die Beschleunigung der Umrötung von Würsten. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Die hohen Temperaturen beim Backen zersetzen E 300 zu Threonsäure, die im Tierversuch Vitamin C Mangel hervorruft. Zwar erscheint eine akute Wirkung auf den Menschen aufgrund der geringen Dosis eher unwahrscheinlich. |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
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aha! | Label / Gütesiegel |
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Beschreibung [aha!] |
Das Gütesiegel zeichnet Produkte und Dienstleistungen mit besonderer Eignung für Personen mit Allergien und Intoleranzen aus. |
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Bereich [aha!] |
Gesundheit |
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Produkte [aha!] |
Lebensmittel, Gewürze, Kosmetika, Staubsauger, Wasch- und Reinigungsmittel, Restaurants, Encasings |
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Kriterien [aha!] |
Es gibt einige allgemein gültige Kriterien. Für einzelne Produktegattungen bzw. Dienstleistungen gilt ein individueller Kriterienkatalog (siehe unten).
// Lebensmittel: Lebensmittel mit dem Allergiegütesiegel weisen gegenüber vergleichbaren Produkten mindestens einen allergiespezifischen Vorteil auf („ohne Sellerie“, „laktosefrei“). Die Deklarationslimite für Verunreinigungen mit potenziell allergenen Stoffen wie z.B. Milch, Eiern oder Nüssen liegt bei 50 mg/kg und damit um einen Faktor 20 tiefer als bei nicht ausgezeichneten Produkten. Für Verunreinigungen mit anderen Unverträglichkeiten auslösenden Stoffen wie Gluten oder Laktose gelten ebenfalls tiefere Deklarationslimiten. Zusätzlich zu den Lebensmitteln, welche in der Schweizerischen Lebensmittelkennzeichnungsverordnung als verschärft deklarationspflichtig aufgeführt sind, müssen weitere möglicherweise allergieauslösende Lebensmittel auf der Packung deklariert sein z.B. Pfeffer, Karotte, Kiwi etc. Die Formulierung «kann enthalten» darf auf Lebensmitteln mit dem Gütesiegel für beworbene Allergene und Unverträglichkeiten auslösende Stoffe nicht verwendet werden. Es ist unser Bestreben, möglichst genau und offen zu informieren. Bei unserem Gütesiegel wird der Restgehalt angegeben, um transparent aufzuzeigen, wo die Grenze der Analytik liegt. Bis zu diesem Gehalt können die Hersteller und die Labors das Nichtvorhandensein von Allergenen gewährleisten.
// Kosmetika und Reinigungsmittel: Kosmetika und Reinigungsmittel mit dem Gütesiegel enthalten keine der 26 gesetzlich zwar mit Limiten zugelassenen, aber möglicherweise allergieauslösenden (Duft-)Stoffe in einer Konzentration über 0,0001% (bei Produkten, die auf der Haut verbleiben) bzw. 0,001 % (bei Produkten, die abgespült werden). Zehn weitere Stoffe u.a. aus dem Bereich Konservierungsmittel mit möglichem Allergiepotential dürfen nicht eingesetzt werden oder müssen mittels Warnhinweis deklariert werden.
// Technische Produkte, Haushaltgeräte und Encasings: Saug- und Filtersysteme müssen mindestens einen Allergieauslöser (Milbenkot, Tierhaare, Pollen, Pilzsporen) mit einer Effizienz von >80 % eliminieren können. Die Partikel müssen durch das System nachhaltig aus der Atemluft entfernt und von der allergiebetroffenen Person ferngehalten werden können. Diese Leistung muss nachgewiesen und jederzeit überprüfbar gewährleistet sein. |
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Kontrolle [aha!] |
Regelmässige Kontrollen durch die externe Auditstelle. |
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Webseite [5/6] |
www.service-allergie-suisse.ch
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Brot richtig lagern
Quelle des Berichtes: ZDF.de WISO
Brot wird am besten im Brotkasten aufgehoben. Roggenbrot ist aufgrund seines niedrigen PH-Werts und seiner Feuchtigkeit haltbarer als Weizenbrot. Weizenbrot deshalb im Brotkasten mit Gefrierbeutel aufheben. Bei größeren Mengen einen Teil einfrieren.
Schimmelpilze in Lebensmitteln | Brot
Quelle des Berichtes: BR-Online
Auch bei kleinen Schimmelstellen sollte das ganze Brot weggeworfen werden. Schnitt- und Toastbrot besser ganz entsorgen - zu groß ist die Gefahr, dass sich der Schimmel unsichtbar ausgebreitet und bereits Pilzgifte gebildet hat.
Im Teig steckt der Unterschied
Quelle des Berichtes: NZZ Online
Mancher Konsument mag sich schon gefragt haben, weshalb das Brot vom Bäcker anders schmeckt als wenn es von Grossverteilern kommt. Daniel Jakob vom Bäcker- und Konditorenmeisterverband erklärt die Unterschiede vor allem mit den Eigenschaften des Teigs und den längeren Gärzeiten, die den Geschmack stark beeinflussen. Für industriell hergestelltes Brot müsse der Teig fester sein, damit er gut durch...
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Dunkles Brot ist Vollkornbrot?
Quelle des Berichtes: ARD.de
Dunkles Brot ist häufig gefärbt. Vor dem Backen wird das Mehl mit Malz oder Zuckercouleur dunkler gemacht, damit das gebackene Brot aussieht wie Vollkornbrot. Richtiges Vollkornbrot besteht aus Mehl, für das ganze Getreidekörner gemahlen wurden. Man erkennt es meist daran, dass die Krume etwas gröber ist – und natürlich am Preis.
Brot | Worauf beim Einkauf achten?
Quelle des Berichtes: ARD Online
Nicht jedes dunkle Brot ist auch ein Vollkornbrot. Oft stammt die dunkelbraune Farbe von Malzextrakt. Gutes Vollkornbrot gibt es zwar auch abgepackt im Supermarkt, es enthält aber leider auch Konservierungsstoffe (z.B. Sorbinsäure). Die beste Qualität gibt es beim Biobäcker. Das Brot ist gehaltvoll, lange haltbar und meist auch etwas teurer.
Brot
Quelle des Berichtes: Planet Wissen / WDR / SWR / BR-alpha 2004
Wer kennt nicht den wunderbaren Duft von frisch gebackenem Brot, leckeren Brötchen, Schrippen, Rundstücken oder zünftigen Brezeln? Nirgendwo auf der Welt gibt es mehr Vielfalt als in Deutschland: Über 300 verschiedene Sorten haben deutsche Bäcker allein beim Brot im Angebot - vom Toastbrot bis zum Pumpernickel. Und auch beim Brotverzehr rangieren die Deutschen weltweit ganz oben: 2001 haben die Bu...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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