EAN-Nummer
4000358051217
Label
/ Gütesiegel
EU-Label Ökologischer Landbau
Menge / Grösse
500 Gramm
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Roggen-Vollkorn 50% teilweise als Sauerteig, Wasser, Gewürze 2% (Kümmel, Fenchel, Koriander), Leinsamen, Salz, Hefe
Zusatzinformationen
Kann Spuren von Weizen und Süßlupine enthalten
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Heinrich Leupoldt KG PEMA-Vollkorn-Spezialitäten, Goethestr. 23, 95163 Weißenstadt, Deutschland
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
714 kJ
/ 170,5 kcal
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Eiweiss / Proteine
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5 g
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Kohlenhydrate
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32 g
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Zucker
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2 g
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Fett
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2 g
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gesättigte Fettsäuren
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0,3 g
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Natrium / Salz
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0,4 g
/ 0,9 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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10 g
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Alkohol
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0 g
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Erfasst
anonym am 17. 12. 10
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
gering
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gesättigte Fettsäuren
gering
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Zucker
gering
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Salz
mittel
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
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EU-Label Ökologischer Landbau | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Beschreibung [5/6] |
Europäisches Label für Lebensmittel aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das EU-Label Ökologischer Landbau kennzeichnet Lebensmittel, die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Kennzeichnung basiert auf den Anforderungen gemäß der EG-Öko-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökologischen Landbau. Die europäische Verordnung legt Mindeststandards für die Erzeugung und Kontrolle von Öko-Produkten fest und gilt sowohl für pflanzliche als auch -seit dem Jahr 2000- für tierische Produkte. Außerdem schützt sie die Begriffe öko und bio sowie ökologischer bzw. biologischer Landbau. Zu den zentralen Anforderungen der Verordnung gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Fütterung der Tiere mit hofeigenem ökologisch erzeugtem Pflanzenfutter, z.B. Gras; die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Verbot der Fütterung von Tiermehl. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. -Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Herausgeber des EU-Label für Lebensmittel aus ökologischem Landbau ist die Europäische Komission.
Die Einhaltung des Standards wird gemäß der EG-Öko-Verordnung durch staatlich zugelassene, unabhängige Kontrollstellen überprüft. Die Kontrollen werden durch die EG-Kontrollnummer auf den Produkten dokumentiert. Sie finden einmal im Jahr statt und umfassen alle Stufen des Produktionsprozess, d.h. vom Anbau über Verarbeitung bis zum Handel. Darüber hinaus werden Stichprobenkontrollen durchgeführt. |
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Kommentar [7] |
Die mit diesem Siegel gekennzeichneten Produkte erfüllen gemäß EG-Öko-Verordnung die Mindeststandstandars für den ökologischen Landbau. Ziel der Kennzeichnung ist es, ernährungsphysiolgisch gesunde Nahrungsmittel herzvorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf von chemisch-synthetischen Düngern, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind zusätzlich einem ökologischen Anbauverband angeschlossen, der seine eigenen, in der Regel strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf u.a., entwicklet hat und ein eigenes Label vergibt. Das EU-Label kann in diesem Fall ergänzend zu dem Verbandszeichen auf den Öko-Produkten abgebildet werden. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar und durchschaubar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus durchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Mit dem EU-Label kann die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten europaweit einheitlich und klar erkennbar gemacht werden. |
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Webseite [5/6] |
ec.europa.eu
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Brot richtig lagern
Quelle des Berichtes: ZDF.de WISO
Brot wird am besten im Brotkasten aufgehoben. Roggenbrot ist aufgrund seines niedrigen PH-Werts und seiner Feuchtigkeit haltbarer als Weizenbrot. Weizenbrot deshalb im Brotkasten mit Gefrierbeutel aufheben. Bei größeren Mengen einen Teil einfrieren.
Schimmelpilze in Lebensmitteln | Brot
Quelle des Berichtes: BR-Online
Auch bei kleinen Schimmelstellen sollte das ganze Brot weggeworfen werden. Schnitt- und Toastbrot besser ganz entsorgen - zu groß ist die Gefahr, dass sich der Schimmel unsichtbar ausgebreitet und bereits Pilzgifte gebildet hat.
Im Teig steckt der Unterschied
Quelle des Berichtes: NZZ Online
Mancher Konsument mag sich schon gefragt haben, weshalb das Brot vom Bäcker anders schmeckt als wenn es von Grossverteilern kommt. Daniel Jakob vom Bäcker- und Konditorenmeisterverband erklärt die Unterschiede vor allem mit den Eigenschaften des Teigs und den längeren Gärzeiten, die den Geschmack stark beeinflussen. Für industriell hergestelltes Brot müsse der Teig fester sein, damit er gut durch...
Weiter lesen
Dunkles Brot ist Vollkornbrot?
Quelle des Berichtes: ARD.de
Dunkles Brot ist häufig gefärbt. Vor dem Backen wird das Mehl mit Malz oder Zuckercouleur dunkler gemacht, damit das gebackene Brot aussieht wie Vollkornbrot. Richtiges Vollkornbrot besteht aus Mehl, für das ganze Getreidekörner gemahlen wurden. Man erkennt es meist daran, dass die Krume etwas gröber ist – und natürlich am Preis.
Brot | Worauf beim Einkauf achten?
Quelle des Berichtes: ARD Online
Nicht jedes dunkle Brot ist auch ein Vollkornbrot. Oft stammt die dunkelbraune Farbe von Malzextrakt. Gutes Vollkornbrot gibt es zwar auch abgepackt im Supermarkt, es enthält aber leider auch Konservierungsstoffe (z.B. Sorbinsäure). Die beste Qualität gibt es beim Biobäcker. Das Brot ist gehaltvoll, lange haltbar und meist auch etwas teurer.
Brot
Quelle des Berichtes: Planet Wissen / WDR / SWR / BR-alpha 2004
Wer kennt nicht den wunderbaren Duft von frisch gebackenem Brot, leckeren Brötchen, Schrippen, Rundstücken oder zünftigen Brezeln? Nirgendwo auf der Welt gibt es mehr Vielfalt als in Deutschland: Über 300 verschiedene Sorten haben deutsche Bäcker allein beim Brot im Angebot - vom Toastbrot bis zum Pumpernickel. Und auch beim Brotverzehr rangieren die Deutschen weltweit ganz oben: 2001 haben die Bu...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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