EAN-Nummer
29520138
Label
/ Gütesiegel
Bio-Siegel, Grüner Punkt
Menge / Grösse
500 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Bio-Roggenmehl, Wasser, Bio-Sauerteig: Bio-Roggenmehl, Wasser; Bio-Kürbiskerne (9 %), Bio-Weizenmehl, Salz
Zusatzinformationen
Mindestens haltbar bis ca. 7 Tage.
Ökokontrollstelle: DE-0037
Hersteller / Vertrieb
Trosdorfer Landbäckerei GmbH, D-96120 Bischberg/Trosdorf / ALDI
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Hersteller zur Strichcode-Nummer ist nicht in der GS1-Datenbank.
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
989 kJ
/ 236,2 kcal
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Eiweiss / Proteine
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7,4 g
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Kohlenhydrate
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39 g
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Zucker
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1,1 g
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Fett
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5,4 g
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gesättigte Fettsäuren
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2,2 g
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Natrium / Salz
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0,6 g
/ 1,4 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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8,7 g
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Alkohol
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0 g
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Erfasst
anonym am 17. 02. 11
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
mittel
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gesättigte Fettsäuren
mittel
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Zucker
gering
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Salz
mittel
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
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Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
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Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
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Grüner Punkt | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Beschreibung [5/6] |
Zeichen der Firma Duales System Deutschland AG |
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Bereich [5/6] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Verpackungen |
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Kriterien [7] |
Der "Grüne Punkt" ist auf Verkaufsverpackungen zu finden. Er zeigt an, dass diese gesammelt, sortiert und stofflich verwertet werden. Die getrennte Sammlung und stoffliche Verwertung von Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" wird durch eine privatwirtschaftliche Inititative, das Duale System Deutschland (DSD), organsiert. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese sieht vor, dass Verkaufsverpackungen von Herstellern und dem Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht für gebrauchte Verkaufsverpackungen freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Das Duale Entsorgungssystem wurde ergänzend zu den bestehenden kommunalen Entsorgungseinrichtungen eingeführt. Zur Kennzeichnung der Verkaufsverpackungen mit dem "Grünen Punkt" müssen Hersteller und Handel ein Lizenzentgelt bezahlen. |
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Kontrolle [7] |
Der "Grüne Punkt" wird von dem Dualen System Deutschland (DSD) vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, zahlen Hersteller und Handel eine Lizenzgebühr an das DSD, die sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen richtet. |
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Kommentar [7] |
Der "Grüne Punkt" ist kein Umwelt-Label. Er ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sich Hersteller bzw. der Handel am Dualen System Deutschland finanziell beteiligen. Er sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus, sondern zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern, welche Abfälle in die "Gelbe Tonne" bzw. in den "gelben Sack" gehören. Die Vermeidung von Müll wird mit diesem System nicht gefördert. |
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Webseite [5/6] |
www.gruener-punkt.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Brot richtig lagern
Quelle des Berichtes: ZDF.de WISO
Brot wird am besten im Brotkasten aufgehoben. Roggenbrot ist aufgrund seines niedrigen PH-Werts und seiner Feuchtigkeit haltbarer als Weizenbrot. Weizenbrot deshalb im Brotkasten mit Gefrierbeutel aufheben. Bei größeren Mengen einen Teil einfrieren.
Schimmelpilze in Lebensmitteln | Brot
Quelle des Berichtes: BR-Online
Auch bei kleinen Schimmelstellen sollte das ganze Brot weggeworfen werden. Schnitt- und Toastbrot besser ganz entsorgen - zu groß ist die Gefahr, dass sich der Schimmel unsichtbar ausgebreitet und bereits Pilzgifte gebildet hat.
Im Teig steckt der Unterschied
Quelle des Berichtes: NZZ Online
Mancher Konsument mag sich schon gefragt haben, weshalb das Brot vom Bäcker anders schmeckt als wenn es von Grossverteilern kommt. Daniel Jakob vom Bäcker- und Konditorenmeisterverband erklärt die Unterschiede vor allem mit den Eigenschaften des Teigs und den längeren Gärzeiten, die den Geschmack stark beeinflussen. Für industriell hergestelltes Brot müsse der Teig fester sein, damit er gut durch...
Weiter lesen
Dunkles Brot ist Vollkornbrot?
Quelle des Berichtes: ARD.de
Dunkles Brot ist häufig gefärbt. Vor dem Backen wird das Mehl mit Malz oder Zuckercouleur dunkler gemacht, damit das gebackene Brot aussieht wie Vollkornbrot. Richtiges Vollkornbrot besteht aus Mehl, für das ganze Getreidekörner gemahlen wurden. Man erkennt es meist daran, dass die Krume etwas gröber ist – und natürlich am Preis.
Brot | Worauf beim Einkauf achten?
Quelle des Berichtes: ARD Online
Nicht jedes dunkle Brot ist auch ein Vollkornbrot. Oft stammt die dunkelbraune Farbe von Malzextrakt. Gutes Vollkornbrot gibt es zwar auch abgepackt im Supermarkt, es enthält aber leider auch Konservierungsstoffe (z.B. Sorbinsäure). Die beste Qualität gibt es beim Biobäcker. Das Brot ist gehaltvoll, lange haltbar und meist auch etwas teurer.
Brot
Quelle des Berichtes: Planet Wissen / WDR / SWR / BR-alpha 2004
Wer kennt nicht den wunderbaren Duft von frisch gebackenem Brot, leckeren Brötchen, Schrippen, Rundstücken oder zünftigen Brezeln? Nirgendwo auf der Welt gibt es mehr Vielfalt als in Deutschland: Über 300 verschiedene Sorten haben deutsche Bäcker allein beim Brot im Angebot - vom Toastbrot bis zum Pumpernickel. Und auch beim Brotverzehr rangieren die Deutschen weltweit ganz oben: 2001 haben die Bu...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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