EAN-Nummer
4003246006399
Label
/ Gütesiegel
Bio-Siegel, demeter
Menge / Grösse
220 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Wasser, Karotten, Rundkornnaturreis, Mais, Hühnchenfleisch, Tomaten, Sonnenblumenöl, Kräuter (Schnittlauch, Petersilie, Basilikum, Dill, Liebstöckel, Lemongras).
Hersteller / Vertrieb
SUNVAL Nahrungsmittel GmbH
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
SUNVAL Nahrungsmittel GmbH, Industriestr. 11, 68753 Waghäusel, Deutschland
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
443 kJ
/ 105,8 kcal
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Eiweiss / Proteine
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3 g
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Kohlenhydrate
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12,8 g
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Fett
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4,7 g
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Natrium / Salz
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0 g
/ 0,1 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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0,8 g
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Letzte
Änderung
Nane35
am 15. 09. 12
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
mittel
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? g
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gesättigte Fettsäuren
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? g
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Zucker
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Salz
gering
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Test und Bewertung der Labels / Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
sehr empfehlenswert
Quelle: WWF STS SKS FRC
sehr empfehlenswert
Quelle: WWF SKS Vierpfoten, 06
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Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
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Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
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Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
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demeter | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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sehr empfehlenswert | Quelle: WWF STS SKS FRC |
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sehr empfehlenswert | Quelle: WWF SKS Vierpfoten, 06 |
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Beschreibung [5/6] |
Internationales Label für Produkte aus kontrollierter biologisch-dynamischer Landwirtschaft |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Gesundheit, Tierschutz, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das demeter Warenzeichen kennzeichnet landwirtschaftliche Erzeugnisse aus biologisch-dynamischer Landwirtschaft. Diese besondere Form der ökologischen Wirtschaftsweise versteht den landwirtschaftlichen Betrieb als einen individuellen, in sich geschlossenen Organismus, der nicht nur materiellen sondern auch immateriellen Einflüssen unterliegt. Dazu gehören z.B. dynamische Wirkungen oder kosmische Einflüsse. Dementsprechend werden regelmäßig so genannte biologisch-dynamische Präparate eingesetzt und kosmische Rythmen, d.h. Einwirkungen des Mondes, der Planeten etc., im Pflanzenbau und in der Tierhaltung berücksichtigt. Neben den verbandseigenen Demeter-Richtlinien für biologisch-dynamischen Landbau gelten die gesetzlichen Bestimmungen gemäß der EG-Öko-Verordnung und den Folgeverordnungen in ihrer jeweils gültigen Fassung. |
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Kontrolle [7] |
Herausgeber des Warenzeichens "demeter" ist der Demeter-Bund e.V. Das Zeichen wird von einem Anerkennungs-Gremium des Bundes vergeben, wenn der Betrieb entsprechend den Richtlinien wirtschaftet. Die Umstellung des gesamten Betriebes muss nach einer ersten Umstellungsanerkennung in maximal fünf Jahren erfolgen. Die Einhaltung der Kriterien wird von dem Anerkennungs-Gremium sowie von so genannten Demeter-Betriebspaten überprüft. Desweiteren finden einmal jährlich Kontrollen durch eine EG-Kontrollstelle statt. |
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Kommentar [7] |
Das Demeter-Warenzeichen steht für einen hohen ökologischen Standard hinsichtlich der Erzeugung und Verarbeitung ökologischer landwirtschaftlicher Produkte. Mit seinen Richtlinien geht es über die gesetzlichen Anforderungen der EG-Öko-Verordnung hinaus.
Trotz der formalen Übereinstimmung von Herausgeber des Zeichens und den Zeichennehmern, gewährleisten die unabhängigen Kontrollen und die Beteiligung verschiedener Interessensgruppen in den Gremien eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens.
Vergabekriterien und -verfahren sind gut dokumentiert und transparent. Ein Verstoß gegen die Richtlinien führt zur Vertragskündigung und dem Entzug der Anerkennung.
Das Warenzeichen demeter garantiert echte Bio-Produkte. |
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Bezugsquellen [5/6] |
ab demeter-Hof oder in Bio- und Reformhäusern |
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Webseite [5/6] |
www.demeter.de
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Weniger Details zeigen
Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Babymenüs: Mehr Fett, bitte!
Quelle des Berichtes: Stiftung Warentest - Test.de
Erfasst von:
Nane35
Datum: 15.09.2012 13:00
Babymenüs aus dem Glas sind doppelt praktisch: Schnell zubereitet und im Glas lange haltbar. Die Stiftung Warentest hat 15 Fertigmenüs mit Fleisch untersucht. Überzeugen konnten sie nicht. Es fehlt Fett und Vitamin C. test.de zeigt die besten Produkte und gibt Tipps zur gesunden Ernährung.
Babynahrung, Gläschenkost Fleischbreie - Und wo bleibt das Fleisch?
Quelle des Berichtes: Ökotest.de
Erfasst von:
Nane35
Datum: 14.09.2012 12:09
Dieses Mal im Test: Babys Lieblingsessen Spaghetti Bolognese und Schinkennudeln. Das Fazit: Schadstoffe sind zwar so gut wie kein Thema, doch es ist einfach zu wenig Fleisch im Glas. "Gut" schneidet nur der Brei von Holle ab.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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