Menge / Grösse
600
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Molkenerzeugnis, Magermilch, pflanzliche Öle, Lactose, Milcheiweiß, Vitaminmischung (Vitamin C, VitaminE, Niacin, Panthothenat, Vitamin A, Vitamin B, Vitamin B6, Vitamin B2, Folsäure, Vitamin K, Biotin, Vitamin D), Calciumcitrat, Kaliuncitrat, Emulgator Sojalecithine, Kaliumchlorid, L-Phenylalanin, Magnesiumchlorid, Natriumortophosphat, Taurin, Natriumchloird, L-Histidin, Inositol, Nukleotide (Adenosin-, CYtidin-, Guanosin-, Uridin-5- monophosphat), Eisensulfat, Zinksulfat, Calciumorthophosphate, L-Carnitin, Milchsäurebakterienkultur (lactobacillus reuterei), Kupfersulfat, Mangansulfat, Kaliumjodid, Natriumselenat.
Erfasst
anonym am 27. 12. 10
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
4
bedenkenlos
1
Gefahrenpotenzial beachten
1
unbedingt meiden
4
nicht bewertet
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L-Ascorbinsäure (Vitamin C) | Lebensmittelinhaltstoff
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E300, L-Ascorbinsäure (Vitamin C), L-Ascorbinsäure, Ascorbinsäure |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien
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Beschreibung [4] |
Auch als Vitamin C bekannt. Das syntetisch hergestellte Vitamin wird in der Regel nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern für technologische Zwecke, wie die Verlängerung der Haltbarkeit, oder um die Wasseraufnahme von Brotteig zu erhöhen. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Bei sehr hohen Temperaturen, z.B. beim Backen, zersetzt sich Ascorbinsaure zu Threonsaure, die Vitamin-C-Mangel verursachen kann. |
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Beschreibung [2] |
Chemisches Syntheseprodukt, natürlich in vielen Früchten und Gemüsen vorhanden. Dient als Antioxidans, Konservierungs- und Mehlbehandlungsmittel und stabilisiert im Schinken die rote Farbe. Zusätze von Ascorbinsäure dienen häufig als Gesundheitsargument. |
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Beschreibung [3] |
Landläufig als "Vitamin C" bekannt. Das chemischgentechnisch hergestellte Vitamin wird gewöhnlich nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern verschafft technologische Vorteile, wie die Erhöhung der Wasseraufnahme in Brotteig, die Verlängerung der Haltbarkeit von Getränken, Verzögerung des Braunwerdens von Früchten oder die Beschleunigung der Umrötung von Würsten. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Die hohen Temperaturen beim Backen zersetzen E 300 zu Threonsäure, die im Tierversuch Vitamin C Mangel hervorruft. Zwar erscheint eine akute Wirkung auf den Menschen aufgrund der geringen Dosis eher unwahrscheinlich. |
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Niacin (Vitamin PP) | Lebensmittelinhaltstoff
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Niacin (Vitamin PP) |
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Verwendung |
Vitamin
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Beschreibung [3] |
NiacinVergiftungen durch unsachgemäß vitaminierte Lebensmittel sind dokumentiert. Die Symptome waren vor allem Gelbsucht, schwere Leberschäden und Hautausschläge mit brennenden Rötungen. |
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Vitamin B6 | Lebensmittelinhaltstoff
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Vitamin B6 |
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Verwendung |
Vitamin
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Beschreibung [3] |
Bei Megadosen traten beim Menschen Bewegungsstörungen, Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen und psychische Beschwerden auf. Daneben liegen Beobachtungen vor, denen zufolge der Verzehr von VitaminB6Präparaten durch Schwangere conterganähnliche Missbildungen verursacht haben soll. |
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Riboflavin | Lebensmittelinhaltstoff
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E101i, Riboflavin, Lactoflavin, Vitamin B2 |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Natürlicher Farbstoff
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Beschreibung [4] |
Vitamin B2, natürliche Bestandteile vieler Lebensmittel, werden aber fast nur synthetisch hergestellt. Unbedenklich |
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Beschreibung [2] |
Gelb. Natürlicher pflanzlicher Stoff. Glace, Cremespeisen, Kuchen, Gebäck. |
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Beschreibung [3] |
Gilt auch in hoher Dosierung in Europa als unbedenklich. Sollte nicht bei Reisen in Malariagebiete eingenommen werden, da es Malariainfektionen begünstigt. |
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Calciumcitrate | Lebensmittelinhaltstoff
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E333, Calciumcitrate, Monocalciumcitrat (E333i), Dicalciumcitrat (E333ii), Tricalciumcitrat (E333iii) |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Calciumsalze der Citronensäure. |
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Kaliumchlorid | Lebensmittelinhaltstoff
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E508, Kaliumchlorid |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Alkalien, Säure, Salze
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Beschreibung [4] |
Härter für bestimmte Geliermittel, Kochsalzersatz. |
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Beschreibung [2] |
Kaliumverbindung der Salzsäure. |
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Magnesiumchlorid | Lebensmittelinhaltstoff
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E511, Magnesiumchlorid |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Säureregulator
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Beschreibung [2] |
Magnesiumverbindung der Salzsäure. |
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Taurin | Lebensmittelinhaltstoff
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Taurin |
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Verwendung |
Diverses
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Beschreibung [3] |
Werblich hervorgehobener Inhaltsstoff von Energy Drinks. Taurin ist ein Zwischenprodukt bei der Herstellung von Farbstoffen, Reinigungsmitteln und Arzneimitteln. Dient ansonsten zur Beseitigung von Schimmel. Es wird vom menschlichen Körper in ausreichender Menge selbst gebildet. Eine Ausnahme stellen Katzen und Säuglinge dar, denen Taurin wahrscheinlich mit der Nahrung zugeführt werden muss. Deshalb ist ein Taurinzusatz für Säuglingsnahrung sinnvoll und auch zugelassen. Problematisch bei der Zufuhr hoher Dosen bei gleichzeitigen starken Schwitzen (wie bei TechnoParties), da der Zusatz einen akuten Natriummangel auslösen kann. |
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Calciumphosphate | Lebensmittelinhaltstoff
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E341, Calciumphosphate, Calcium-Orthophosphate, Calciumorthophosphate |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Trenn- und Antiklumpmittel, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Verbindungsklasse der Lebensmittel-Phosphate umfasst Stoffe mit höchst unterschiedlichen Eigenschaften. Sie gehören zu den umstrittensten Zusatzstoffen, obwohl sie nicht die bedenklisten sind. Zwar gelten sie alle 'von Amts wegen' als völlig harmlos, aber bereits der Tatbestand, dass sich E 341 in niedriger Konzentration als wirksames Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Kornkäfer und Motten bewährt hat, wiederlegt diese Behauptung. Bislang ist noch umstritten, ob Phosphate bei empfindlichen Kindern impulsives Verhalten (Hyperaktivität) auslösen können. Polyphosphate können den Calciumstoffwechsel des Menschen nachteilig verändern. In Kombination mit anderen Zusatzstoffen - den 'modifizierten Stärken' (siehe Verdickungsmittel)- treten bei der Ratte Verkalkungen des Beckens auf. Sie erhöhen die Schädlichkeit von Schwermetallen, indem sie deren Aufnahme durch den Darm erleichtern. Phosphate können zahlreiche Verunreinigungen enthalten. In Japan vergifteten sich in den fünfziger Jahren mehrere tausend Kleinkinder durch erhöhte Arsenrückstände in einem Phosphatzusatz. Zur Zeit wird die Wirtschaftlichkeit einer Urangewinnung aus Phosphaten geprüft. Dazu müsste allerdings zuvor das enthaltene Cadmium entfernt werden. Bisher ist neben dem Arsengehalt (max. 3 mg/kg) aber nur der Fluorrückstand (max. 50 mg/kg) gesetzlich begrenzt. |
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Beschreibung [2] |
Calciumverbindungen der Phosphorsäure. |
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Kupfersulfat | Lebensmittelinhaltstoff
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E519, Kupfersulfat |
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Verwendung |
Diverses
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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