EAN-Nummer
4062300028517
Label
/ Gütesiegel
Bio-Siegel
Menge / Grösse
0,5 liter
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
karottensaft, vitamin c
Zusatzinformationen
allergenarm, 06/2009
Hersteller / Vertrieb
hipp gmbh
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Hipp GmbH & Co. Vertrieb KG, Georg-Hipp-Str. 7, 85276 Pfaffenhofen, Deutschland
Herkunft
Österreich
Erfasst
anonym am 20. 08. 08
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
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L-Ascorbinsäure (Vitamin C) | Lebensmittelinhaltstoff
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E300, L-Ascorbinsäure (Vitamin C), L-Ascorbinsäure, Ascorbinsäure, vitamin c |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien
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Beschreibung [4] |
Auch als Vitamin C bekannt. Das syntetisch hergestellte Vitamin wird in der Regel nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern für technologische Zwecke, wie die Verlängerung der Haltbarkeit, oder um die Wasseraufnahme von Brotteig zu erhöhen. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Bei sehr hohen Temperaturen, z.B. beim Backen, zersetzt sich Ascorbinsaure zu Threonsaure, die Vitamin-C-Mangel verursachen kann. |
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Beschreibung [2] |
Chemisches Syntheseprodukt, natürlich in vielen Früchten und Gemüsen vorhanden. Dient als Antioxidans, Konservierungs- und Mehlbehandlungsmittel und stabilisiert im Schinken die rote Farbe. Zusätze von Ascorbinsäure dienen häufig als Gesundheitsargument. |
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Beschreibung [3] |
Landläufig als "Vitamin C" bekannt. Das chemischgentechnisch hergestellte Vitamin wird gewöhnlich nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern verschafft technologische Vorteile, wie die Erhöhung der Wasseraufnahme in Brotteig, die Verlängerung der Haltbarkeit von Getränken, Verzögerung des Braunwerdens von Früchten oder die Beschleunigung der Umrötung von Würsten. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Die hohen Temperaturen beim Backen zersetzen E 300 zu Threonsäure, die im Tierversuch Vitamin C Mangel hervorruft. Zwar erscheint eine akute Wirkung auf den Menschen aufgrund der geringen Dosis eher unwahrscheinlich. |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
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Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
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Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
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Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Kindermilch ist zu teuer und ungesund
Quelle des Berichtes: ZDF.de WISO
Marktcheck der Verbraucherzentrale Hamburg Die Verbraucherzentrale Hamburg hat bei ihrem Marktcheck festgestellt, dass diese Extra-Milch bis zu vier Mal teurer ist als Kuhmilch. Statt 54 Cent verlangen manche Hersteller bis zu 2,27 Euro pro Liter. Außerdem enthält Kindermilch laut Bundesinstitut für Risikobewertung überflüssige Mineralstoffe und Vitamine. Bereits die Bezeichnung "Kindermi...
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"Konsument"-Test: Uran in Babywässern
Quelle des Berichtes: ORF.at
Elf Babywässer hat der "Konsument" auf ihren Urangehalt getestet. Alle Produkte lagen klar über dem deutschen Grenzwert, die österreichischen Behörden sehen für das Schwermetall, das die Nieren schädigen kann, derzeit keinen Richtwert vor. Unbekannte Marken sind meist weniger belastet. Alle Proben über dem deutschen Grenzwert Gekauft wurden die elf angepackten Babywässer in Supermärkten und...
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"Öko-Test": Babytees zum Teil kräftig gesüßt
Quelle des Berichtes: ORF.at
Die Verbraucherzeitschrift "Öko-Test" hat 16 Fenchel- und Kräutertees für Babys untersucht. Zehn Produkte, darunter Teebeutel, loser Tee und auch ein zuckerfreies Teepulver, erhielten die Gesamtnote "sehr gut". Vier Instanttees enthielten hingegen ein oder mehrere Zuckerarten und sind deshalb nur "mangelhaft", darunter Produkte von Hipp und Milasan. Gut zwei Drittel der 16 untersuchten Fenchel- u...
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Italien erwägt Klage gegen Nestlé-Chef
Quelle des Berichtes: NZZ Online
Unmut über Äusserungen Brabecks Im Skandal um verunreinigte Babymilch des Nahrungsmittelkonzerns Nestlé haben sich die Fronten verhärtet. Der italienische Gesundheitsminister Francesco Storace kündigte eine Klage gegen Nestlé-Chef Peter Brabeck an. (sda/Reuters) Storace reagierte damit auf Äusserungen von Brabeck, der den Rückruf von Babymilch in Italien und anderen EU-Ländern als «Sturm im Wass...
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Nestlé zieht in vier Ländern unreine Babymilch zurück
Quelle des Berichtes: NZZ Online
Beschlagnahme in Italien Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé hat am Dienstag in Frankreich, Spanien, Portugal und Italien Babymilch vom Markt genommen. In Italien beschlagnahmte die Polizei die verunreinigte Milch. Die Schweiz ist nicht betroffen. (sda) Die Rücknahme der Milch sei eine Entscheidung von Nestlé, sagte Unternehmenssprecher François-Xavier Perroud am Dienstag. Laut Nestlé han...
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Zuckerwasser mit Fenchelgeschmack
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST GmbH, Frankfurt
Erfasst von:
bozena
Datum: 28.05.2005 00:00
Instanttees sind in Verruf geraten, seit Kinder mit verfaulten Milchzähnen für Schlagzeilen und spektakuläre Prozesse sorgten. Daraufhin haben die Hersteller eine Zeit lang den Zucker aus den Tees verbannt. Inzwischen ist der Zahnkiller aber wieder auf dem Vormarsch.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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