EAN-Nummer
4018852010623
Label
/ Gütesiegel
Stop Climate Change, REWE Bio, NABU empfohlen - Streuobstprodukte, NABU empfohlen - Streuobstprodukte, NABU empfohlen - Streuobstprodukte, NABU empfohlen - Streuobstprodukte, REWE Bio
Menge / Grösse
0,5 Liter
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Hagebuttentee ( Wasser, Hagebuttenextrakt), Fruchtsaft, Waldbeerensaft, Erdbeerensaft, Vitamin C
Zusatzinformationen
Glutenfrei, Ohne Zuckerzusatz, Ohne Farbstoffe
Hersteller / Vertrieb
Bebivita GmbH
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Die Firmendaten sind bekannt, werden aber zurückgehalten.
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
77 kJ
/ 18,4 kcal
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Eiweiss / Proteine
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0 g
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Kohlenhydrate
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4,4 g
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Zucker
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4 g
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Fett
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0 g
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gesättigte Fettsäuren
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0 g
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Natrium / Salz
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0 g
/ 0,1 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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0 g
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Alkohol
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0 g
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Erfasst
anonym am 20. 05. 11
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
gering
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gesättigte Fettsäuren
gering
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Zucker
mittel
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Salz
gering
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Zucker
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
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L-Ascorbinsäure (Vitamin C) | Lebensmittelinhaltstoff
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E300, L-Ascorbinsäure (Vitamin C), L-Ascorbinsäure, Ascorbinsäure |
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bedenkenlos | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien
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Beschreibung [4] |
Auch als Vitamin C bekannt. Das syntetisch hergestellte Vitamin wird in der Regel nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern für technologische Zwecke, wie die Verlängerung der Haltbarkeit, oder um die Wasseraufnahme von Brotteig zu erhöhen. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Bei sehr hohen Temperaturen, z.B. beim Backen, zersetzt sich Ascorbinsaure zu Threonsaure, die Vitamin-C-Mangel verursachen kann. |
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Beschreibung [2] |
Chemisches Syntheseprodukt, natürlich in vielen Früchten und Gemüsen vorhanden. Dient als Antioxidans, Konservierungs- und Mehlbehandlungsmittel und stabilisiert im Schinken die rote Farbe. Zusätze von Ascorbinsäure dienen häufig als Gesundheitsargument. |
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Beschreibung [3] |
Landläufig als "Vitamin C" bekannt. Das chemischgentechnisch hergestellte Vitamin wird gewöhnlich nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern verschafft technologische Vorteile, wie die Erhöhung der Wasseraufnahme in Brotteig, die Verlängerung der Haltbarkeit von Getränken, Verzögerung des Braunwerdens von Früchten oder die Beschleunigung der Umrötung von Würsten. Als Zusatz zu Mehl umstritten: Die hohen Temperaturen beim Backen zersetzen E 300 zu Threonsäure, die im Tierversuch Vitamin C Mangel hervorruft. Zwar erscheint eine akute Wirkung auf den Menschen aufgrund der geringen Dosis eher unwahrscheinlich. |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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NABU empfohlen - Streuobstprodukte | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Bereich [7] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Streuobst und Streuobsterzeugnisse |
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Kriterien [7] |
Das NABU-Qualitätszeichen kennzeichnet Erzeugnisse aus Streuobst. Der Streuobstbau ist eine extensive Wirtschaftsweise mit Hochstammbäumen, die Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten bietet. Die Streuobsterzeugnisse müssen folgende Anforderungen erfüllen: - Das Obst muss von Hochstamm-Obstbäumen stammen, d.h. mindestens 180 cm Stammhöhe. - Angabe, von welchem Grundstück das Obst stammt, muss gemacht werden. - Die Produkte müssen ohne den Einsatz von chemisch-synthetischen Behandlungsmitteln (Pestizide, Dünger) und den Einsatz von Klärschlamm und Müllkompost hergestellt worden sein. - Die Produkte aus Streuobstbeständen dürfen bestimmte Schadstoffhöchstmengen nicht überschreiten und keine Farb- und Konservierungsmittel enthalten. Die Produkte werden nicht radioaktiv bestrahlt. - Es darf nur Streuobst aus Beständen verarbeitet werden, die höchstens 50 km vom Verarbeitungsort entfernt liegen. - Die Streuobstprodukte müssen bevorzugt im Umkreis von 50 km verarktet werden. - Säfte, Weine und Cidre müssen in Mehrwegbehältnissen abgefüllt werden. |
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Kontrolle [7] |
Das Streuobst-Qualitätszeichen wird vom NABU-Deutschland an Lizenznehmer, das sind Unternehmen, die das Streuobst bzw. die daraus hergestellten Produkte direkt oder über den Handel vermarkten, vergeben. Diese widerum schließen mit den Erzeugern von Streuobstprodukten sogenannte Erzeugerverträge ab. Die Einhaltung der Qualitätsanforderungen obliegt allein dem Lizenznehmer.
Zur Kontrolle der Qualitätskriterien werden die Streuobstprodukte anhand von entnommen Proben auf Nitrat, Patulin und Hydroxymethylfurfural (HMF) untersucht. Darüber hinaus werden im Sommer Frucht- und Blattproben entnommen, die auf das Vorhandensein von Pestiziden überprüft werden. Die Probenentnahme und deren Überprüfung wird durch unabhängige Institute durchgeführt. Die Ergebnisse werden an die Kontrollbeauftragten des NABU-Bundesfachausschuss Streuobst und die NABU-Bundesgeschäftsstelle eingesendet. |
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Kommentar [7] |
Das NABU-Qualtitäszeichen steht für hochwertige und weitgehend schadstofffreie Streuobsterzeugnisse. Die Anforderungen der Kennzeichnung zielen darauf ab, den Naturschutz und eine umweltverträgliche Landnutzung zu unterstützen sowie eine regionale Vermarktung zu fördern. Dabei kann der Anbau nach den Richtlinien der öklogischen Landwirtschaft erfolgen, er muss es aber nicht. So wird der größte Teil der bundesweiten Streuobstbestände (ca. 85-90%) nicht nach den Bio-Richtlinien bewirtschaftet; er spielt aber für die biologische Vielfalt eine wichtige Rolle.
Unabhängige Institute überprüfen die Einhaltung der Qualitätskriterien und machen das Vergabeverfahren glaubwürdig.
Vergabekriterien und das Vergabeverfahren sind angemessen dokumentiert. Die interessierte Öffentlichkeit wird über das Qualitätszeichen und seine Hintergründe informiert. Beim Verstoß gegen die Anforderungen können zivil- und strafrechtliche Schritte eingeleitet werden. Das NABU-Qualitätszeichen garantiert, dass die damit ausgezeichneten Produkte umweltschonend erzeugt und verarbeitet worden sind |
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Webseite [5/6] |
www.nabu.de
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REWE Bio | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Bereich [7] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Die Handelsmarke REWE Bio der Rewe Handelsgruppe, kennzeichnet Produkte aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft. Die mit dieser Marke ausgezeichneten Produkte werden mindestens gemäß der EG-Öko-Verordnung erzeugt. Ein großer Teil der Produkte stammt aber auch aus Betrieben, die einem ökologischen Anbauverband angeschlossen sind, und somit nach strengeren Kriterien erzeugt worden sind. Für REWE Bio-Produkte sind dies hauptsächlich Bioland oder Naturland-Betriebe. |
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Kontrolle [7] |
REWE Bio ist eine Eigenmarke der Rewe Handelsgruppe, unter der Produkte aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft angeboten und vertrieben werden. Ob die entsprechenden Richtlinien eingehalten werden, wird durch staatlich zugelassene, unabhängige Kontrollstellen gemäß der EG-Öko-Verordnung überprüft. Bei Betrieben eines ökologischen Anabauverbandes finden zusätzlich Kontrollen durch den Verband statt. Die Kontrolle wird durch die EG-Kontrollnummer dokumentiert. Außerdem hat Rewe eigene Kontrollstellen, die die Ware ebenfalls überprüfen. |
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Kommentar [7] |
Das REWE Bio-Zeichen basiert auf den ökologischen Standards der EG-Öko-Verordnung sowie den darüber hinaus gehenden Standards der Anbauverbände Bioland und Naturland.
Die Lebensmittel werden entsprechend den in den Richtlinien zugrundeliegenden Anforderungen durch staatlich zugelassene, unabhängige Kontrollstellen überprüft. Die unabhängigen Kontrollen gewährleisten ein hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten aufgedruckte Kontrollnummer macht die Kontrollen nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus durchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das REWE Bio Zeichen garantiert Verbraucherinnen und Verbrauchern echte Bioprodukte. |
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Webseite [5/6] |
www.rewe.de
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Stop Climate Change | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Bereich [7] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
einzelne Produkte (z.B. Bananen) |
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Kriterien [7] |
Stop Climate Change kennzeichnet klimaneutrale Produkte. Für die Produktzertifizierung gelten u.a. folgende Kriterien: - Erfassung der Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) entlang der Wertschöpfungskette des Produkts nach dem SCC-EMS (Stop-Climate-Change Emissionsmanagement-System) (z.B. Düngung, Transport, Kühlung etc.), - Einleitung von verbindlichen Maßnahmen zur Minderung der Treibhausgasemissionen, Neutralisierung der unvermeidlichen THG-Emissionen durch Kauf von Emissionsrechten. Zudem besteht die Möglichkeit, neben einzelnen Produkten das komplette Unternehmen zertifizieren zu lassen. |
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Kontrolle [7] |
Herausgeber von Stop Climate Change ist die AGRA-TEG Agrar- und Umwelttechnik GmbH, eine Ausgründung der Abteilung Agrartechnik der Universität Göttingen. Sie ist für die Entwicklung und Durchführung des SCC-EMS, für die Vergabe des Labels sowie für die Akkreditierung von Prüfinstituten und Treuhändern verantwortlich. Die Verabschiedung der Standards liegt in den Händen des von AGRA-TEG ernannten Governing Board mit Vertretern aus Politik, Verbraucherschutz, Wirtschaft und Wissenschaft.
Interessierte Unternehmen erfassen die Treibhausgasemissionen der gesamten Wertschöpfungskette des zu zertifizierenden Produkts und lassen diese Berechnung von einer akkreditierten, unabhängigen Zertifizierungsstelle prüfen. Aus den daraufhin vorgeschlagenen Maßnahmen zur Emissionsminderung wählt das Unternehmen verbindlich Maßnahmen aus. Die restlichen, in den folgenden zwölf Monaten voraussichtlich anfallenden unvermeidbaren Emissionen werden durch den Kauf von Emissionsrechten kompensiert. Diese werden von einem Treuhänder verwaltet. Einmal jährlich führt AGRA-TEG ein Audit durch, in dem unter anderem geprüft wird, ob das Unternehmen seinen Verpflichtungen (Minderungsmaßnahmen) nachgekommen ist. |
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Kommentar [7] |
Stop Climate Change basiert auf ökologischen Aspekten, die über gesetzliche Vorgaben hinausgehen und die THG-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette eines Produkts berücksichtigen. Die Kriterienentwicklung, Vergabe und Kontrollen sind unabgängig vom Zeichennehmer und transparent. Die Kriterien sind nachprüfbar, jährliche Audits gewährleisten die Kontrolle der Unternehmen. Verstöße gegen die Kriterien werden sanktioniert, die Unterlagen zu den Standards und Vergabeverfahren sind für jeden zugänglich.
Kritisch zu betrachten ist jedoch die Label-Beschriftung „emission free“, die Emissionsfreiheit verspricht, wo nur Emissionsneutralität gegeben ist. Zudem ist nicht eindeutig geregelt, inwieweit nur zusätzliche Minderungsmaßnahmen ohne sowieso geplante Maßnahmen (z.B. die Anschaffung eines neuen, effizienteren Kühlhauses wegen Überalterung des bisherigen) anerkannt werden. |
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Webseite [5/6] |
www.stop-climate-change.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Kindermilch ist zu teuer und ungesund
Quelle des Berichtes: ZDF.de WISO
Marktcheck der Verbraucherzentrale Hamburg Die Verbraucherzentrale Hamburg hat bei ihrem Marktcheck festgestellt, dass diese Extra-Milch bis zu vier Mal teurer ist als Kuhmilch. Statt 54 Cent verlangen manche Hersteller bis zu 2,27 Euro pro Liter. Außerdem enthält Kindermilch laut Bundesinstitut für Risikobewertung überflüssige Mineralstoffe und Vitamine. Bereits die Bezeichnung "Kindermi...
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"Konsument"-Test: Uran in Babywässern
Quelle des Berichtes: ORF.at
Elf Babywässer hat der "Konsument" auf ihren Urangehalt getestet. Alle Produkte lagen klar über dem deutschen Grenzwert, die österreichischen Behörden sehen für das Schwermetall, das die Nieren schädigen kann, derzeit keinen Richtwert vor. Unbekannte Marken sind meist weniger belastet. Alle Proben über dem deutschen Grenzwert Gekauft wurden die elf angepackten Babywässer in Supermärkten und...
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"Öko-Test": Babytees zum Teil kräftig gesüßt
Quelle des Berichtes: ORF.at
Die Verbraucherzeitschrift "Öko-Test" hat 16 Fenchel- und Kräutertees für Babys untersucht. Zehn Produkte, darunter Teebeutel, loser Tee und auch ein zuckerfreies Teepulver, erhielten die Gesamtnote "sehr gut". Vier Instanttees enthielten hingegen ein oder mehrere Zuckerarten und sind deshalb nur "mangelhaft", darunter Produkte von Hipp und Milasan. Gut zwei Drittel der 16 untersuchten Fenchel- u...
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Italien erwägt Klage gegen Nestlé-Chef
Quelle des Berichtes: NZZ Online
Unmut über Äusserungen Brabecks Im Skandal um verunreinigte Babymilch des Nahrungsmittelkonzerns Nestlé haben sich die Fronten verhärtet. Der italienische Gesundheitsminister Francesco Storace kündigte eine Klage gegen Nestlé-Chef Peter Brabeck an. (sda/Reuters) Storace reagierte damit auf Äusserungen von Brabeck, der den Rückruf von Babymilch in Italien und anderen EU-Ländern als «Sturm im Wass...
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Nestlé zieht in vier Ländern unreine Babymilch zurück
Quelle des Berichtes: NZZ Online
Beschlagnahme in Italien Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé hat am Dienstag in Frankreich, Spanien, Portugal und Italien Babymilch vom Markt genommen. In Italien beschlagnahmte die Polizei die verunreinigte Milch. Die Schweiz ist nicht betroffen. (sda) Die Rücknahme der Milch sei eine Entscheidung von Nestlé, sagte Unternehmenssprecher François-Xavier Perroud am Dienstag. Laut Nestlé han...
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Zuckerwasser mit Fenchelgeschmack
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST GmbH, Frankfurt
Erfasst von:
bozena
Datum: 28.05.2005 00:00
Instanttees sind in Verruf geraten, seit Kinder mit verfaulten Milchzähnen für Schlagzeilen und spektakuläre Prozesse sorgten. Daraufhin haben die Hersteller eine Zeit lang den Zucker aus den Tees verbannt. Inzwischen ist der Zahnkiller aber wieder auf dem Vormarsch.
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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