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Codecheck-Story |
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Am Anfang von Codecheck steht eine unreife Mango: Des lokalen Angebots Diese Frage begleitet Roman Bleichenbacher weiter auf seinem Lebensweg. Für seine Abschlussarbeit 2002 am Hyperwerk der Basler Hochschule für Gestaltung und Kunst entwirft er einen Kühlschrank, der sich durch Übergeben von minderwertigen Produkten entledigt. Es soll anders kommen: Von der Technologie der Produkterkennung für den Feinschmecker-Kühlschrank bleibt in der Folge die Strichcodeerkennung, auf der noch heute Codecheck aufbaut, die Freunde, die erste Produkte eingeben, setzen den Grundstein zur Codecheck-Community. Damit wird Codecheck mit seinem User-Generated-Content zu einem der Pioniere des Web 2.0, das ab 2004 das Internet erobert. Die Diplomarbeit, die von Anfang an als Prototyp auf dem Internet läuft, stösst unerwartet auf ein riesiges Echo: Eine Welle von e-mails schwappt über Roman Bleichenbacher und drei Preise, der Switch Innovation Prize (2004), der Eidgenössische Förderpreis für Design (2005) und der Prix Ars Electronica (2006) würdigen das Projekt. Roman Bleichenbacher beschliesst, seine Diplomarbeit mithilfe seines Bruders zur Konsumentenplattform auszubauen. Michael Gross als Programmierer, Vesna Tomse als Kommunikationsbeauftragte und mehrere Freelancer ergänzen das Team – Codecheck ist als gemeinnütziger Verein geboren. |
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